(2) VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion

von Gerd Kebschull am 31. Juli 2011

Der Volkswagen Sharan TDI BlueMotion ist ein “gute Laune” Auto. Der erste Stress, wenn es in den Urlaub geht: Wohin mit dem Gepäck? Einpacken, umpacken, auspacken… Stress? Gibt es nicht. Zwei Riesenkoffer, zwei Reisetaschen, ein Kindertrolly, Journalisten-Gepäck. Klappe auf, einladen – glücklich sein.

Knopf drücken – piep, piep, Tür auf.

Auf der Zwischenstation in Sankt Michael haben wir natürlich eine Menge Gepäck im Auto gelassen. Gepäckraumabdeckung zugezogen, fertig. Die automatischen Schiebetüren und die Heckklappe sind einfach zu bedienen. Das “schwache” Geschlecht hat da so seine Probleme, Schiebetüren mit Schwung zu schließen.

Volkswagen Sharan TDI BlueMotion

Volkswagen Sharan TDI BlueMotion: Nur 5,0 Liter pro 100 Kilometer

Volkswagen Sharan 2.0 TDI BlueMotion

Volkswagen Sharan 2.0 TDI BlueMotion: Guter Antritt in den Bergen

Beim Volkswagen Sharan einfach den Griff kurz anziehen und die Tür öffnet sich, natürlich auch per Fernbedienung oder mittels Knopf im Fond und im Armaturenbrett für den Fahrer. Wenn die Tür sich schließt, ertönt ein akustisches Signal. Das ist gut, damit niemand eingeklemmt wird. Aber auch beim Öffnen wäre es gut, das Piepen zu hören, weil auch hier eine gewisse “Einquetsch-Gefahr” besteht.

1.100 Kilometer und mehr. Wo ist die Tankklappe?

Volkswagen Sharan 2.0 TDI BlueMotion

Volkswagen Sharan 2.0 TDI BlueMotion: Nach oben offen für Blicke und Luft

Das kann man beim Volkswagen Sharan TDI schon mal vergessen. In Donauwörth haben wir noch mal günstig getankt. Ist Österreich ist der Sprit günstig, aber tanken, wenn der Tank noch über halb voll ist? In Italien dann die Überraschung: Sprit-Roulett wie in Deutschland: Dieselpreise zwischen 1,30 Euro und 1,45 Euro. Aber Tanken brauchen wir nicht. Die Sensation: Für die 585 Kilometer haben wir im Schnitt nur 5,0 Liter pro 100 Kilometer benötigt. Das ist ein extrem niedriger Wert, bedenkt man, dass man hier mit einem echten Raumschiff (s.a. Wenn die bunten Fahnen wehen) unterwegs ist und der Ford Grand C-Max da doch deutlich mehr an Diesel benötigt hat.

Die Adria und Rimini haben uns mit Temperaturen von um die 25 Grad verwöhnt. Am Mittwoch geht es nach Ettal. Das Wetter soll gut sein. Hoffen wir es mal.

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Fotos © 2011 Redaktionsbüro Kebschull

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