Volkswagen hat seinen Coup bereits gelandet: Der Volkswagen Passat ist gut geworden und wurde von der Presse begeistert gefeiert. Gleich im Januar kommt der Jetta, gefolgt vom Eos (Facelift). Im Sommer endlich das lang ersehnte neue Golf Cabrio. Im Herbst ist der VW Beetle dran, Tiguan (Facelift), Passat CC (Facelift) und als Sahnestück endlich der VW Up.
Der Volkswagen Eos behält sein Stahldach
Wie der neue Volkswagen Eos wird, hat die Weltpremiere im November dieses Jahres in L.A. (USA) gezeigt. Der Volkswagen Eos behält sein Stahldach: Als bekennender Stahldach-Fan ist das sicher eine gute Nachricht.
Leider ist der “neue” Eos nicht so geworden, wie auf der Skizze, die viel bulliger, kraftvoller gezeichnet ist. Der neue Eos bleibt daher ein braver Volkswagen. Aber sicherlich wird auch er alle die neuen Helferlein bekommen, die wir bereits vom neuen VW Passat kennen.
Die neuen Motoren (maximal 210 PS als Turbo-Direkteinspritzer) sollen vor allem auf Kraftstoffreduzierung optimiert sein. Volkswagen prognostiziert eine Verbrauchsreduzierung von 0,7 l/100 km. Leider wurde der Dieselmotor nicht “aufgemotzt” und geht mit 140 PS erneut ins Rennen.
Weg von der Studie – hin zu einem VW
Wenn der VW Up! so wird, wie in der “Auto motor sport” Heft 25 gezeigt wurde, bleibt von seinen Genen, die er auf der IAA 2007 gezeigt hat, nicht viel übrig. Der Up! wird ein kleiner Polo, hat sogar etwas von einem Fiat 500, was sicher eher als ein Kompliment als eine harte Kritik gemeint ist.
Motorisiert wird der Up durch einen Dreizylinder (60 und 70PS), der sich angeblich mit etwa drei Litern begnügen soll. Der Up soll bei unter 10.000 Euro starten. Von einem kleinen Diesel ist leider weit und breit nichts zu sehen.
Der Up wurde damals angepriesen als: “Volkswagen erfindet den Volkswagen neu”. Das sind natürlich “fromme” Versprechungen. Viele Innovationen oder hübsche Design-Ideen fallen dem Rotstift zum Opfer. Dem Up! soll es besser ergehen als den VW Lupo 3L – der als geniales Sparauto vermutlich zu früh auf dem Markt war. Der Up! darf nicht zu teuer werden, dass habe die Mercedes-Benz-Macher vom smart gelernt.
Der Up! hat seinen Motor übrigens hinten. Und damit schließt sich der Kreis zum damaligen “Über-Auto” VW Käfer. Ob der Up! das Zeug zu einem Millionen-Seller hat, wird die Zukunft zeigen.
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Fotos © Redaktionsbüro Kebschull (1) Volkswagen AG





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Ich denke, das erste Foto könnte der neue Scirocco werden
@ich: Wäre schön, denn die Skizze gefällt mir sehr, wie erwähnt: „Sehr muskulös“.