… war ein 190D. Wie erwähnt, hatten wir ja schon einmal einen alten 200er Benziner. Jetzt sollte es ein Diesel sein. Am besten als Jahreswagen.
190D in ROT
Der Honda Accord hatte schon so einige Jahre “auf dem Buckel”. Jetzt sollte es ein Mercedes sein. Die Entscheidung für einen 190D war schnell gefallen. Zwei Erwachsene, zwei Kinder: Für den Mini-Benz kein Problem. Als Neuwagen kam das Auto nicht in Frage. Da wollten wir schon einige Tausender sparen.
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Die Suche war mal wieder zeitintensiv, denn man wollte sich ja auch nicht “über den Tisch ziehen lassen”. Endlich war ein Fahrzeug gefunden. Ausstattung, Kilometerleistung und so weiter, stimmten. Bei uns in der Familie ist das so: Ich lege die Marke und den Typ fest und suche das Auto aus, meine Frau bestimmt die Farbe. Der Verkäufer bemerke diese sofort: Champagner- Metallic als Außenfarbe und im Interieur braun/gold/beige war für meine Frau ein “No-Go”. Keine Chance. Also weiter suchen.
Der rote 190D war dann eine Blindbestellung, ein Jahreswagen eines Mercedes-Mitarbeiters. Nie gesehen, nach Datenlage gekauft. Der Wagen war ein Traum von Beständigkeit. Ich glaube 6-7 Liter Diesel. Der Motor schnurrte, nichts klapperte oder klopfte – einfach nur schön, solide einfache MERCEDES-BENZ. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich mit dem Auto einmal liegen bleiben könnte, oder dass der Wagen einmal nicht anspringen würde – bedingungsloses Vertrauen. Dass mit dem Liegenbleiben, habe ich dann später, leider des öfteren bei meinem aktuellen Audi TT erleben müssen.
LinkTipps:
Autoplenum: Mercedes-Benz 190D
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Foto 190D aus Glas, Foto © Pixelio | Dirk Stollhans

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