Die Top 5 der Auto-Spiele

von Administrator am 15. Oktober 2014

Lange Autofahrten sind schon für Erwachsene anstrengend, für Kinder im Kindersitz sind sie unerträglich. Spätestens nach den ersten 50 Kilometern und der ersten  durchgehörten Bibi Blocksberg Kassette kommt der Satz vor dem sich alle Eltern fürchten: Wann sind wir endlich da?

KinderJetzt sind Sie gefragt und Ablenkung ist angesagt. Wir haben fünf Spiele zusammengestellt, die Sie mit ihren Kleinen auch ohne Spielzeug spielen können:

Platz 1
Ich packe meinen Koffer
Das Spiel ist ganz einfach. Ein Spieler denkt sich einen beliebigen Gegenstand aus und beginnt mit dem Satz: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit… (z.B. meine Schultüte)“. Der zweite Spieler muss den kompletten Satz korrekt wiederholen und etwas hinzufügen was er mitnimmt. So geht es reihum weiter, je nach Spieleranzahl wird es schnell schwierig und ihre Konzentration ist gefragt, da die Liste der Gegenstände im Koffer immer länger wird. Vergisst ein Mitspieler etwas aus dieser Liste oder bringt die Reihenfolge durcheinander, ist er ausgeschieden.
Der Schwierigkeitsgrad kann je nach Alter der Kinder verringert werden, indem man nur ausscheidet wenn man einen Gegenstand im Koffer vergisst. Kleiner Tipp: Lassen Sie das jüngste Kind anfangen und passen Sie gut auf, denn Kinder haben oft die besseren Gedächtnisse.

Platz 2
Ich sehe was, was Du nicht siehst
Der Klassiker unter den Spielen ohne Spielzeug. Der kleinste Mitspieler beginnt und sucht sich etwas aus, das auch alle anderen im Auto sehen können. Der Gegenstand muss sich entweder im Auto oder, z. B. bei Staus außerhalb befinden. Gestartet wird mit dem Satz: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist… (z.B. Grün)“. Jetzt sind die restlichen Mitspieler dran und müssen raten. Nach jedem Rateversuch wird ein neuer Hinweis gegeben, bis ein anderer den Gegenstand richtig getippt hat. Der Gewinner darf mit einem neuen  Objekt, das es zu erraten gilt, weiter machen.

Platz 3
Nicht Ja oder Nein sagen
Eigentlich das simpelste Spiel überhaupt, aber nur eigentlich. Zuerst wird ein Spielleiter gewählt. Dieser denkt sich eine Frage aus, die möglichst intuitiv mit ja oder nein beantworten werden würde (z.B. Hast du Hunger?). Genau das darf aber nicht passieren. Wem doch ein ja oder nein rausrutscht, scheidet aus. Je nach Anzahl der Spieler wird weiter gespielt oder der Ausgeschiedene ist nun mit Fragen an der Reihe. Was einfach klingt, ist schwieriger als gedacht. Der Spaßfaktor ist garantiert.

Platz 4
LKW zählen
Beim LKW-Spiel werden wie der Name schon sagt, LKWs gezählt. Dazu wird eine bestimmte Zahl genannt (z.B. 15), die gezählt werden müssen. Wer zuerst die Zahl an LKWs auf der Strecke addiert hat und diese laut ruft, ist der Sieger.  Erschweren kann man das Spiel, indem man die LKWs nach Farben oder Namensschildern im Fahrercockpit sortiert.  Alternativ kann auch ein beliebige Strecke (z. B. bis zur nächsten Ausfahrt) festgelegt werden, auf der LKWs gezählt werden müssen. Gewonnen hat derjenige, der bis zum Endpunkt die höchste Zahl hat.

Platz 5
Das A-Z Spiel
Auch beim A-Z Spiel ist die Spieleranzahl egal. Das Spiel macht sowohl groß, als auch klein Spaß. Langweilig wird es garantiert nicht, weil man sich immer wieder neue Kategorien ausdenken kann, aus denen Wörter gefunden werden müssen. Das Spiel startet, indem sich gemeinschaftlich eine Kategorie ausgedacht wird (z. B. Tiere). Anschließend beginnt das kleinste Kind mit dem Buchstaben A, nennt also beispielsweise den Begriff Ameise. Der nächste Spieler macht, nach dem Alphabet, mit dem B weiter. Dies wird bis zum Z durchgespielt. Ausscheiden muss derjenige, dem kein Wort mehr einfällt, wenn er an der Reihe ist.
Kleiner Tipp: Schwere Buchstaben, wie X, Q oder Y sollten weggelassen werden.

Weitere Tipps für entspannte Autofahrten mit Kindern gibt’s hier.

{ 0 Kommentare }

Hyundai i20 – Cityflitzer oder mehr?

von Redaktion am 10. Oktober 2014

Der Hyundai i20 ist eine günstige Alternative zum VW Polo. Welche Einschränkungen muss man für den kleineren Preis in Kauf nehmen? Wir haben den aktuellen i20 mit sparsamen 75 PS Diesel-Aggregat über 1.700 Kilometer getestet.

Hier geht’s zum Hyundai i20 Testbericht

Teaser_Blog

{ 0 Kommentare }

Kia Soul – nur niedlich oder auch praktisch?

von Administrator am 22. September 2014

Der Kia Soul polarisiert – genau wie die Musik. Die einen finden Soul naja, für andere klingt nichts besser. So ist es auch beim Kia Soul: Der Neue ist irgendwie “erwachsener” geworden, frischer, cooler. Ist er eine trendige Alternative zum Mini?

Hier geht’s zum Kia Soul Testbericht

Blog_Teaser

{ 0 Kommentare }

24h Blitzmarathon

von Administrator am 16. September 2014

„Gemeinsam gegen Raserei“ ist das Motto des zweiten Bundesweiten 24h Blitzmarathon. Den 18. und 19. September sollten sich Autofahrer mit Bleifuß rot im Kalender markieren. Geblitzt wird 24 Stunden lang, von 06.00h – 06.00h. So wird den Schnellfahrern konsequent der Fuß auf dem Gas verwehrt.

Blitz_gross Der 24h Blitzmarathon startet am 18. September um 6.00 Uhr.

Hintergrund
Der Grund für den deutschlandweiten Marathon ist die Unfallstatistik von 2013. Daraus wird deutlich, dass nach wie vor die Haupttodesursache bei Verkehrsunfällen überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist.
Bei Geschwindigkeitsunfällen starben im Jahr 2013 nur in Bayern rund 200 Menschen und über 10.000 wurden verletzt. Dazu kommt das meist nur wenige km/h über Leben oder Tod entscheiden.

Aufsehen, Aufregung, Aufmerksamkeit
Schon im Oktober letzten Jahres sorgte der erste Bundesweite Blitzmarathon für Aufsehen, Aufregung und Aufmerksamkeit. Wenn nicht auf die eigene Vernunft vertraut werden kann, dann müssen die Autofahrer dazu gezwungen werden. Die Raser werden 24 Stunden lang gezielt aufgefordert, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten, und minimieren so das Risiko eines Verkehrsunfalls.

13.000 Polizisten im Einsatz
Allein während der 24 Stunden sind rund 13.000 Kontrollpersonen und 60.000 Helfer im Einsatz. Geblitzt wird an rund 7.500 Kontrollstellen in ganz Deutschland, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen.

Wo wird geblitzt?
Der Schwerpunkt, an dem die Messgeräte aufgestellt sind, liegt aufgrund des gerade begonnenen Schulbeginns im Bereich von Schulen, Kindergärten, Kitas, Sportanlagen, Radanlagen und Schulwegen. Außerdem wird auf stark frequentierten Landstraßen geblitzt. Gerade hier ist die Unfallgefahr mit am größten.
Um deutlich zu machen, dass es nicht darum geht, die Staatskasse zu füllen, werden alle Messstellen veröffentlicht. So ist jeder selbst schuld, wenn er in diesen Tagen fotografiert wird. Es wird ausdrücklich betont, dass es ausschließlich darum geht die deutschen Autofahrer vor schweren Unfällen zu schützen und Präventivarbeit zu leisten, um die Zahl der Todesfälle auf den Straßen zu minimieren. Mit der bundesweiten Aktion wird eine Vereinbarung der Innenminister von Bund und Ländern umgesetzt.

Ergebnisse Blitzmarathon 2013
Im Jahr 2013 waren rund 15.000 Polizisten Im Einsatz, rund 2.000 mehr als in diesem Jahr. An 8.600 Kontrollpunkten wurde bundesweit geblitzt. Weit über drei Millionen Autofahrer wurden kontrolliert und rund 83.000 Tempoverstöße registriert. Langanhaltend hoffen die Experten auf weniger Bußgeldbescheide und hoffentlich im Endresultat weniger Todesopfer durch nicht angepasste Geschwindigkeiten.

{ 9 Kommentare }

Seat Alhambra – Platz ohne Ende

von Redaktion am 2. September 2014

Den Seat Alhambra sieht man kurioserweise selten auf deutschen Straßen. Dieses Mauerblümchen-Dasein hat er nicht verdient, Denn er ist ein echter Alleskönner, mit Platz für bis zu sieben Personen. Mit dem 177 PS starken TDI ist er alles andere als ein Langweiler. Wie schlägt sich der neue Seat Alhambra auf der Tour Norddeutschland – Gardasee und zurück?

Hier geht’s zum Seat Alhambra Testbericht

Blog

{ 0 Kommentare }

10 Tipps zum Gebrauchtwagenkauf – Worauf muss ich achten?

von Administrator am 2. September 2014

Sie haben sich entschieden ein gebrauchtes Fahrzeug  zu kaufen? Dann haben wir hier 10 nützliche Tipps für Sie, mit denen Sie beim Gebrauchtwagenkauf  garantiert auf der sicheren Seite sind.

1. Privat vs. Händler:
Günstiger kommen Sie beim Kauf von privat weg, allerdings haben sie keine Garantie auf ihr zukünftiges Fahrzeug. Sie sollten sich also gut mit Autos auskennen, um nicht übers Ohr gehauen zu werden. Beim Kauf von einem seriösen Händler gehen Sie ein geringeres Risiko ein.  Die Wagen werden in der Regel sorgfältig überprüft und repariert. Darauf gibt es eine Gewährleistung von mindestens 12 Monaten.

2. Probefahrt
Haben Sie den Wagen ausführlich geprüft und stellen keine sichtbaren Mängel fest, sollten Sie ihn Probe fahren. Wählen Sie bei ihrer Teststrecke verschiedene Straßenbeläge und  fahren Sie sowohl  Landstraße, als auch Autobahn. Das Auto reagiert bei höherer Geschwindigkeit oft anders. Bei der Fahrt über Kopfsteinpflaster lassen sich Motorschäden gut feststellen.

carsharing-schluessel_Artik Den vollen Kaufpreis sollten Sie erst zahlen, wenn Sie sowohl Fahrzeugpapiere als auch Schlüssel erhalten


3. Unfallwagen – Ja oder Nein?
Es gibt einige verräterische Details auf die Sie achten sollten, da Sie eventuell einen Unfallwagen enttarnen. Ein Indiz dafür können unterschiedliche Lackfarben bzw. Helligkeiten sein. In der Werkstatt gibt es dafür spezielle Messgeräte. Schauen Sie nach Kleinigkeiten,  wie verschrammte Gummidichtungen und Stoßstangen. Öffnen Sie Türen und Kofferraum und achten Sie darauf, ob diese verzogen sind oder normal schließen. Konzentrieren Sie sich beim Probe fahren darauf, ob das Auto gerade aus fährt oder auffällig in eine Richtung zieht.

4. Kilometerstand manipuliert?
Leider ist es nicht sonderlich schwer, den Kilometerzähler eines Autos zu manipulieren. Mittels Computer und spezieller Software  ist eine Anzeige in wenigen Sekunden um einige tausend Kilometer ärmer. Unser Tipp: Augen aufhalten und sich im Innenraum genau umschauen. Achten Sie auf extreme Abnutzungsspuren an Sitzen, Schaltknauf, Pedalen und Türen. Oftmals ist dieser Zustand ein Indiz dafür, wie alt das Auto ist und ob der angegebene Tachostand dazu passt.

5. Wie viele Kilometer darf das Auto max. haben?
Generell gibt es keine Zahl, bei der man sagt: „Das ist zu viel.“ Viel mehr hängt der Kilometerstand vom Alter des Autos, der Pflege und des Preises ab. Ein Auto mit höherer Kilometerzahl ist selbstverständlich günstiger, kann aber trotzdem in gutem Zustand sein. Hat der Vorbesitzer alle Reparaturen ordnungsgemäß durchgeführt, ist es kein Problem solch ein Fahrzeug zu kaufen. Obacht sollte Hingegen geboten sein, wenn ein Auto wenig Kilometer hat und der Zustand sehr schlecht ist (Kilometerstand manipuliert).

6. Sicherheit
Generell ist ein gebraucht gekauftes Auto nicht unbedingt unsicherer als ein neues, solange es regelmäßig alle wichtigen Untersuchungen bekam.  Es müssen selbstverständlich Bremsbeläge und – Scheiben, sowie alle anderen Verschleißteile ausgetauscht werden.  Ältere Fahrzeuge haben aber in der Tat weniger Airbags und sind aus diesem Grund altersbedingt etwas weniger sicher.

7. Preise verhandeln
Auch hier gibt es Unterschiede ob man nun das Auto beim Händler oder von privat kauft. Bei Privatverkäufen kommen die Anbieter einem oft entgegen, gerade wenn man das Auto bar bezahlt. Bei Händlern sieht das oft anders aus, da sich meist mehrere Personen für das gleiche Auto interessieren. Generell sollte man aber immer nachfragen. Hier gilt: Die Nachfrage bestimmt den Preis.

8. Serviceheft
Der wichtigste Blick beim Gebrauchtwagenkauf ist der ins Serviceheft. Hier sieht man schon auf den ersten Blick, wie gepflegt das Auto tatsächlich ist und ob alle wichtigen Untersuchungen erledigt wurden. Das erspart gegebenenfalls viel Ärger, Zeit und vor allem Geld. Gibt es zu einem Auto kein Serviceheft sollten Sie stutzig werden, vielleicht versucht hier ein Verkäufer etwas zu verheimlichen. Im besten Fall gibt es zu dem Fahrzeug noch die Originalrechnung.

9. Fahrzeugschein
Ein Blick in den Fahrzeugschein zeigt Ihnen, durch wie viele Hände das Auto schon gereicht wurde. Bei mehreren sollte man vorsichtig sein, gegebenenfalls beim Vorbesitzer nachfragen. Einen Grund, warum das Auto häufig den Besitzer gewechselt hat,  gibt es bestimmt.

10. Kaufvertrag
Sollte es zu einem Abschluss kommen und Sie sich für ihren Gebrauchten entschieden haben, bestehen Sie auf einen schriftlichen Kaufvertrag. Darin werden alle wichtigen Fahrzeugdaten festgehalten. Den vollen Kaufpreis sollten Sie erst zahlen, wenn eventuelle Mängel oder Reparaturen getätigt wurden und Sie sowohl Fahrzeugpapiere als auch Schlüssel erhalten. Niemals vorher zahlen.

{ 0 Kommentare }

Wohmobile online mieten

von Administrator am 29. August 2014

Wer kennt es nicht: Die Sommerferien haben gerade begonnen, der gute Laune-Schalter steht auf „ Sommer, Sonne, Sonnenschein“, die Freibadtasche ist gepackt – nur das Wetter spielt nicht mit. Deshalb zieht es gerade zur Ferienzeit viele spontan in den Süden, denn dort sind die Chancen auf strahlenden Sonnenschein deutlich größer. Bleibt nur noch die Frage: fahren oder fliegen?

140826_Linktausch_Wohnmobil_klein

Miet-Wohnmobile als entspannte Urlaubs-Alternative
Kurzfristig gestaltet sich dies mit der ganzen Familie oft nicht ganz einfach. Und wer schon einmal mit Kindern in den Urlaub geflogen ist, weiß, das Fliegen oft sehr anstrengend sein kann. Aber deshalb gänzlich auf den Süden verzichten? Muss man nicht. Eine bewährte Alternative zum Fliegen, ist ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil. Wohnmobile für den Urlaub lassen sich mittlerweile ganz einfach online buchen. Für das Mieten von Wohnmobilen gibt es im Netz verschiedene Portale, unter anderem campanda.de. In wenigen Schritten können Sie sich so Ihren Traum vom Urlaub mit dem Wohnmobil verwirklichen – ohne, dass es die meiste Zeit ungenutzt vor der Haustüre parkt.

In wenigen Schritten zum Traum-Wohnmobil
Zuerst die Postleitzahl in die Suchmaske eingeben, sich für einen Abholort entscheiden und den gewünschten Buchungszeitraum angeben. Schon bekommen Sie alle verfügbaren Wohnmobile in der Umgebung angezeigt. Selbst das Bezahlen kann online abgeschlossen werden, via Pay Pal oder Direktüberweisung. Wer für den Urlaub kein Wohnmobil, sondern einen PKW sucht, wird unter anderem auf 12Mietwagen.de fündig.

Auch ohne eigenes Wohnmobile steht einem Camping-Urlaub auf eigener Achse heutzutage also nichts mehr im Wege – und eine entspannte Alternative zum Fliegen ist es sowieso.

{ 0 Kommentare }

Der Fahrzeugkauf ist für viele Menschen ein Luxus, für andere eine Notwendigkeit, um von A nach B zu gelangen. Neben dem “klassischen” Art und Weise, entweder bar oder mittels Finanzierung, hat sich eine weitere Übernahme des Fahrzeugs etabliert: eine Übernahme eines bestehenden Leasingvertrags.

Bei der Leasingübernahme handelt es sich um die Übernahme eines laufenden Leasingvertrags inklusive dem dazugehörigen Fahrzeug. Der Vorteil liegt darin, dass der neue Besitzer lediglich die monatlichen Raten zahlen muss, der Vorbesitzer hat bereits die Anzahlung geleistet. Die Höhe der Anzahlung liegt je nach Vertrag bei etwa 20 Prozent des Kaufpreises. Zwar ist auch Leasing ohne Anzahlung möglich, die hohen monatlichen Raten sind allerdings ein massiver Nachteil. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass man das Fahrzeug nicht getreu den eigenen Vorstellungen konfigurieren kann. Dafür ergeben sich durch die Leasingübernahme aber große Preisvorteile.

Leasinguebernahme Die Leasingübernahme ist eine neue Form des Fahrzeugkaufs


Gefahren bei Leasingübernahme von privat?
Interessierte stellen sich hier berechtigterweise die Frage, ob die Leasingübernahme von privat seriös ist. Grundsätzlich gibt es durchaus einige schwarze Schafe, die sich in erster Linie in diversen Onlinebörsen herumtreiben. Doch die Leasingübernahme von privat ist nicht immer ein riskantes Manöver. Folgende Gründe gibt es, warum jemand eine Leasingübernahme offerieren könnte:

  • Todesfall des Autofahrers
  • die Raten sind nicht mehr zahlbar
  • es soll ein neues Auto angeschafft werden

Alle drei sind solide Gründe, die man nicht hinterfragen muss. Beim Todesfall werden die hinterbliebenen versuchen, das Fahrzeug abzugeben, wenn sie es selbst nicht benötigen oder die Raten nicht zahlen möchten oder können. Der zweite Fall ist eindeutig: Zu hohe Raten können durch ein plötzlich fehlendes Einkommen nicht mehr abgedeckt werden. Im letzten Fall könnte es passieren, dass der Fahrzeugbesitzer, obwohl er die Raten für sein Auto noch zahlen könnte, den Pkw abgeben und ein neues Fahrzeug anschaffen möchte.

Der Ablauf der Leasingübernahme
Wer sich für eine Leasingübernahme entschieden hat, muss zunächst mit der Suche nach einem passenden Angebot beginnen. Grundsätzlich eignen sich alle Automarken unabhängig von Preis und Ausstattung für die Leasingübernahme. Die Chance, dass mein ein passendes Angebot findet, ist bei den beliebten Marken und Modellen natürlich höher. Nachdem man ein passendes Angebot gefunden hat, erfolgt die Kontaktaufnahme zwischen Interessenten und Anbieter. Die Übernahme muss der Interessierte bei der Leasingbank anfragen. Damit die Bank eine Bonitätsprüfung durchführen kann, müssen alle persönlichen Daten übermittelt werden. Liegt kein negativer Schufa-Eintrag vor, kann man im Anschluss der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle seine Anschrift mitteilen. Die Leasingbank wird dann den Kfz-Brief des Fahrzeugs einsenden, damit das Fahrzeug umgemeldet werden kann. Ab diesem Zeitpunkt läuft der Vertrag auf den Interessierten.

Wichtig: Vor der Unterschrift des Übernahmevertrags muss geklärt werden, wer für die Kosten zur Umschreibung des Leasingvertrags aufkommt.

Prüfung und Übergabe des Leasingobjekts
Noch vor der Unterzeichnung eines Vertrags zur Leasingübernahme, sollte der Interessierte das Fahrzeug von einem unabhängigen Sachverständigen, TÜV oder Dekra zum Beispiel, prüfen lassen. Nur so kann er sichergehen, dass das Objekt keine unerkannten Schäden besitzt. Unentdeckte Schäden würden ansonsten auf den neuen Besitzer übergehen. Für alle entdeckten Schäden muss der Leasingnehmer oder seine Versicherung zahlen.

Sind alle Formalitäten rund um die Leasingübernahme geklärt, kann das Fahrzeug den Besitzer wechseln. Der neue Besitzer sollte dazu einen formlosen Übernahmevertrag anlegen, den der alte Leasingnehmer unterzeichnet. In dem Vertrag werden das Zubehör, Besonderheiten und, ganz wichtig, der Kilometerstand festgehalten. Getreu der Kostenvereinbarung kann der alte Leasingnehmer dem neuen Besitzer das Fahrzeug liefern lassen, auf eigener Achse oder per Spedition.

{ 1 Kommentar }

Alle Infos über das H-Kennzeichen für Oldtimer

von Redaktion am 7. August 2014

Mit dem Besitz eines Oldtimers geht für viele ein Kindheitstraum in Erfüllung. Um die monatlichen Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, gilt in Deutschland eine gesonderte Regelung für Autos und Motorräder die älter sind als 30 Jahre und sich in gutem Zustand befinden. Durch die Genehmigung, des sogenannten H-Kennzeichen, wird das Gefährt zum historischen Kulturgut und somit steuerlich begünstigt. Um ein Oldtimer-Kennzeichen zu bekommen, muss ein Gutachter das Fahrzeug als solchen einstufen.

Vom normalen PKW zum Kulturgut
Zum Kulturgut wird es, wenn nach Erstzulassung das 30. Lebensjahr überschritten ist – aktuell ab 1984. Auch der Originalzustand des gesamten Fahrzeugs, sowie der Ausstattung, sollte möglichst nicht verändert worden sein, damit der Zeitgeist des Oldies erhalten bleibt. Ein weiteres Kriterium, das vom Besitzer erfüllt werden muss, ist die bestandene Hauptuntersuchung und die Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Die Hauptuntersuchung für Oldtimer unterscheidet sich nicht von der eines normalen PKW. Diese kann beim TÜV durchgeführt werden. Im selben Atemzug, kann der Sachverständige gleich noch die Begutachtung für die Zuteilung des H-Kennzeichens vornehmen.

Citroen mit H-Kennzeichen Fahrzeuge die älter als 30 Jahre sind und sich in gutem Zustand befinden können in Deutschland mit dem H-Kennzeichen Steuern sparen


Fahren wohin man will
Hat man das Prozedere überstanden und ist Besitzer eines solchen Kennzeichens, bietet dies einige Vorteile. Die Kfz-Steuer beträgt pauschal 46 Euro für historische Motorräder und 191 für historische Kraftfahrzeuge. Zudem benötigt man kein Feinstaubplakette. Das heißt Oldtimer mit H-Kennzeichen dürfen auch in Umweltzonen gefahren werden, wo sonst nur Autos mit grüner Plakette die Erlaubnis haben. Diese Regelung gilt auch für ausländische Oldtimer.

Das H-Kennzeichen sieht nicht viel anders aus, als das reguläre Autokennzeichen für Pkw. Das besondere Merkmal ist das H, welches am Ende der Zahlen steht. Bei jeder anstehenden Begutachtung wird der Pflegezustand für das historische Fahrzeug erneut geprüft, er muss mindestens Zustand 3 betragen.

Viel Aufwand für ein so altes Auto? 
Ganz im Gegenteil. Die Oldtimer-Liebhaber investieren die Zeit gern, denn ein Hobby ist und bleibt eben eine Leidenschaft. Wer sich um sein Schmuckstück kümmert und es in Schuss hält, hat auch keine Probleme durch die alle zwei Jahre fällige Hauptuntersuchung zu kommen und bereichert zudem die Vielfalt auf Deutschlands Straßen. Wer jetzt neugierig geworden ist und selbst einen Oldtimer besitzen möchte, der findet viele Angebote unter anderem auf classic-trader.com.

{ 0 Kommentare }

Skoda Yeti – auch ohne Allrad ein Offroader?

von Administrator am 5. August 2014

Mit dem Yeti spielt Skoda bereits seit dem Jahre 2009 bei den SUVs mit. Wer nicht gerade eine Berghütte auf 2500 Metern Höhe sein Eigen nennt, der kann in der Regel auf den Allradantrieb verzichten – zudem er den Verbrauch steigert. Wie schlägt sich der Skoda Yeti mit Frontantrieb und 110 PS starkem 2.0 TDI?

Hier geht’s zum Skoda Yeti Testbericht

Skoda_Yeti_Blog

{ 1 Kommentar }