Wohmobile online mieten

von Administrator am 29. August 2014

Wer kennt es nicht: Die Sommerferien haben gerade begonnen, der gute Laune-Schalter steht auf „ Sommer, Sonne, Sonnenschein“, die Freibadtasche ist gepackt – nur das Wetter spielt nicht mit. Deshalb zieht es gerade zur Ferienzeit viele spontan in den Süden, denn dort sind die Chancen auf strahlenden Sonnenschein deutlich größer. Bleibt nur noch die Frage: fahren oder fliegen?

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Miet-Wohnmobile als entspannte Urlaubs-Alternative
Kurzfristig gestaltet sich dies mit der ganzen Familie oft nicht ganz einfach. Und wer schon einmal mit Kindern in den Urlaub geflogen ist, weiß, das Fliegen oft sehr anstrengend sein kann. Aber deshalb gänzlich auf den Süden verzichten? Muss man nicht. Eine bewährte Alternative zum Fliegen, ist ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil. Wohnmobile für den Urlaub lassen sich mittlerweile ganz einfach online buchen. Für das Mieten von Wohnmobilen gibt es im Netz verschiedene Portale, unter anderem campanda.de. In wenigen Schritten können Sie sich so Ihren Traum vom Urlaub mit dem Wohnmobil verwirklichen – ohne, dass es die meiste Zeit ungenutzt vor der Haustüre parkt.

In wenigen Schritten zum Traum-Wohnmobil
Zuerst die Postleitzahl in die Suchmaske eingeben, sich für einen Abholort entscheiden und den gewünschten Buchungszeitraum angeben. Schon bekommen Sie alle verfügbaren Wohnmobile in der Umgebung angezeigt. Selbst das Bezahlen kann online abgeschlossen werden, via Pay Pal oder Direktüberweisung. Wer für den Urlaub kein Wohnmobil, sondern einen PKW sucht, wird unter anderem auf 12Mietwagen.de fündig.

Auch ohne eigenes Wohnmobile steht einem Camping-Urlaub auf eigener Achse heutzutage also nichts mehr im Wege – und eine entspannte Alternative zum Fliegen ist es sowieso.

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Der Fahrzeugkauf ist für viele Menschen ein Luxus, für andere eine Notwendigkeit, um von A nach B zu gelangen. Neben dem “klassischen” Art und Weise, entweder bar oder mittels Finanzierung, hat sich eine weitere Übernahme des Fahrzeugs etabliert: eine Übernahme eines bestehenden Leasingvertrags.

Bei der Leasingübernahme handelt es sich um die Übernahme eines laufenden Leasingvertrags inklusive dem dazugehörigen Fahrzeug. Der Vorteil liegt darin, dass der neue Besitzer lediglich die monatlichen Raten zahlen muss, der Vorbesitzer hat bereits die Anzahlung geleistet. Die Höhe der Anzahlung liegt je nach Vertrag bei etwa 20 Prozent des Kaufpreises. Zwar ist auch Leasing ohne Anzahlung möglich, die hohen monatlichen Raten sind allerdings ein massiver Nachteil. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass man das Fahrzeug nicht getreu den eigenen Vorstellungen konfigurieren kann. Dafür ergeben sich durch die Leasingübernahme aber große Preisvorteile.

Leasinguebernahme Die Leasingübernahme ist eine neue Form des Fahrzeugkaufs


Gefahren bei Leasingübernahme von privat?
Interessierte stellen sich hier berechtigterweise die Frage, ob die Leasingübernahme von privat seriös ist. Grundsätzlich gibt es durchaus einige schwarze Schafe, die sich in erster Linie in diversen Onlinebörsen herumtreiben. Doch die Leasingübernahme von privat ist nicht immer ein riskantes Manöver. Folgende Gründe gibt es, warum jemand eine Leasingübernahme offerieren könnte:

  • Todesfall des Autofahrers
  • die Raten sind nicht mehr zahlbar
  • es soll ein neues Auto angeschafft werden

Alle drei sind solide Gründe, die man nicht hinterfragen muss. Beim Todesfall werden die hinterbliebenen versuchen, das Fahrzeug abzugeben, wenn sie es selbst nicht benötigen oder die Raten nicht zahlen möchten oder können. Der zweite Fall ist eindeutig: Zu hohe Raten können durch ein plötzlich fehlendes Einkommen nicht mehr abgedeckt werden. Im letzten Fall könnte es passieren, dass der Fahrzeugbesitzer, obwohl er die Raten für sein Auto noch zahlen könnte, den Pkw abgeben und ein neues Fahrzeug anschaffen möchte.

Der Ablauf der Leasingübernahme
Wer sich für eine Leasingübernahme entschieden hat, muss zunächst mit der Suche nach einem passenden Angebot beginnen. Grundsätzlich eignen sich alle Automarken unabhängig von Preis und Ausstattung für die Leasingübernahme. Die Chance, dass mein ein passendes Angebot findet, ist bei den beliebten Marken und Modellen natürlich höher. Nachdem man ein passendes Angebot gefunden hat, erfolgt die Kontaktaufnahme zwischen Interessenten und Anbieter. Die Übernahme muss der Interessierte bei der Leasingbank anfragen. Damit die Bank eine Bonitätsprüfung durchführen kann, müssen alle persönlichen Daten übermittelt werden. Liegt kein negativer Schufa-Eintrag vor, kann man im Anschluss der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle seine Anschrift mitteilen. Die Leasingbank wird dann den Kfz-Brief des Fahrzeugs einsenden, damit das Fahrzeug umgemeldet werden kann. Ab diesem Zeitpunkt läuft der Vertrag auf den Interessierten.

Wichtig: Vor der Unterschrift des Übernahmevertrags muss geklärt werden, wer für die Kosten zur Umschreibung des Leasingvertrags aufkommt.

Prüfung und Übergabe des Leasingobjekts
Noch vor der Unterzeichnung eines Vertrags zur Leasingübernahme, sollte der Interessierte das Fahrzeug von einem unabhängigen Sachverständigen, TÜV oder Dekra zum Beispiel, prüfen lassen. Nur so kann er sichergehen, dass das Objekt keine unerkannten Schäden besitzt. Unentdeckte Schäden würden ansonsten auf den neuen Besitzer übergehen. Für alle entdeckten Schäden muss der Leasingnehmer oder seine Versicherung zahlen.

Sind alle Formalitäten rund um die Leasingübernahme geklärt, kann das Fahrzeug den Besitzer wechseln. Der neue Besitzer sollte dazu einen formlosen Übernahmevertrag anlegen, den der alte Leasingnehmer unterzeichnet. In dem Vertrag werden das Zubehör, Besonderheiten und, ganz wichtig, der Kilometerstand festgehalten. Getreu der Kostenvereinbarung kann der alte Leasingnehmer dem neuen Besitzer das Fahrzeug liefern lassen, auf eigener Achse oder per Spedition.

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Alle Infos über das H-Kennzeichen für Oldtimer

von Redaktion am 7. August 2014

Mit dem Besitz eines Oldtimers geht für viele ein Kindheitstraum in Erfüllung. Um die monatlichen Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, gilt in Deutschland eine gesonderte Regelung für Autos und Motorräder die älter sind als 30 Jahre und sich in gutem Zustand befinden. Durch die Genehmigung, des sogenannten H-Kennzeichen, wird das Gefährt zum historischen Kulturgut und somit steuerlich begünstigt. Um ein Oldtimer-Kennzeichen zu bekommen, muss ein Gutachter das Fahrzeug als solchen einstufen.

Vom normalen PKW zum Kulturgut
Zum Kulturgut wird es, wenn nach Erstzulassung das 30. Lebensjahr überschritten ist – aktuell ab 1984. Auch der Originalzustand des gesamten Fahrzeugs, sowie der Ausstattung, sollte möglichst nicht verändert worden sein, damit der Zeitgeist des Oldies erhalten bleibt. Ein weiteres Kriterium, das vom Besitzer erfüllt werden muss, ist die bestandene Hauptuntersuchung und die Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Die Hauptuntersuchung für Oldtimer unterscheidet sich nicht von der eines normalen PKW. Diese kann beim TÜV durchgeführt werden. Im selben Atemzug, kann der Sachverständige gleich noch die Begutachtung für die Zuteilung des H-Kennzeichens vornehmen.

Citroen mit H-Kennzeichen Fahrzeuge die älter als 30 Jahre sind und sich in gutem Zustand befinden können in Deutschland mit dem H-Kennzeichen Steuern sparen


Fahren wohin man will
Hat man das Prozedere überstanden und ist Besitzer eines solchen Kennzeichens, bietet dies einige Vorteile. Die Kfz-Steuer beträgt pauschal 46 Euro für historische Motorräder und 191 für historische Kraftfahrzeuge. Zudem benötigt man kein Feinstaubplakette. Das heißt Oldtimer mit H-Kennzeichen dürfen auch in Umweltzonen gefahren werden, wo sonst nur Autos mit grüner Plakette die Erlaubnis haben. Diese Regelung gilt auch für ausländische Oldtimer.

Das H-Kennzeichen sieht nicht viel anders aus, als das reguläre Autokennzeichen für Pkw. Das besondere Merkmal ist das H, welches am Ende der Zahlen steht. Bei jeder anstehenden Begutachtung wird der Pflegezustand für das historische Fahrzeug erneut geprüft, er muss mindestens Zustand 3 betragen.

Viel Aufwand für ein so altes Auto? 
Ganz im Gegenteil. Die Oldtimer-Liebhaber investieren die Zeit gern, denn ein Hobby ist und bleibt eben eine Leidenschaft. Wer sich um sein Schmuckstück kümmert und es in Schuss hält, hat auch keine Probleme durch die alle zwei Jahre fällige Hauptuntersuchung zu kommen und bereichert zudem die Vielfalt auf Deutschlands Straßen. Wer jetzt neugierig geworden ist und selbst einen Oldtimer besitzen möchte, der findet viele Angebote unter anderem auf classic-trader.com.

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Skoda Yeti – auch ohne Allrad ein Offroader?

von Administrator am 5. August 2014

Mit dem Yeti spielt Skoda bereits seit dem Jahre 2009 bei den SUVs mit. Wer nicht gerade eine Berghütte auf 2500 Metern Höhe sein Eigen nennt, der kann in der Regel auf den Allradantrieb verzichten – zudem er den Verbrauch steigert. Wie schlägt sich der Skoda Yeti mit Frontantrieb und 110 PS starkem 2.0 TDI?

Hier geht’s zum Skoda Yeti Testbericht

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Seat Leon Cupra 280 – Still got the Blues

von Administrator am 29. Juli 2014

Auf den ersten Blick ist der Cupra ein ganz normaler Leon, der ja sowieso schon sportlich daher kommt. Wenn man etwas genauer hinschaut, sieht man das FR-Logo, die eindrucksvollen 19-Zöller, den Diffuser am Heck, zwei ovale Auspuffrohre, den dezenten Heckspoiler und Innen, die Sportsitze. Was kann der sportliche Spanier?

Hier geht’s zum Seat Leon Cupra Testbericht

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Sixt Rallye Karte_2014_150Die erste Hürde haben wir überstanden. Heute Nacht fällt die Entscheidung, daher eine Bitte an alle autoplenum.de-User: Bitte unterstützt uns, auf Twitter, Facebock und Goggle+ teilen “was das Zeug” hält. Als Dankeschön nehmen wir Euch mit auf die #SixRallye. Wir werden stündlich Bilder, Eindrücke posten, jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen. Also bitte MITMACHEN.

#SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

Falls wir mit an Bord sind und die #SixtRallye mitfahren dürfen, sind 82 Jahre Führerscheinerfahrung am Steuer, etwa 1,3 Millionen Kilometer fast unfallfrei ( zwei kleine Blechschäden zählen nicht). Wo wir nicht gepunktet haben, das ist in Flensburg. Bislang 3 Punkte in 41 Jahren.

Das Team #BezinImBlut

MaritaIMG_5261_MK_1024 Gerd_MG_6049_gk_porsche-boxster_1024
  • gutgelaunter Cabrio-Fan
  • nervenstarker Beifahrer
  • wo sie einmal war, findet sie immer wieder hin
  • lieber Sportwagen als Cabrio
  • lieber Fahrer als Beifahrer
  • kann auf Kommando Gänsehaut erzeugen, wenn Sportwagen im Spiel sind

Fast 100 Autos in den letzten drei Jahren getestet

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Vom Renault Gordini mit 23 PS bis zum Lamborghini Gallardo LP560-4 Sypder eGear alles gefahren. Das teuerste Auto war eine A-Klasse F-Cell, teuerstes Fahrzeug war ein Mercedes-Benz Brennstoffzellen Bus.

Foto – Video – Shows

_MG_2875_1024Seit 1980 machen wir Video. Damals musste man einen 7,7 Kg schweren Rekorder schleppen, die Kamera wog aber nur 1,4 Kg. Heute macht die Canon 5D Mark II Full HD Videos nebenbei. Wir haben gerade noch einmal durch zählen lassen: 130.000 Foto gespeichert.

Bitte TEILEN und PLUSSEN

Also liebe autoplenum-Community wir habe nur noch wenige Stunden Zeit die #Sixt Jury zu überzeugen, dass wir unbedingt mitmüssen.

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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(2) #SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

von Gerd Kebschull am 21. Juli 2014

Sixt Rallye Karte_2014_150Weil wir schon 1996 bei der #SixtRallye mit einem Porsche 944 und 2002 mit dem smart cabrio im Harz und in Südtirol unterwegs waren. Weil wir 2007 mit dem Mercedes Viano einen 6-Teiler veröffentlicht haben. 2008 mit dem Mercedes Vito für blog.autoplenum einen 16-Teiler geschrieben und seit dem jedes Jahr mit einem anderen Auto eine Pressereise gemacht haben.

Wie können wir täglich einen Beitrag veröffentlichen?

img_0543_1024Das war 2007 noch ein Problem. Die Hotels hatten damals meist noch kein WLan. Wir haben seinerzeit ein nettes Elektrogeschäft gefunden, das uns per LAN-Kabel ermöglicht hat, täglich zu bloggen. Das alles war schon aufwändig, aber irgendwie auch cool.

2008 hatten wir einen Web’ and Walk-Stick dabei. Wir hatten – glaube ich – 100 MB für 30 bis 40 Euro gebucht. Manchmal mussten wir mit dem Auto zu einer Stelle fahren, an der wir UMTS Empfang hatten:

Internet heute?

MG_0028_Volkswagen_sharan_TDI_BlueMotion_1_2_1024Falls wir bei der #SixRally dabei sein sollten, sind wir natürlich gespannt, wie Social Media im Ausland funktioniert. Die Versorgung mit WLan ist ja in den meisten Hotels in den letzten 2-3 Jahre wesentlich besser geworden. Mit unserem Handy-Vertrag haben wir pro Jahr zwei Urlaubspakete. Das sind jeweils 25 MB pro Woche. Damit kommt man natürlich nicht weit.

MG_7188Mercedes-Benz_Sprinter_4_4_1024Ein Partner der #SixtRally ist ja DeutschlandSim. Da werden auch ganz attraktive EU-Tarife angeboten. Ich gehe davon aus, dass DeutschlandSim die Teilnehmer mit SIM-Karten und der Flat-M 500 EU versorgt. Vlleicht wäre auch der Tarif EU L besser, weil in Deutschland und der gesamten EU:  100 Minuten, 100 SMS, 300 MB Internetvolumen, zur Verfügung stehen. Monatlich kündbar. Für 4,50 Euro kann man dann jederzeit 100 MB zu buchen. Es wird spannend.

Linktipps:

MG_1302__vw_sharan_TDI_140PS_BlueMotion_3_3_1024MG_6651_Mercedes-Benz-Sprinter_Kombi_313CDI_3_3_1024

 

 

 

 

 

 

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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#SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

von Gerd Kebschull am 19. Juli 2014

Sixt Rallye Karte_2014_150Weil wir schon 1996 bei der #SixtRallye mit einem Porsche 944 und 2002 mit dem smart cabrio im Harz und in Südtirol ca. 5.000 Kilometer unterwegs waren. Weil wir für autoplenum.de schon zirka 150 Autos ausführlich getestet haben, weil…

5.000 Kilometer mit dem smart cabrio

smart-cabrio02Schon damals sind wir 5.000 (!) Kilometer mit dem smart cabrio 14 Tage unterwegs gewesen. Social Media war natürlich noch ein Fremdwort. Auch über die Porsche-944-Tour haben wir damals bereits im Internet ausführlich berichtet. Bitte beachten: Das war 1996! Da gab es noch kein porsche.de, Audi.de und vermutlich auch kein sixt.de.

2007 dann der erste große Reisebeitrag. Wir waren 9 Tage mit dem Mercedes Viano unterwegs.

Seit 1996 Beiträge im Internet zum Thema Sportwagen

IMG_1830_Mercedes-VianoSeit 1996 sind wir aktiv im Internet, seinerzeit mit der “Inoffiziellen Porsche Homepage”. Wir haben damals als Journalisten auf Germany-Net (oder so) 1 MB Webspace bekommen.

Seit etwa 1998 betreiben wir www.sportwagen-hp.de, seit 2007 Auto-online-magazin.de (mit aktuell 2.024 Beiträgen).

Die erste #SixtRally haben wir mit dem Porsche 944 1998 (!!) gemacht. Die Bilder sind natürlich stark komprimiert, weil wir ja nur 1 MB Webspace hatten.

Seit 2011, also gleich beim Start bei Google+, dabei. Damals brauchte man noch eine Einladung, damit man mitmachen durfte.
Seit Mai 2010 auf Twitter.

Einen Facebook-Account hatten wir auch, der ruht aber seit 2-3 Jahren.

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos (c) Redaktionsbüro Kebschull

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VW Golf 7 – das Auto

von Administrator am 10. Juli 2014

Wir klären, ob man im neuen Golf 7 auch mit der Einstiegsmotorisierung entspannt ans Ziel kommt. Reichen 85 PS? Unsere kompletten Eindrücke gibt es im ausführlichen Testbericht.

Hier geht’s zum Golf 7  Testbericht

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Seit 1947 sind die feuerroten Flitzer aus Maranello für viele Autofans der Inbegriff für Geschwindigkeit, Fahrspaß und Luxus. Höchstgeschwindigkeiten um die 300 km/h und dreistellige PS-Zahlen, die mit einer vier beginnen, sind bei Ferrari nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Sie wissen nicht wie sich das anfühlt? Keine Sorge: Mit autoplenum.de und mydays.de können Sie eines der faszinierenden Geschosse jetzt live erleben. Und das Beste: Sie sitzen nicht rechts, sondern links – am Steuer. Wir verlosen eine exklusive mydays MagicBox. Der Inhalt: Eine Ausfahrt mit einem echten Ferrari. Was Sie für die Lizenz zum Überholen tun müssen? Ganz einfach:

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Es genügt, unsere autoplenum.de Facebook-Seite und den entsprechenden Ferrari-Gewinnspiel-Post mit „Gefällt mir“ zu markieren und schon nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Teilnahmeschluss ist Montag, der 21.07.2014, um Punkt 12:00 Uhr. Der Gewinner wird auf Facebook bekannt gegeben. Um mitmachen zu können, müssen sie bei Facebook angemeldet sein, ihren 18. Geburtstag bereits gefeiert haben und einen Führerschein der Klasse B besitzen. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Wir wünschen dem Gewinner bereits jetzt viel Spaß und jede Menge unvergesslicher Erlebnisse. Weitere einmalige Erfahrungen und Geschenkideen gibt es auf mydays.de.

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