Es ist Freitag und alle wollen heim. Klar! Sogar die A7 ist dicht. Warum? Weil die “Experten” es nicht geschafft haben die Baustelle schon am Donnerstagabend abzubauen. Wäre ja auch zu einfach gewesen.
A7 von drei auf eine Spur, das kann nicht gut gehen
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Heute machen wir mal ein kleines Bilder-Rätsel. Was sehen Sie rechts? Klar, eine Dreispurige Autobahn. Als Baustelle auf eine Spur für den Verkehr reduziert.
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Nach einigen Kilometern. Was sehen Sie jetzt. Text, siehe oben. Wer arbeitet, wann und wo? Keine Ahnung. Still ruht der See. Jetzt könnte ich noch einige Bilder einstellen. Immer die gleiche Situation. Kein Mensch arbeitet und wir fahren einspurig vor uns hin… |
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Aha, da sind die “Übeltäter”. Pünktlich zu Dienstschluss wird mit wenigen “Kräften” die Baustelle für den “fließenden” Verkehr freigegeben. Die anderen Bausstellenarbeiter haben vermutlich schon Feierabend und sind schon daheim. |
Vor dieser unendlich langen Baustelle staut sich der Verkehr auf etwa acht bis zehn Kilometer. Wer möchte, kann ja mal ausrechnen, welcher volkswirtschaftlicher Schaden und welche Umweltbelastung da verursacht worden sind.
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Foto © Gerd Kebschull





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Stimmt,daß grenzt schon an “böswillige Verkehrsberuhigung”.Aber sieh es mal so, daß Jahr geht zu Ende,alles was noch an Geld in den Kassen ist bei den diversen Kommunen muß nun endgültig raus,auch wenn man es für überflüßigen Unsinn,wie eine Baustelle von 5 km länge ausgibt,nur weil 2 Arbeiter etwas auf dem Standstreifen herum werkeln.Kann ich ja auch irgendwie verstehen….lach….wenn die das Geld übrig lassen, dann bekommen sie nächstes Jahr ja weniger zugeteilt als sie jetzt hatte.Bis Jahresende werden wohl noch einige Phantombaustellen auf uns zukommen,ob in der Stadt oder der Autobahn.
Ärgerlich ist, dass wir über Euro5 reden und Euro6 noch mal die Stickoxyde halbiert werden müssen. Dass ist technisch ein riesiger Aufwand, der Geld kostet. Geld, was der Kunde bezahlen muss. Es wäre einfacher die Belastung zu reduzieren, in dem man den Verkehr rollen lässt.