Die Top 5 Auto-Pflegetipps

von Administrator am 19. Dezember 2014

Wenn sich die unschönen Flecken der verschütteten Cola nicht mehr verbergen lassen, sich die Kekskrümel auf dem Sitz beim Autofahren bemerkbar machen oder die Staubschicht auf dem Armaturenbrett nicht mehr zu übersehen ist – dann steht wohl oder übel die nächste Autopflege vor der Tür.  Falls Sie sich das Geld für einen Auto-Aufbereiter lieber sparen möchten, haben wir fünf simple und schnelle Tipps für die Autoreinigung zusammengefasst. Mit diesen Tipps können Sie im Handumdrehen Ihr Auto von innen und von außen wieder auf Vordermann bringen und dazu noch Ihren Geldbeutel schonen.

linktausch-bild-540-400 Wir haben fünf simple und schnelle Tipps für die Autoreinigung zusammengefasst.


Autopflegetipp 1: Cockpit und Armaturen sind Staubfänger Nr. 1
Damit im sauberen Auto der Staub zum Schluss nicht aufgewirbelt und im ganzen Auto verteilt wird, ist es sinnvoll, diesen zu aller erst zu beseitigen. Da das Cockpit und die Armaturen als Dauer-Staubfänger gelten, sind praktische Cockpit-Pflegetücher eine schnelle und effektive Hilfe, sie wieder zum Glänzen zu bringen. Besonders für kleine Zwischenräume, die sich nur schwer reinigen lassen, sind diese vorteilhaft. Ob lästige Krümel, Flusen oder Flecken – mit diesen Tüchern lässt sich so gut wie alles entfernen. Für noch mehr Pflege bieten sich auch Cockpit-Sprays an, die nicht nur in verschiedenen Duftrichtungen erhältlich sind, sondern dem Cockpit auch Schimmer und Glanz verleihen. Mit Tiefenpflegeprodukte lassen sich sogar auch gelbstichige Kunststoffflächen wieder aufpolieren und wirken farbauffrischend.

Autopflegetipp 2: Polster- und Lederpflege
Vor allem die Sitze in unseren Autos sind täglich besonderen Belastungen ausgesetzt. Während Stoffsitze neben Schokoladen-Flecken auch Jeans-Abfärbungen über sich ergehen lassen müssen, kann das Leder von Ledersitzen strapaziert werden und mit der Zeit ausgelaugt aussehen. Polsterreiniger entfernen nicht nur Flecke und Verschmutzungen, sondern sorgen auch für einen frischen Geruch in ihrem Auto. Darüber hinaus können Sie diese Produkte auch vielseitig im Haushalt einsetzen. Lederpflege kann mit Hilfe von Lederschäumen betrieben werden, die dem Leder einen seidenmatten Glanz verleihen. Wenn Ihre Ledersitze mit der Zeit matt geworden sind und an Farbe verloren haben, kann dem mit einer intensiven Lederpflege entgegen gewirkt werden. Wie Sie auch mit Hausmitteln Ihre Ledersitze pflegen können lesen Sie hier.

Autopflegetipp 3: Klimaanlagen-Pflege

Wann haben Sie das letzte Mal die Klimaanlage Ihres Fahrzeugs desinfiziert? Mit Hilfe von Klimaanlagen-Pflegeprodukten reinigen Sie die Klimaanlage Ihres Autos schnell und einfach und entfernen nicht nur Gerüche, sondern auch Pilze und Bakterien. So verhindern Sie, dass diese ins Auto gepustet werden. Die Anwendung gestaltet sich einfach wie simpel: Sie schließen die Fenster, starten den Motor und die Klimaanlage, stellen diese auf kalten Umluft-Betrieb und sprühen wie angegeben das Klimaanlagen-Spray ins Autoinnere. Nach dem Vorgang verlassen Sie unverzüglich das Auto, nach nur zehn Minuten können Sie das Auto durchlüften und wieder wie gewohnt gebrauchen.

Autopflegetipp 4: Felgenpflege
Wasser, Schlamm und Staub – auch die Felgen müssen so manche Strapazen überstehen. Doch oft ist die Reinigung mit dem Dampfstrahler nicht ausreichend, da an den Felgen sehr hartnäckiger Schmutz haften bleiben kann. Bei Felgenprodukten sollten Sie auf den pH-Wert achten, da zu „scharfe“ Produkte eher schädlich als nützlich für die Felgen sein können. Bestenfalls sollten Sie darauf achten, dass diese Pflegeprodukte säurefrei sind. Demnach sollte der pH-Wert nie unter vier liegen. Nach einer bestimmten Einwirkzeit können diese speziellen Felgensprays leicht mit dem Dampfstrahler entfernt werden. Allgemein gilt, dass der Strahler an Felgen behutsam eingesetzt werden sollte, um ihnen keinen Schaden am Lack zuzufügen.

Autopflegetipp 5: Schon lackiert?
Dank Lack Polituren lassen sich kleine Schrammen und Kratzer am Wagenäußeren im Handumdrehen auspolieren – ohne, dass man gleich zum teuren Lackierer fährt. Diese Polituren reinigen und polieren zugleich und schützen und versiegeln darüber hinaus die Karosserie.

Wenn Ihnen noch die richtigen Pflegeprodukte für Ihre Wagen-Reinigung fehlen, können Sie leicht auf  www.caramba.eu alle notwendigen Produkte finden und online bestellen.

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blog-geldwerter-vorteil Wenn Sie Ihren Firmenwagen zu mehr als 50 Prozent für dienstliche Zwecke verwenden, können Sie frei entscheiden, wie Sie den geldwerten Vorteil ermitteln möchten.

 

In immer mehr Firmen können Mitarbeiter ihre Firmenwagen auch privat nutzen. Falls Sie Ihr Dienst-Fahrzeug für private Fahrten einsetzen möchten, müssen Sie diese jedoch versteuern. In der Fachsprache ist hier der „geldwerte Vorteil“ gemeint, der als Sachzuwendung gilt. Dieser zu versteuernde Vorteil kann durch zwei Faktoren gemindert werden, sodass ein geringerer Betrag bezahlt werden muss. Zum ersten durch den Kaufpreis (hier finden Sie die 10 günstigsten Fahrzeuge auf autoplenum.de) an dem der Arbeitnehmer beteiligt ist. Zum zweiten durch pauschal versteuerte Fahrtkosten und Nutzungsentgelte, die der Beschäftigte an den Arbeitgeber zahlt (dies können beispielsweise Monats- und Kilometerpauschalen sein).

Falls Sie ihr Fahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich nutzen, können Sie frei entscheiden, wie Sie den geldwerten Vorteil ermitteln. Dies gilt jedoch nicht, wenn Firmenwagen zu weniger als 50 Prozent für dienstliche Zwecke verwendet werden, also eher als Privatwagen genutzt wird. In diesen Fällen sind Sie dazu verpflichtet, ein Fahrtenbuch zu führen.

Ermittlung des geldwerten Vorteils
Falls Sie ihr Fahrzeug überwiegend geschäftlich nutzen, können Sie den geldwerten Vorteil auf zwei Arten berechnen:

- mit der Pauschal-Methode (“1-Prozent-Regel”)
Bei der Pauschal-Methode wird pauschal 1 Prozent des Neuwagen-Preises zum Zeitpunkt der Erstzulassung des Fahrzeugs zugrunde gelegt. Bei diesem Neuwagen-Preis handelt es sich um die unverbindliche Preisempfehlung des Autoherstellers. Zu diesem Fahrzeugpreis wird die Entfernung, die Sie von Ihrem Wohnort zum Arbeitsort zurücklegen, hinzu addiert. Dafür müssen Sie 0,03 Prozent des Neuwagen-Preises pro Kilometer Entfernung dazu rechnen. Was Sie Ihr Firmenwagen genau kostet können Sie auch hier berechnen.

Der Preis für Neuwagen ist auch bei Gebraucht-, Leasing- und Miet-Fahrzeugen anzusetzen. Falls Sie Ihre Privat-Fahrten nach der 1-Prozent-Methode versteuern möchten, können Sie einzelne Aufwendungen für das Dienstfahrzeug wie zum Beispiel Benzin-Rechnungen allerdings nicht in Abzug bringen. Diese wirken sich nämlich nur bei der Fahrtenbuch-Methode steuermindernd aus. Arbeitnehmer, die den Dienstwagen weniger als 15 Mal pro Monat nutzen und das Führen eines Fahrtenbuchs als lästig empfinden, können statt der 0,03 Prozent des Neuwagen-Preises alternativ 0,002 Prozent pro Entfernungs-Kilometer zugrunde legen. Auch der Hersteller von Anwendungs-Software Lexware bietet in seinem eBook, das Sie unter http://shop.lexware.de/dienstwagen-ebook finden, viele nützliche Tipps zum Thema Dienstwagen-Nutzung.

- mit der Fahrtenbuch-Methode
Um den geldwerten Vorteil Ihres Wagens mit der Fahrtenbuch-Methode berechnen zu können, müssen Sie Ihr Fahrtenbuch kontinuierlich und lückenlos führen.

Welche der Methoden genutzt werden soll, müssen Sie zu Beginn des Jahres festlegen – ein Wechsel während des Kalenderjahres ist nicht möglich. Allerdings können Sie bei der Erstellung Ihrer Einkommensteuer-Erklärung später eine andere Berechnungsart wählen, vorausgesetzt, Sie haben konsequent Fahrtenbuch geführt.

Steuersparmodell bei Firmenwagen
Firmen-Inhaber, die im Jahr des Kaufs eines Firmen-Pkws und im darauf folgenden Jahr nachweisen können, dass das angeschaffte Fahrzeug zu mehr als 90 Prozent betrieblich eingesetzt wurde, können 40 Prozent der Anschaffungskosten als Betriebsausgaben von den Gewinnen abziehen (§ 7 g Abs. 4 EStG). Der Nachweis ist über das ordnungsgemäße Führen eines Fahrtenbuchs oder die Nutzung des Firmenwagens durch einen Arbeitnehmer innerhalb dieser Jahre zu erbringen.

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Ford Fiesta ST – Klein aber oho

von Administrator am 9. Dezember 2014

Der neue Ford Fiesta ST spielt mit seinen über 180 PS im Revier der “Jungen Wilden” mit. Genau genommen sind es 183 PS mit einem 1,6 Liter EcoBoost-Motor. Im Overboost-Modus aktiviert er sogar 20 Sekunden lang stolze 200 PS. Kann er mit dem VW Polo GTI mithalten? Wir haben den Ford-Zuwachs getestet.

blog-bild-fiesta Mit seinen Vorgängern hat der neue Ford Fiesta ST so gut wie nichts mehr gemein.

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Honda Civic Tourer – Platz satt

von Administrator am 8. Dezember 2014

Kombis sind nach wie vor beliebt, denn sie bieten viel Platz und sind mit einem Diesel zudem noch richtig sparsam. Passend dazu erweitert Honda das Portfolio und spendiert dem Civic jetzt ein großes Heckabteil. Lohnt sich der Aufpreis?

Hier geht’s zum Honda Civic Tourer Testbericht

autoplenum_blog Der Honda Civic Tourer bietet jede Menge Platz zum kleinen Preis

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Welche Autoteile gehen im Winter besonders häufig zu Bruch?

von Administrator am 2. Dezember 2014

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Welche Autoteile sind im Winter besonders anfällig?
Gerade an düsteren Wintertagen ist auf den glatten Straßen ein vollständig funktionierendes Auto für die Verkehrssicherheit unabdingbar. Doch gerade während der kalten Jahreszeit sind manche Autoteile besonders anfällig dafür, in die Brüche zu gehen. Dazu gehören neben dem Thermostat und der Wasserpumpe unter anderem der Kühler, die Zündkerzen, die Glühkerzen sowie die Batterie oder die Wischerblätter.


Kfz-Thermostat wechseln

Das Thermostat eines Autos hat die Aufgabe, die Leitung des Kühlmittels durch den Kühler zu regeln. Wenn das Ventil des Thermostats in offener oder geschlossener Stellung blockiert ist, funktioniert die Kühlung des Motors nicht optimal. Ist das Ventil des Thermostats in offener Stellung blockiert, besteht aber noch kein akuter Handlungsbedarf.  Auch wenn die Betriebstemperatur  in diesem Fall kaum erreicht wird, reicht es aus, das Thermostat bei der nächsten Gelegenheit zu wechseln. Akuter wird es, wenn das Ventil in geschlossener Stellung blockiert ist. In diesem Fall ist der Zufluss des Kühlmittels unterbrochen und der Motor überhitzt.  Das Weiterfahren in diesem Zustand sollten sie unbedingt vermeiden. Darüber hinaus kann auch das Thermostat der Heizung ausfallen, was im Winter für kalte Füße sorgt. Ein zeitnaher Austausch des Thermostats ist in diesem Fall ratsam.

Gefahr für die Wasserpumpe im Auto

Bei besonders starken Minusgraden und unzureichendem Frostschutz kann es passieren, dass das Kühlwasser einfriert. Das hat unter anderem für die Wasserpumpe unangenehme Folgen.

Im Winter den Kühler richtig befüllen
Auch in der kalten Jahreszeit kann man ruhigen Gewissens den Kühler befüllen. Allerdings sollte man im Winter darauf achten, nicht zu viel Wasser nachzufüllen. Denn wenn sich zu viel Wasser im Kühler befindet,  kann die Flüssigkeit bei Minusgraden dennoch einfrieren – insbesondere Ausgleichsbehälter sind gefährdet. Regelmäßiges Überprüfen vom Kühlmittelstand und -qualität sichert eine längere Lebensdauer des Motors. Ratsam ist es, im Winter stets eine kleine Nachfüllpackung Kühlerfrostschutz an Bord zu haben.

Defekte Zündkerzen und Glühkerzen im Winter
Insbesondere Diesel-Motoren haben bei kalten Temperaturen öfters Probleme beim Anlassen. Wer vor dem Winter defekte Glühkerzen austauscht, beugt einem schlechten Kaltstart vor.

Batterie wechseln vor dem Winter
Eine defekte Batterie zählt besonders im Winter zu den häufigsten Pannenursachen. Deshalb sollte jeder Autofahrer, dessen Batterie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, diese vor dem Winter überprüfen lassen und gegebenenfalls austauschen. Ein Starthilfekabel im Kofferraum hat bei Notfällen auch noch keinem geschadet.

Gute Fahrt auch im Winter
Wer sein Auto schon vor dem ersten richtigen Kälteeinbruch winterfest macht und zum Beispiel Winterreifen aufzieht (alles zum Thema Reifenwechsel auf autoplenum.de) und seine Batterie überprüfen lässt, spart sich bereits im Voraus viel Ärger. Außerdem sollte man vor der dunklen Jahreszeit die Beleuchtung des Wagens überprüfen und für ausreichenden Frostschutz sorgen. Ein Scheibenwischer-Check beugt außerdem schlechten Sichtverhältnissen vor, denn wenn diese die Scheiben nicht mehr zureichend säubern,  kann es bei Schneefall und Regen schnell zu Unfällen kommen.

10 Prozent Rabatt mit dem autoplenum.de-Gutschein
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Carsharing – das sollten Sie beachten

von Administrator am 2. Dezember 2014

grafik-blog Carsharing rechnet sich vor allem für Gelegenheitsfahrer

 

Carsharing ist eine praktische Sache: Statt viel Geld für ein eigenes Auto zu investieren, schnappt man sich nur dann eines, wenn man es braucht. Viele Unternehmen und Hersteller bieten diesen Service in den großen Städten bereits an. Eine Übersicht aller Carsharing-Angebote gibt es hier. Wer ein Auto mietet, sollte diese vier wichtigen Tipps beachten:

Tipp 1: Preise vergleichen
Um herauszufinden, ob sich das Carsharing für Sie lohnt, finden Sie hier einen allgemeinen Kostenvergleich zwischen einem eigenen Wagen und dem Carsharing-Modell. Aber auch unter den rund 140 Anbietern lohnt es sich, die Preise genau zu vergleichen. Was Nutzungszeit und Größe des Wagens angeht, hat jeder unterschiedliche Bedürfnisse. Dementsprechend sind nicht alle Angebote und Rabatte für jeden relevant.

Tipp 2: Fahrzeugzustand dokumentieren
Wenn sich mehrere Personen ein Auto teilen, kann es vor allem bei kleineren Schäden leicht zu Streitigkeiten kommen. Am besten ist,  vor und nach der Fahrt den Zustanden des Mietauto mit Fotos festzuhalten. Bereits früher entstandene Kratzer und Beulen lassen sich so dokumentieren und sichern die eigene Schadensfreiheit.

Tipp 3: Versicherungsbedingungen checken
Falls es doch einmal kracht, ist derjenige besser gerüstet, der sich vorher genau über die Versicherungsbedingungen des Anbieters informiert hat. Mitunter muss man bei Schäden und Unfällen hohe Kosten selber tragen. Meist bieten Car-Sharing Firmen auch Zusatzversicherungen an.

Tipp 4: Richtig parken
Die Kosten für Falschparker können beim Carsharing je nach Anbieter deutlich teurer werden, als mit einem Privat-PKW. Unter Umständen werden nicht nur die Kosten für das Knöllchen und etwaiges Abschleppen an den Nutzer weitergereicht, sondern auch noch Bearbeitungsgebühren addiert.

Weitere Tipps zum Thema finden Sie hier.

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Hunde im Auto – so machen Sie alles richtig!

von Redaktion am 10. November 2014

Ob mit ins Büro, zum kurzen Einkauf oder auf eine kleine Spritztour – Hundeliebhaber möchten so viel Zeit wie möglich mit ihrem Vierbeiner verbringen. Doch ist man mit dem Hund und dem Auto auf Tour kann der Spaß schnell vergehen – wenn das Tier auf der Fahrt nicht korrekt gesichert ist. Denn sobald sie aus dem Fenster schauen, auf den Sitzen herumturnen oder den Fahrer ablenken werden Hunde schon bald zu einer ernsthaften Gefahr, die oftmals sogar tödliche Folgen hat.

Hunde im AutoWissen Sie, wie Sie Ihren Vierbeiner richtig transportieren? Oder wie viel Strafe fällig wird, wenn Ihr Golden Retriever nicht angeschnallt ist? Fünf Fakten, die Sie für ihren nächsten Ausflug mit ihrem Hund im Hinterkopf behalten sollten:

Fakt 1: Alle Mann angeschnallt?
Wie gefährlich ein Vierbeiner für einen Menschen auf einer gemeinsamen Autofahrt werden kann, das zeigt ein Experiment des Allianz Zentrums für Technik in München. Dort führten Experten einen Versuch durch, der zeigt, wie sich ein ungesicherter Dummy-Hund bei einer plötzlichen Notbremsung und einem Tempo von 50 km/h verhält. Daraufhin wurde der Versuch mit einem angeschnallten Hund durchgeführt. Die Auswirkungen bei solch einem Aufprall sind für Autofahrer meist unvorstellbar, doch der Versuch macht deutlich, wie gravierend die Unterschiede sind. Während der ungesicherte Hund bei dem Crash Test von der Rückbank auf das Armaturenbrett geschleudert wird, hält das Gurtgeschirr den gesicherten Hund weiterhin auf der Rücksitzbank. Ein ungesicherter Vierbeiner wird also nicht nur für die Passagiere an Bord lebensgefährlich, auch der Hund hat kaum Überlebenschancen.

Fakt 2: Hunde gelten als Ladung
Es gibt zwar keine gesetzlich festgelegte Tiersicherungspflicht, die genau besagt, wie ein Hund transportiert werden muss, doch laut §23 gelten Tiere als Ladung und müssen deshalb so gesichert werden, dass sie keinen Passagier gefährden.

Fakt 3: Strafe zahlen bei unangemessener Sicherung
Wer seinen Hund unkorrekt sichert und dabei von der Polizei kontrolliert wird, muss ein Bußgeld in Höhe von 35 € bezahlen. Sobald man eine Gefährdung eingeht oder es sogar zu einem Unfall kommt, wird der Fahrer um eine Strafe von 50 € sowie drei Punkten in Flensburg nicht herum kommen. Deshalb gilt: Hunde immer sicherheitsgemäß transportieren!

Fakt 4: Aus 7 Kilo werden 300 Kilo
Auch wenn der kleine Jack Russell Terrier normalerweise sieben Kilo wiegt, kann er bei einer plötzlichen Notbremsung bis zu 300 Kg an Masse gewinnen, die ohne Anschnallgurt direkt ins Vordere des Autos geschleudert wird. Auch wenn es sich um einen kleinen Hund handelt: bei einem Aufprall ist das Gewicht eines Hundes rund 40 mal größer. Aus diesem Grund ist die Gefahr bei größeren Hunden besonders groß. Wenn beispielsweise der 30 Kilo schwere Golden Retriever nicht angeschnallt ist und nach vorne geschleudert wird kann dieser mehr als eine Tonne schwer sein, weshalb bei einem Aufprall ein Anschnallgurt nicht ausreicht.

Fakt 5: So geht’s richtig
Kleine bis mittelgroße Hunde sollten bestenfalls auf dem Rücksitz mit einem Geschirr ausgestattet werden, welches eine Y-Form besitzt und über die Brust bis zum Bauch reicht. Ein spezieller Hundegurt ist der sichere Anschnallgurt für den Hund, der am Rücken des Geschirrs befestigt wird. Keinesfalls sollte der Hundehalter aber den Hund am Halsband befestigen, denn wenn es zu einem Unfall kommt, würde er erwürgt werden. Große Hunde sollten wegen der enormen Masse, die sie bei einem Aufprall erzeugen würden, stets in einer im Kofferraum angebrachten Transportbox transportiert werden. Bei dieser ist zu beachten, dass sie bei einem Unfall nicht durch den Kofferraum geschleudert wird, sondern im besten Fall längs angebracht und mit Gurten stabilisiert wird.

Weitere Tipps für eine sichere Autofahrt mit ihrem Vierbeiner finden Sie hier.

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VW Golf R – vier Endrohre für ein Halleluja

von Redaktion am 4. November 2014

Bis auf die großen Lufteinlässe, die breiten 18-Zöller und die deutliche Tieferlegung sieht der Golf R ziemlich unschuldig aus. Auch hinten kein fetter Spoiler, aber ein Diffusor und das Sahnestück: ganze vier Endrohre. Verbirgt sich dahinter nur ein etwas flottgemachter Golf oder doch mehr?

Hier geht’s zum Golf R Testbericht

Golf_R_Teaser_Blog

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Die Top 5 der Auto-Spiele

von Redaktion am 15. Oktober 2014

Lange Autofahrten sind schon für Erwachsene anstrengend, für Kinder im Kindersitz sind sie unerträglich. Spätestens nach den ersten 50 Kilometern und der ersten durchgehörten Bibi Blocksberg Kassette kommt der Satz vor dem sich alle Eltern fürchten: Wann sind wir endlich da?

KinderJetzt sind Sie gefragt und Ablenkung ist angesagt. Wir haben fünf Spiele zusammengestellt, die Sie mit ihren Kleinen auch ohne Spielzeug spielen können:

Platz 1
Ich packe meinen Koffer
Das Spiel ist ganz einfach. Ein Spieler denkt sich einen beliebigen Gegenstand aus und beginnt mit dem Satz: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit… (z.B. meine Schultüte)“. Der zweite Spieler muss den kompletten Satz korrekt wiederholen und etwas hinzufügen was er mitnimmt. So geht es reihum weiter, je nach Spieleranzahl wird es schnell schwierig und ihre Konzentration ist gefragt, da die Liste der Gegenstände im Koffer immer länger wird. Vergisst ein Mitspieler etwas aus dieser Liste oder bringt die Reihenfolge durcheinander, ist er ausgeschieden.
Der Schwierigkeitsgrad kann je nach Alter der Kinder verringert werden, indem man nur ausscheidet wenn man einen Gegenstand im Koffer vergisst. Kleiner Tipp: Lassen Sie das jüngste Kind anfangen und passen Sie gut auf, denn Kinder haben oft die besseren Gedächtnisse.

Platz 2
Ich sehe was, was Du nicht siehst
Der Klassiker unter den Spielen ohne Spielzeug. Der kleinste Mitspieler beginnt und sucht sich etwas aus, das auch alle anderen im Auto sehen können. Der Gegenstand muss sich entweder im Auto oder, z. B. bei Staus außerhalb befinden. Gestartet wird mit dem Satz: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist… (z.B. Grün)“. Jetzt sind die restlichen Mitspieler dran und müssen raten. Nach jedem Rateversuch wird ein neuer Hinweis gegeben, bis ein anderer den Gegenstand richtig getippt hat. Der Gewinner darf mit einem neuen  Objekt, das es zu erraten gilt, weiter machen.

Platz 3
Nicht Ja oder Nein sagen
Eigentlich das simpelste Spiel überhaupt, aber nur eigentlich. Zuerst wird ein Spielleiter gewählt. Dieser denkt sich eine Frage aus, die möglichst intuitiv mit ja oder nein beantworten werden würde (z.B. Hast du Hunger?). Genau das darf aber nicht passieren. Wem doch ein ja oder nein rausrutscht, scheidet aus. Je nach Anzahl der Spieler wird weiter gespielt oder der Ausgeschiedene ist nun mit Fragen an der Reihe. Was einfach klingt, ist schwieriger als gedacht. Der Spaßfaktor ist garantiert.

Platz 4
LKW zählen
Beim LKW-Spiel werden wie der Name schon sagt, LKWs gezählt. Dazu wird eine bestimmte Zahl genannt (z.B. 15), die gezählt werden müssen. Wer zuerst die Zahl an LKWs auf der Strecke addiert hat und diese laut ruft, ist der Sieger.  Erschweren kann man das Spiel, indem man die LKWs nach Farben oder Namensschildern im Fahrercockpit sortiert.  Alternativ kann auch ein beliebige Strecke (z. B. bis zur nächsten Ausfahrt) festgelegt werden, auf der LKWs gezählt werden müssen. Gewonnen hat derjenige, der bis zum Endpunkt die höchste Zahl hat.

Platz 5
Das A-Z Spiel
Auch beim A-Z Spiel ist die Spieleranzahl egal. Das Spiel macht sowohl groß, als auch klein Spaß. Langweilig wird es garantiert nicht, weil man sich immer wieder neue Kategorien ausdenken kann, aus denen Wörter gefunden werden müssen. Das Spiel startet, indem sich gemeinschaftlich eine Kategorie ausgedacht wird (z. B. Tiere). Anschließend beginnt das kleinste Kind mit dem Buchstaben A, nennt also beispielsweise den Begriff Ameise. Der nächste Spieler macht, nach dem Alphabet, mit dem B weiter. Dies wird bis zum Z durchgespielt. Ausscheiden muss derjenige, dem kein Wort mehr einfällt, wenn er an der Reihe ist.
Kleiner Tipp: Schwere Buchstaben, wie X, Q oder Y sollten weggelassen werden.

Weitere Tipps für entspannte Autofahrten mit Kindern gibt’s hier.

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Hyundai i20 – Cityflitzer oder mehr?

von Redaktion am 10. Oktober 2014

Der Hyundai i20 ist eine günstige Alternative zum VW Polo. Welche Einschränkungen muss man für den kleineren Preis in Kauf nehmen? Wir haben den aktuellen i20 mit sparsamen 75 PS Diesel-Aggregat über 1.700 Kilometer getestet.

Hier geht’s zum Hyundai i20 Testbericht

Teaser_Blog

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