Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2012

von Redaktion am 15. Juni 2012

Der Tag der Verkehrssicherheit findet dieses Jahr am 16. Juni statt. Mit dem Aktionstag soll das Thema Sicherheit auf den Straßen präsentiert werden. Der deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft dazu auf, dass anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit bundesweit alle Organisationen, Institutionen, Städte und Gemeinden, Unternehmen, soziale Einrichtungen und alle weiteren Interessierten passende Veranstaltungen und Aktionen durchführen.

Am 16. Juni ist Tag der Vekehrssicherheit.

Am 16. Juni ist Tag der Vekehrssicherheit.

Unabhängig davon, ob es sich um zwei-, drei-, vierrädrige Fahrzeuge oder um andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Rollstuhlfahrer handelt- alle Menschen, die am Straßenverkehr teilnehmen, erhalten interessante Tipps und Beiträge rund um das Thema Verkehr und Verkehrssicherheit. Jeder kann dazu beitragen, die Unfallzahlen zu senken.


Sicherheit beim Autofahren

Die Lizenz zum Auto-Fahren

Die Lizenz zum Auto-Fahren

Die Lizenz zum Fahren
Bereits mit dem vollendeten 17. Lebensjahr kann der große Traum vom eigenen Führerschein wahr werden. So ein Führerschein kostet aber eine ordentliche Summe, dabei lohnt sich ein Vergleich der Fahrschulen. Die Kosten von Fahrschule zu Fahrschule unterscheiden sich erheblich. So bietet etwa die Volkswagen Bank Angebote, die auf die Führerschein- finanzierung genau zuge- schnitten sind.

Übung macht den Meister
Besonders für Fahranfänger ist es wichtig, die Fahrroutine zu erhöhen und Praxiserfahrung zu sammeln. Hierzu eignen sich Verkehrsübungsplätze, auf denen man bereits für kleines Geld üben kann.

Schiebedach sorgt für besseres Klima im Fahrgastraum

Frischluft ist wichtig.

Frischluft ist wichtig.

Um das Kleinklima im PKW dauerhaft zu optimieren, ist ein regelmäßiger Luftaustausch notwendig. Zu wenig Sauerstoff kann müde und unkonzentriert machen. Auch der Feuchtigkeitsgehalt ist entscheidend, ein zu hoher führt zu Schwitzen und beschlagenen Scheiben. Eine zu trockene Luft kann Reizungen der Augen und der Schleimhäute verursachen. Konzentration und Reaktionsfähigkeit sind im Straßenverkehr sehr wichtig . Ein optimales Innenraumklima lässt sich in Kombination mit einem Schiebedach erzielen.

Mobilität soll bezahlbar sein
„Wer derzeit auf der Suche nach seinem Wunschauto ist, kann mit günstigen Finanzdienstleistungsangeboten ordentlich sparen“ so Santelmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG. Die durchschnittlichen Rabatte auf Neuwagen sind derzeit so hoch wie nie. Hersteller haben mit ihren Autobanken Rundumsorglos-Pakete für Finanzierung, Versicherung und Garantieleistungen geschnürt. So bietet beispielsweise das „Fairplay“-Paket der Volkswagen Bank eine Kreditabsicherung, eine Garantieverlängerung bis zum Ende des Vertrags, eine Kostenübernahme für Wartung und Inspektion und eine Kfz-Versicherung mit Beiträgen auch im Schadensfall.

Microcars – eine gute Alternative für Senioren
Sie sehen aus wie Autos, sind aber keine. Die Leicht-Kraftfahrzeuge leisten maximal vier Kilowatt, also die Kraft eines Mopeds. Sie leisten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Mit der Fahrerlaubnis der Klasse S können Senioren weiterhin mobil , flexibel und unabhängig bleiben.

Über die Hälfte der jungen Fahrer riskiert den Crash
Die Zahlen sind bedenklich: Knapp 58 % der Befragten gaben an, dass sie auch nach dem Genuss von Alkohol oder Drogen selbst Auto fahren oder bei einem betrunkenen Fahrer einsteigen würden. „Es wird schon gutgehen“ – war hierzu die häufigste Begründung der Befragten (42 Prozent), Noch erschreckender sind die Zahlen, da 26 % angaben, bereits in einem Unfall verwickelt zu sein, wenn es um Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ging. Mit der bundesweiten „Safety Together“-Kampagne soll besonders diese unfallgefährdete Gruppe aufgeklärt werden.

Sorglos und entspannt ins Feriendomizil

So stellt sich keiner den perfekten Urlaub vor: Eine Panne auf der Fahrt in den Urlaub ist für die Reisenden oft der blanke Horror. Die Bestmögliche Betreuung bei einer Panne oder einem Unfall ist notwendig, Hersteller wie Suzuki bieten im Fall einer Panne oder eines Unfalls viele Vorteile, u.a. SMS-Service, sobald der Abschleppdienst eintrifft.

Prophylaxe vor Fahrtantritt
Vor Fahrantritt sollten ein paar Checks vorgenommen werden:

1. Ist ausreichend Kühlflüssigkeit für den Motor vorhanden?
2. Prüfen des Ölstands
3. Batterie aufgeladen? Besonders im Winter sind diese anfällig.
4. Luftdruckkontrolle bei den Reifen (auch den Ersatzreifen!)
5. Prüfung der Bremsanlage: Bei durchgedrücktem Pedal sollte bei einem Drittel des Weges noch Widerstand spürbar sein.

Nach dem Unfall
Erstmals seit 20 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wieder gestiegen. Ist der Unfall passiert, zählt für die Rettung der Fahrzeuginsassen jede Sekunde, Für die Rettungskräfte ist es wichtig, so schnell wie möglich an die verunglückten Personen zu gelangen. Da man im Notfall schnell die Orientierung verliert, gibt es für viele Fahrzeugmodelle ab Baujahr 1990 Rettungskarten Auf den Karten sind Antworten auf wichtige Fragen, z.B. wie sich das jeweilige Fahrzeug aufbrechen lässt, geschrieben.

Wie handelt man, wenn der Unfall bereits passiert ist?

Wie handelt man, wenn der Unfall bereits passiert ist?


Achten Sie außerdem darauf, die Rettungskarte richtig und einheitlich zu platzieren, sodass sie von der Feuerwehr sofort gesehen werden und greifbar sind, z.B. in einer „Safetybag“.

Guter Grip bei Straßenverhältnissen
Technik, auf die man sich verlassen kann- von ABS bis zu den Reifen – dabei ist Gummi nicht gleich Gummi. Eine einheitliche, neue Kennzeichnung soll für mehr Durchblick beim Reifenkauf sorgen. Die Bewertung auf dem europäischen Reifenlabel wird von „A“ (grün) bis „G“ (rot) farbig unterteilt. Damit kann der Autofahrer die Kraftstoffeffizienz ablesen, die Nasshaftung beim Bremsen auf nasser Fahrbahn, sowie das Rollgeräusch des Reifens.

Leitplanken auf Autobahnen können Leben retten
Die Stahlschutzplanken auf Autobahnen bietet einen entscheidenden Vorteil: Sie geben nach und mindern die Wucht des Anpralls.

Manchmal lebensrettend: Leitplanken

Manchmal lebensrettend: Leitplanken

Sie wirken wie ein Kissen und können auf diese Weise Leben retten. Nachgeben ist besser als Hartbleiben, das Bündnis setzt sich deshalb dafür ein, Leitplanken (statt Betonwänden!) weiterhin an Autobahnen und Straßen in Betrieb zu lassen.

Kleine Autofahrer haben ein größeres Unfallrisiko
Bis zu einer Größe von 165 cm müssen Fahrer bei Unfällen schwerste Verletzungen an Füßen, Knien, Oberschenkeln und Becken befürchten. Dies ergab eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Die falsche Sitzposition ist die Ursache. Allein wenn die Pedale um drei bis vier Zentimeter verlängert werden, würden sich die Aufprallkräfte für den Beckenbereich um circa 80 Prozent verringern, dies wurde in einem Crashtest der UDV nachgewiesen.

Unfallforschung: Kleine Menschen stärker gefährdet

Unfallforschung: Kleine Menschen stärker gefährdet

Bereits beim Autokauf empfiehlt es sich deshalb eine Sitzprobe zu machen. Dabei sollte bei durchgestrecktem Bein und durchgedrückter Kupplung das Knie sechs bis sieben Zentimeter Luft zum Armaturenbrett haben.

Weitere Tipps:

Abstand halten
Reifenexperten raten, zwischen Lanzenspitze und dem Reifen einen Mindestabstand von 20 Zentimetern. Reifenpflege ist wichtig, der Kontakt zur Straße mit dem Fahrzeug soll daher gut gepflegt sein. Ein zu starker Wasserstrahl kann dazu führen, dass das Reifenmaterial seine Festigkeit verliert. Bei einer Fahrt mit hoher Belastung könne es eventuell zum gefürchteten Reifenplatzer kommen. Trocknen Sie nach dem Bespritzen glänzende Stellen am Reifen ab. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks danach.

Radarsensoren – empfindliche Helferlein
Radarsysteme sind laut ADAC oft nicht ausreichend abgesichert. Oft gehen sie sogar bei geringen Aufprallgeschwindigkeiten zu Bruch. Sollte so ein Sensor kaputt gehen, muss ein Honda, Jaguar oder Toyota-Fahrer tief in die Tasche greifen: laut ADAC werden mehr als 3.000 Euro dafür fällig. Mit der richtigen Technik ausgestattet zu sein (in der Regel gegen Aufpreis) ist daher von Vorteil: Radargestützte Tempomaten sorgen für einen gleichbleibenden Abstand zum Vordermann und können teils durch eine autonome Notbremsung Unfälle verhindern.

Die aktuelle Crashtest-Jahreshitparade
Das sicherste Auto aus Fahrersicht ist die Mercedes B-Klasse, die meisten Assistenzsysteme bietet der Volvo V60, Kinder fühlen sich im Aveo wohl.

Der beste Platz für die Kleinen ist immer hinter dem Beifahrersitz
Laut dem Statistischem Bundesamt starben 2010 wieder 49 mitfahrende Kinder, 2009 waren es noch 37.

Am 16. Juni ist Tag der Vekehrssicherheit.

Kinder müssen im PKW korrekt gesichert sein.

Viele Eltern vernachlässigen auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule, dass ihr Kind korrekt angeschnallt ist. Eine Altersbeschränkung für einen vorderen Platz im Auto gibt es grundsätzlich nicht, laut ADAC ist ein geeigneter Sitz aber maßgeblich: Babyschalen, Kidnersitze und Sitzkissen betroffen. Hier gilt zu beachten, dass der Beifahrer-Airbag deaktiviert ist, wenn die Babyschale entgegengesetzt der Fahrtrichtung montiert wird. Laut ADAC ist der sicherste Platz aber hinten rechts, damit die Kinder das Auto leicht zum Gehweg hin verlassen können.

Linktipps:

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{ 1 Kommentar… lesen Sie unten oder schreiben Sie selbst einen }

Peter Bamann 15. Juni 2012 um 10:05

Infos über Infos …
Das Meiste sollte jeder Autofahrer wissen.
Aber es ist gut, alles auf “einem Blick” zu haben und es sich mal wieder vor Augen zu führen !!!
Routine macht manchmal blind !
DANKE für den Beitrag !
Suuuuper !!!

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