Die ewige Diskussion über E10

von Redaktion am 15. Mai 2012

Immer noch findet der neue Kraftstoff E10 keinen Zuspruch bei den Verbrauchern und sorgt für jede Menge Wirbel. Im Januar 2011 wurde er eingeführt. Wir waren neugierig und wollten von Ihnen wissen, wie Sie rund ein Jahr nach der Einführung zu dem Kraftstoff stehen.

Die Umfrage unter den Befragten ergab, dass die Autofahrer dem Sprit nach wie vor skeptisch gegenüber stehen: nur 26% gaben an, E10 zu tanken. Die Mehrheit greift zum bekannten (und teureren) Kraftstoff Super.

E10 enthält im Gegensatz zum bisherigen Benzin einen höheren Anteil an Ethanol: 10 % Ethanol sind im neuen Kraftstoff enthalten, der Ethanolanteil zuvor betrug 5 %. Ethanol ist ein alternativer Biokraftstoff bestehend aus Pflanzen, die umweltverträglich angebaut werden.

Der Sprit ist zwar um ein paar Cent günstiger als Super oder Super Plus, dennoch ist der Kraftstoff sehr umstritten und wird deswegen stark gemieden: Die überwiegende Mehrheit aller Fahrzeuge mit Ottomotoren können grundsätzlich mit dem Kraftstoff E10 betrieben werden. Aber nicht alle. Die Verbraucher sollten sich informieren, ob ihr Auto E10 tanken kann. Viele Leute trauen sich nicht zu dem Kraftstoff zu greifen, da sie zu sehr einen Motorschaden oder andere Defekte durch E10 fürchten. Die Meinungen sind vielseitig, die ewige Diskussion bleibt.

Tanken Sie E10?

Die gesamte Diskussion zu unserer Umfrage “Tanken Sie E10?” lesen Sie hier.

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(2) Ferrari 512 TR – ADAC FSZ

von Gerd Kebschull am 15. Mai 2012

Bevor wir mit einem “Jungen Wilden” oder einen Sportwagen zum ADAC FSZ fahren, sind wir meist 500 und mehr Kilometer mit dem Testwagen unterwegs. Diesmal waren es gerade mal 120 Kilometer. Kann der Ferrari 512 TR auf der ADAC-Trackstrecke überzeugen?

Ferrari – innen eher bieder

Innen wirkt der Ferrari eher bieder, nicht wie ein 300.000 DM Auto (Stand 1992). OK, der Ferrari ist 20 Jahre alt. Innen kann er sein Alter nicht leugnen. Das Radio / Cassetten-Gerät verschwindet hinter einer Klappe – und das ist gut so. Das Handschuhfach öffnet sich auf Knopfdruck und ermöglicht der Beifahrerin, die Lippen nachzuziehen. Das sollte sie aber nur machen, wenn der Ferrari steht, ansonsten kann das ins “Auge” gehen.

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR macht sich auf der Trackstrecke vom ADAC FSZ richtig breit

“Klick” beim Gangeinlegen

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR, hüsch, hüsch, der 12-Zylinder mit 428 PS

Der erste Gang liegt links hinten, weil links vorne der Rückwärtsgang positioniert wird. Zwei erfahrene Tester schauen sich ratlos an. Wie bekommen wir den Rückwärtsgang rein? An einer bestimmten Stelle beherzt drücken und dann nach vorne. Ganz einfach, wenn man es weiß.

Gang einlegen und genießen. Den zweiten legt man in den ersten Minuten gern per Sichtkontakt ein. Vorsicht ist richtig. Man will sich ja nicht blamieren.

Egal in welchem Gang man fährt. Der Ferrari macht auch untertourig Spaß. Bei höheren Drehzahlen trompetetet der Ferrari seine Ouvertüre in die Welt. 12-Zylinder sind beim Sound durch nichts zu ersetzen.
Kraftstoffverbrauch? Keine Ahnung. Wer will bei so einem Auto mit dem Rechenschieber wie ein kleinkarierter Beamter den Durchschnittsverbrauch ausrechnen?

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR, cooler Sportwagen, super Sound

Nach nur wenigen Kilometern hat das gelbe Biest mich überzeugt, begeistert, infiziert – und ich ihn “im Griff”. Die Gänge fliegen nur so durch die Kulisse, gern mit Zwischengas, nicht aus Angabe, sondern weil es sich definitiv besser schalten lässt.

Am ersten Abend musste es in Donauwörth die Reichsstraße sein, auf der abends die getunten Kleinwagen oder Sportwagen patrouillieren. Der BMW M5 und der SLK AMG sahen an diesem Abend blass aus, Sorry. Aber die Zuschauer hatten nur Augen für das “Gelbe Biest”.

ADAC FSZ

Der Ferrari 512 TR ist ein Monster und hat ein Leergewicht von 1.473 Kilogramm. Die Maße: 4.480 × 1.976 × 1.135 mm (Länge, Breite, Höhe) sind beeindruckend. Aber ohne ESP, ABS den Wagen im Grenzbereich bewegen? Die ersten Runden daher eher zaghaft. Wir haben AIL Leasing AG versprochen, den Wagen ohne den kleinsten Kratzer wieder zurück zu bringen. Versprochen ist versprochen!

Und in der Tat. Von Runde zu Runde vermittelt der Ferrari einem deutlich, was er macht. Der Porsche Panamera mit seinen zwei Tonnen „Lebendgewicht“ hätte bei den Kurvengeschwindigkeiten schon gequietscht, während der Ferrari TR ruhig seine Spur findet. Dennoch ist immer Vorsicht geboten. Denn ob man so ein Monster ohne ESP dann abfangen kann, ist die entscheidende Frage, die ich gar nicht beantworten will. Also Felix, jetzt du!

Felix Sutschek, Redakteur Auto-Online-Magazin.de ist den Ferrari auf der Trackstrecke ADAC FSZ gefahren.

Felix, dein erster 12-Zylinder, der erste Sportwagen mit mehr als 420 PS. Wie war es?

Felix Sutschek

Felix Sutschek

Felix Sutschek: „Kurz gesagt: Schön. Das Interieur kann sein Alter kaum leugnen, aber der Motor hat in dem geringen Leergewicht keinen echten Gegner. Der Sound ist phänomenal und das Feeling irgendwie entrückt. Ich tu mich schwer, ihn einzusortieren: Klassiker oder ernstzunehmende Rakete. Irgendwie beides!“

ESP aus oder ein war diesmal nicht die Frage. Wie kündigt sich der Grenzbereich an?

Felix Sutschek: „Die fehlende Servo-Unterstützung zeigt sich hier besonders gravierend. Einerseits ist man immer extrem klar im Bilde, was die Lenkung gerade so beschäftigt, andererseits braucht es gehörig Kraft, um an dem Lenkrad zu drehen. Bei kalten Reifen ist er biestig auf der Hinterachse, aber kaum einer unserer Testwagen ließ sich so herrlich in den Powerslide überführen wie der hier.“

Dein persönliches Fazit?

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR - Dynamisch im Antritt, 428 PS sorgen für Vortrieb

Felix Sutschek: „Wer sich den Ferrari 512 Testarossa holt, bekommt einen Supersportler mit deutlich mehr Alltagstauglichkeit als erwartet. Aber leidensfähig sollte man schon sein. Die fetten Schlappen vorne ohne Servo zu bedienen ist nicht jedermanns Sache. Wer sich aber bewusst darauf einlässt, wird vielfach entlohnt. Und lange einsam bleibt man auch nicht, viele werden einen darauf ansprechen, was das doch für ein tolles Auto sei. Ein echter Klassiker eben, mit Eigenheiten die aber auch seinen Reiz ausmachen.“

Dein persönliches Wunschauto für den Herbst?

Felix Sutschek: „Schwer! Entweder wir gehen Richtung Klassiker oder Richtung Supersportler. Aber so direkt gefragt wäre ein aktueller Lamborghini oder Ferrari meine erste Wahl.“

Danke

Vielen Dank an das ADAC Fahrsicherheitszentrum (FSZ) in Augsburg, das uns die Chance gegeben hat, den Ferrari 512 TR ausgiebig zu testen und zu fotografieren.

Danke an AIL Leasing AG

Vielen Dank an AIL Leasing München AG, die es uns ermöglicht hat, diesen außergewöhnlichen Sportwagen drei Tage zu testen.

Fazit

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR im "Kreisvekehr" auf dem ADAC FSZ in Augsburg

Der Ferrari 512 TR ist ein faszinierender Sportwagen, der einen mit seinem 12-Zylinder-Sound nicht so leicht los lässt. Gerade hat AIL einen neuen Ferrari hereinbekommen. Einen 8-Zylinder, sieht aus wie neu, ist nur 10 Jahre alt…
Da ist es wieder das Kribbeln, die Gänsehaut. Im Herbst spätestens müssen wir den nächsten Super-Sportler vorstellen, den Aston Martin DB9? Den Jaguar XK8 Coupe 5,0L Portfolio? Den Alfa Romeo 8 C Competizione? Oder lieber den Lamborghini Gallardo LP 560-4? Es bleibt spannend hier im Blog auf autoplenum.de

Linktipps:

Fotos © 2012 Redaktionsbüro Kebschull

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(1) Ferrari 512 TR – Fahrbericht

von Gerd Kebschull am 13. Mai 2012

Vergessen Sie alles, was wir bislang zum Thema Sportwagen geschrieben haben. Ein Porsche 997 GTS super, ein Audi R8 genial mit 8-Zylinder, Porsche Cayman R der wendige Sportler. Aber der Ferrari 512 TR ist anderes. Er ist ein 12-Zylinder und ein echter Italiener.

Italienisch, gelb, stark – Sportwagen pur

Die Vorbereitung auf den zweiten Ferrari war schwierig. Pressemitteilung, Fahrberichte eher gähnende Leere. Nur bei Wikipedia wird man fündig: 12-Zylinder, 428 PS, modifizierter und erstarkter Nachfolger des legendären Ferrari Tessarossa. Da ist die Vorfreude groß. Der Ferrari 512 TR ist nach dem Ferrari 355 GTS unser zweiter Ferrari und unser erster 12-Zylinder.

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR - ein 12-Zylinder mit 428 PS, Spitzengeschwindigkeit jenseits 300 km/h

Der Ferrari 512 TR nimmt einen sofort in Besitz, lässt einen nicht mehr los. Gelb, flach wie eine Flunder und stark. Daran lassen schon die Formen keinen Zweifel. Die Motorhaube fällt fast ab bis auf die Straße, von hinten fett und breit steht er auf 18-Zöllern. Wie alt ist der Ferrari? Für zehn Jahre sieht er noch gut aus. Nein, der Ferrari muss älter sein. Schnell auf der AIL-App nachgeschaut und Erstaunen: Der Ferrari ist schon knapp über 20 Jahre alt – unglaublich!

Einsteigen und genießen?

Ferrari 512 TR

Ferrari 512 TR, der Nachfolger des legendären Tessarossa auf dem Übungsgelände ADAC FSZ in Augsburg

Ich bin vier Jahre Porsche 944 und sieben Jahre Audi TT mit Recaro Sportsitzen gefahren. Ich weiß also, vor dem Genuss kommt erst einmal eine Kletterpartie. Der Ferrari 512 TR ist ja für einen 188 Zentimeter großen Menschen mal gerade hüfthoch. Genau sind es 1.130 bis 1.135 Millimeter. Also einfädeln und sich auf Straßenniveau in Sitzposition begeben. Kopffreiheit gegen Null.

Da hockt man also in einem Traumauto und fühlt sich erst einmal nicht wohl. Sicht nach vorn gegen Null. Nach hinten, sieht man den Motor und irgendwo – in der “Unendlichkeit” – hört der Wagen dann auf. Wenden, rangieren sehr vorsichtig. Auch wenn Beobachter den Eindruck haben, der kann ja mit dem Sportwagen gar nicht umgehen. Lieber noch einmal vor- und zurücksetzten, als einen Parkrempler zu riskieren.

12-Herzen schlagen in meiner Brust

Ferrari 512 TR

Der Ferrari 512 TR liegt satt auf der Straße. Der 12-Zylinder-Sound ist einfach genial

Den mickrigen Zündschlüssel ins Zündschloss und dann, alles vergessen, was wir zum Thema Sound bisher geschrieben haben. Der Ferrari faucht auf – auch ohne Gasgeben beim Startvorgang, grummelt, brabbelt mit sonorer Stimme und flüstert: “Endlich darf ich wieder los. Ein Prinz hat mich wachgeküsst.”

Der erste Gang wird mit einem Klick eingelegt. Geräusche, die ein Ferrarifahrerherz höher schlagen lassen. Das erste Wendemanöver ist anstrengend. Servolenkung? Negativ! ESP, ABS? Negativ! Die italienischen Ingenieure haben einfach um ein superschönes Triebwerk eine tolle Karosse designed. Das war’s.

Vorsichtig losfahren. Nur nicht zu viel Gas geben, das machen Angeber, “Nichtkönner“. Nur nicht zu wenig Gas geben. Das Abwürgen eines Ferraris ist die Höchststrafe.

Nach nur wenigen Metern. Die beengte Sitzposition – vergessen. Die fehlende Servolenkung – vergessen. Was zählt sind: Mensch und Maschine verwachsen. Radio/Cassette bleibt für immer aus. Der Sound lässt das Testerherz schneller schlagen. 12-Zylinder, zaubern aus 4,9 Liter Hubraum 428 PS, stemmen 490 Newtonmeter Drehmoment bei 5.000 1/min auf die Kurbelwelle. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der TR in nur 4,8 Sekunden schaffen. Endgeschwindigkeit (vermutlich Werksangabe, Quelle Wikipedia) 314 km/h.

Allein die Gedanken an diesen wunderbaren Sound, stellen die Armhärchen schon wieder hoch, erzeugen einen wohligen Schauer, die von den Wangen, über den Kopf am Rücken herunter laufen bis in die Beine. Wer Benzin im Blut hat, wird uns verstehen. Wer nicht, erstaunt den Kopf schütteln.

Danke an AIL

AILVielen Dank an AIL Leasing AG, die es uns ermöglicht haben, diesen außergewöhnlichen Sportwagen drei Tage zu testen. Der Ferrari 512 TR macht hungrig auf mehr. Im Herbst hoffen wir, hier einen weiteren Supersportwagen vorstellen zu können. Einen Lamborghini? Einen weiteren Ferrari? Wir bleiben dran an diesem besonders emotionalen Thema.

Zwischenfazit

Ferrari 512 TR

Der Ferrari 512 TR vor dem Pavilon der AIL Leasing AG in München Grünwald

Der Ferrari 512 TR ist ein echter Supersportler. Wir müssen vergleichen: Ein Porsche 911 (Typ 993) hatte damals 275 PS. Der Porsche 993 Turbo war 408 PS unterwegs. Für einen 20 Jahre jungen Sportwagen ist der Ferrari 512 TR eine Highend-Maschine. Man sieht dem TR sein Alter nicht an, weder  vom Lack (Pflegezustand) noch merkt man es beim Fahren. Nach kurzer Zeit vermisst man auch die Servolenkung nicht mehr, weil der Ferrari ein wundevolles Feedback beim Lenken liefert.

Ein Ferrari fällt immer und überall auf. Sogar in München, sogar in München Grünwald, obwohl dort (gefühlt) mehr Porsche als Golf unterwegs sind.

Im nächsten Teil geht es auf die Trackstrecke vom ADAC FSZ in Augsburg. Dort muss der Ferrari beweisen, ob er nur ein Schönling ist oder auch seinen Nadelstreifanzug gegen ein Leichtathletik Trikot tauschen kann.

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Fotos © 2012 Redaktionsbüro Kebschull

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Mythos VW Käfer

von Redaktion am 10. Mai 2012

Der Volkswagen Käfer – Eine Erfolgsgeschichte

Der Käfer ist Kult und wird es auch immer bleiben. Er ist mehr als eine Blechkarosse mit vier Rädern: Er wurde funktionalisiert durch den Faschismus, war Symbol des deutschen Wirtschaftswunders, Kultobjekt der Hippie-Generation, Filmstar und vor allem Grundstein für den viertgrößten Automobilkonzern der Welt: Volkswagen. Es lohnt sich deshalb immer wieder, die faszinierende Geschichte des Wolfsburger Krabbeltieres nachzuvollziehen. Mit mehr als 20 Millionen verkauften Exemplaren ist der Käfer zum Mythos der Automobilwelt geworden. Er hat in Mitteleuropa und vor allem auch in der Schweiz die Mobilität der Menschen ermöglicht. Anfang der 30er Jahre bekam Prof. Dr. Ferdinand Porsche den Auftrag des Reichsverbandes der Deutschen Automobilindustrie, einen “Volkswagen” zu entwickeln. In seiner Erstvorstellung auf der Berliner Automobilausstellung bezeichnete ein Korrespondent der New York Times den Volkswagen spöttisch als Käfer: “It looks like a beetle”. Ein Spitzname, der ihm geblieben ist, aber erst in den 70er-Jahren in den VW-Prospekten offiziell “anerkannt” wurde. Die rundliche Form des Käfers, die ihn so beliebt machte, und seine außergewöhnliche Robustheit begründeten seinen weltweiten Ruhm. Der Produktion wurde dann am 30. Juli 2003 im VW-Werk in Puebla (Mexico) eingestellt. Der Käfer wurde somit das am längsten gebaute und wohl im klassischen Sinne (nur Detailverbesserungen) auch meistgebaute Auto der Welt. Die Neuschöpfung des Käfers: Der VW New Beetle.

Mythos Käfer

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Es ist in Deutschland Pflicht, dass jedes Kind in einem Autokindersitz sicher befestigt wird. Kinder bis 12 Jahre und unter einer Körpergröße von 1,50 m sind verpflichtend in einem Autositz zu transportieren. Eine Babyschale darf von Eltern nur auf dem Beifahrersitz befestigt werden, wenn die Airbags deaktiviert sind. Sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ist für werdende Eltern ein Muss. Nichts ist wichtiger, als seine Kinder sicher und gemäß der Gesetzgebung im Auto zu transportieren.

Verschiedenen Hersteller sind marktführend unter den Anbietern.
Eltern vertrauen den Testergebnissen von ADAC und Stiftung Warentest. Testsieger 2011 wurde der Kinderautositz der Marke Cybex, gefolgt von dem Hersteller Ricaro Milano. Beide Hersteller gewannen in den Kategorien Crashtests und Belastungsproben. Jedoch ändert sich die Hitliste jedes Jahr aufs Neue. Bewährte und beliebte Säuglingsschalen gibt es von Maxi Cosi. Der Markenname steht oft als Synonym für Babyschalen.
Grundsätzlich müssen Kinderautositze den hohen EU-Standards genügen und alle relevanten Sicherheitsaspekte erfüllen. Auch weniger hochpreisige Autokindersitze erfüllen viele Standards. Den Autokindersitz gibt es für drei Altersgruppen: Die Babyschale ist ab den ersten Tag für Neugeborene von 0 bis 13 kg. Die nächste Kategorie für Kleinkinder von ca. 13 – bis 36 kg. Manchmal werden auch Zwischengrößen angeboten von 9 – 18 kg. Die Auswahl ist groß und die Kinder sollen auch für einige Zeit, bequem und altersgerecht sitzen können.

Design und Ausstattung spielen eine große Rolle.
Ein Autositz für Kinder ist auch zu einem Statussymbol avanciert. Da alle Autokindersitze, unabhängig vom Hersteller und Preis, TÜV-geprüft sind, legen die Firmen verstärkt ihr Augenmerk auf die trendigen und modebewussten Eltern, die den Autositz passend zum Auto wählen. Viele Kunden legen Wert auf Extras. So bieten die Hersteller Cybex und Römer extra Sitzhalterungen und Ohrenstützen an, um einen besonders kinderfreundlichen Komfort zu bieten. Hochwertige Stoffe können beliebig oft gewaschen werden, ohne dass die Qualität des Stoffes leidet. Höhen- und tiefenverstellbare Sitze ermöglichen einen Schlafmodus und bewusst aktives Sitzen. Lange Autofahrten sind schon lange kein Albtraum mehr für Kinder. Kinder fühlen sich auch in einem Autositz wohler. Durch die Sitzerhöhung haben sie einen besseren Blick und sind auf Augenhöhe mit den Erwachsenen im Auto.

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Platz 2 für Andreas Pfister am Slovakia-Ring!

von Redaktion am 3. Mai 2012

Vom 28.-29.04.2012 fand die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) und Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) am neuen Slovakia-Ring, in der Nähe von Bratislava, statt. Andreas Pfister holte dabei in beiden Läufen den 2. Platz und konnte somit wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln!



Andreas Pfister in der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) am Slovakia-Ring

Andreas Pfister in der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) am Slovakia-Ring

Im Jahre 2009 wurde der Slowakia-Ring eröffnet und zählt seither zu den modernsten und anspruchsvollsten Rennstrecken Europas. Die knapp 6 km lange Strecke, die einer „Berg- und Talbahn“ gleicht, stellt für die Fahrer eine große Herausforderung dar. Über 25 Starter gingen in der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) an den Start, Rennfahrzeuge der Hersteller SEAT, BMW, Chevrolet, Honda, Alfa Romeo, Peugeot und Ford waren dabei. Vor Ort versammelten sich mehrere zehntausend Fans aus der Slovakei sowie den umliegenden Ländern Österreich und Ungarn, die mit einzigartigem „Rennsport-Wetter“ mit Temperaturen um 30 Grad versorgt wurden. Die Atmosphäre an der Rennstrecke war atemberaubend. Übertragen wurde die ETCC wie gewohnt auf Eurosport.



ETCC Slowakei

Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) in der Slowakei

Das neue Design des Rennwagens bringt Andreas Pfister Glück!

Gemeinsam mit dem Pfister-Racing-Team / ADAC Team Nordbayern e.V. hatte sich der 24-Jährige „RENNFAHRER aus Franken“ gut auf die neue Rennstrecke vorbereitet: „Wir haben nochmals einige Verbesserungen am Set-Up vorgenommen und ich konnte mich bereits mit den ersten Testrunden gut an die Rennstrecke gewöhnen. Dies ist ein wichtiger Grundstein um auch im entscheidenden Zeittraining und den beiden Rennen eine gute Performance an den Tag zu legen!“ betonte Pfister.

Die Zeitabstände an der Spitze werden hauchdünn – Startplatz 5 verspricht Spannung in den Rennen

Durch ihr attraktives Umfeld und guten Mediadaten gewinnt die Tourenwagen-Europameisterschaft immer mehr Zuspruch, das Starterfeld wurde um einige Rennfahrzeuge erweitert. Die verschiedenen Fahrzeug- und Antriebskonzepte werden durch ein ausgeklügeltes System der FIA mittels Zusatzgewichten angeglichen, was den Garant für spannende Rennen und enge Tür-an-Tür-Duelle darstellt. Die SEAT Leon TDI-Rennwagen mit Dieselmotor beeindrucken durch eine großartige Performance und geben auf Augenhöhe mit den heckgetriebenen BMW 320si Rennwagen den Ton an. Doch auch Andreas Pfister im 300 PS starken SEAT Leon Benzindirekteinspritzer konnte bereits im Zeittraining wieder ein Wörtchen in der Spitzengruppe mitreden und qualifizierte sich mit nur Zehntelsekunden Rückstand auf Startposition 5.



Pfister im SEAT Leon TDI-Rennwagen

Pfister im SEAT Leon TDI-Rennwagen

SEAT-Vierkampf um die Spitze in Rennen 1

In der Startaufstellung zum ersten Rennen am Sonntag rutschte Andreas Pfister dann doch noch eine Position auf Rang 4 nach vorne. Der bis dahin zweitplatzierte Petr Fulin (CZE) im BMW 320si musste wegen eines Regelverstosses vom hintersten Platz starten. Der junge Franke reagierte beim „fliegenden Start“ gut auf das Erlöschen der Ampeln und konnte sich schon nach der ersten Runde auf Rang 3 kämpfen. Damit befand er sich in der Verfolgerposition der beiden Führenden Fernando Monje (ESP) und Michal Matějovský (CZE), beide unterwegs im SEAT Leon TDI. Gemeinsam mit dem Norweger Stian Paulsen entbrannte in den folgenden Läufen ein aufregender Vierkampf der SEAT-Piloten um die Spitze. Pfister konnte sogar kurzzeitig die Führung übernehmen, musste diese dann aber wieder an Matějovský abgeben, der das Drehmoment seines TDI-Motors optimal umsetzen konnte und zum Ende vor Andreas Pfister, Petr Fulin und Stian Paulsen einfuhr.

Tolle „Race-Action“ und Safety-Car-Phase in Rennen 2

In der „Reparatur-Pause“ zwischen Rennen 1 und 2 machten die Mechaniker des Pfister-Racing-Teams den SEAT Leon wieder startklar und stellten Andreas Pfister somit ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug zur Verfügung. Aufgrund der umgekehrten Startreihenfolge der ersten 8 würde Pfister dieses auch brauchen, denn im zweiten Durchgang musste er von Rang 7 starten, und sich wieder nach vorne kämpfen. Die erste Startreihe wurde besetzt von den Honda-Piloten Peter Rikli (SUI) und Christian Fischer (SUI).





Race-Action in Rennen 2


In Rennen 2 wurde ein stehender Start durchgeführt, eindeutig von Vorteil für den SEAT Leon Tourenwagen. Andreas Pfister reihte sich bereits in der ersten Kurve bereits auf Platz 3 hinter Stian Paulsen (NOR) und Petr Fulin (CZE) ein. Paulsen und Fulin kämpften immer wieder um die Spitze. Das Überholmanöver des tschechischen BMW-Piloten konnte Pfister nutzen, um sich ebenfalls im engen Zweikampf an Paulsen vorbeizuziehen. Nach einem heftigen Unfall von Urs Sonderegger (SUI) und Fernando Monje (ESP) neutralisierte das Safety-Car für einige Runden das ETCC-Starterfeld. Nachdem das Rennen wieder freigegeben wurde, konnte sich Pfister beweisen und wiederum einen glücklichen Platz 2 nach Hause fahren!

„Für uns geht ein sehr erfolgreiches Rennwochenende zu Ende, und ich freue mich sehr dass wir die guten Ergebnisse aus Monza hier noch toppen konnten. Ein großes Dankeschön geht an mein Team (Alois Pfister, Kai Denner, Lukas Kaufmann, Sigrid Pfister) und SEAT Sport, die einen tollen Einsatz geleistet haben. Die Rennen mit den engen Zweikämpfen haben super viel Spaß gemacht, und ich bin sehr stolz darauf Deutschland in der Europa-Meisterschaft so erfolgreich vertreten zu können. Nun schaue ich bereits voller Vorfreude auf mein „Heimrennen“ vom 18.-20.05.2012 am Salzburgring. Drückt uns weiter die Daumen!“ so Andreas Pfister.

Ergebnisse Top

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(3) Audi A5 3.0 TDI Quattro – Fazit

von Gerd Kebschull am 2. Mai 2012

Der Audi A5 3.0 TDI Quattro hat nach fast 2.200 Testkilometern einen sehr guten Eindruck hinterlassen.  Es tut uns schon ein bisschen Leid, dass der Audi am Freitag wieder abgeholt wird. “Audi ist gut aufgestellt”, habe ich bereits vor ungefähr fünf Jahren festgestellt. Daran hat sich auch tatsächlich bis heute nichts geändert.

A1 bis A8, Q3 bis Q7, TT, R8…

Herz, was willst Du mehr? Wer meint, das A5 Coupé sei zu klein, der kann sich getrost für den A7 oder A8 entscheiden. Wer glaubt, der A5 TDI habe zu wenig PS, der kann den RS konfigurieren – und wer der Meinung ist, der A5 sei  zu weich, der sollte mal den Audi TT RS Plus Probe fahren. Alles Autos, die wir hier gern der Reihe nach vorstellen würden. An Themen und Autos wird es uns daher nie fehlen.

Audi A5 3.0 TDI quattro

Audi A5 3.0 TDI quattro - Auf der Trackstrecke ADAC FSZ in Augsburg

Was gibt es denn zu “meckern“?

Audi A5 3.0 TDI quattro

Audi A5 3.0 TDI quattro... kann saft, kann auch sportlich straff

Da fangen die Tester in der Redaktion an zu grübeln? Eigentlich nichts! Wir haben uns vorgenommen, wenn es nichts zu “meckern” gibt, dann “kriechen” wir auch nicht in die letzten Ecke, um einen Grat zu finden, an den sich niemals ein Autofahrer “ratschen” würden.

Klar erschreckt der Preis von 66.000 Euro. Aber wie bereist erwähnt, kann der A5 auch mit einem kleinem Diesel (37.900 Euro, 177 PS) oder FTSI (34.400 Euro, 170 PS, 6-Gang) geordert werden. Aber real wird ein A5 Coupé wohl kaum unter 40.000 Euro vom Band rollen. Egal, die Mitbewerber von Mercedes-Benz, BMW und Co sind da keinen Euro günstiger.

Ausstattung und Preise

Audi A5 Coupé 3.0 TDI Quattro, netto    49.850,-

  • Audi A5 3.0 TDI quattro

    Audi A5 3.0 TDI quattro - Von 0-100 km/h 5,8 Sekunden

    Gletscherweiss Metallic        800,-

  • 19-Zoll, Alu, 20-Speichen-Design 255/35 T19 Y    1.950,-
  • Sportsitze vorn        580,-
  • Leder Feinnappa        2.250,-
  • MMI Navigation plus    2.810,-
  • Assistenzpaket        1.950,-
  • Bluethooth-Autotelefon online    890,-
  • Bang & Olufsen Sound System    950,-
  • Komfortschlüssel            615,-
  • Diverse Extras wie Lichtpaket, Ablagenpaket, Adaptive light usw.

Netto: 55.668,06
Summe: 66.244,99 Euro incl. 19% MWSt.
Stand 11.10.2011

Kraftstoffverbrauch

Audi A5 3.0 TDI quattro

Audi A5 3.0 TDI quattro, 19-Zoll, Alufelgen, 20-Speichen-Design 255/35 T19 Y

Wie bereits erwähnt, hat der A5 TDI etwas überrascht, weil er doch “einen Schluck mehr aus der Pulle” genommen hat als der wesentlich schwerere Porsche Panamera Diesel. Ursache wird wohl das 8-Gang Getriebe (Porsche) sein und der A5 verbraucht zusätzlichen Kraftstoff durch den Quattro-Antrieb.

Überraschung: neben den Tankstutzen ein Einfüllstutzen für AdBlue. Vermutlich wird dieser Kraftstoff benötigt, wenn das Fahrzeug auf Euro 6 umgerüstet wird. Also Euro-6-Ready.

Modus
Strecke [km] Geschw. [km/h] Verbrauch [l/100km]
Autoplenum-
Vergleichsrunde
56 67 6,5
Super-Spar 15 60 5,7
Landstraße, normal 80 65 6,3
Landstraße
sparsam
85 68 6,1
BAB sparsam 105 101 6,2
BAB normal 350 116 7,8
BAB schnell 75 136 8,8 75 136 8,8

Testverbrauch: 7,9 l/100 km

Fazit

Der Audi A5 ist ein kräftiger Diesel, den man sparsam fahren kann (5,7 Liter/100 km), der aber durch seine Spritzigkeit zum Gasgeben verführt. Wer will schon im “Efficiency” Programm vor sich “hindümpeln” wie ein 75-PS-Langweiler, wenn man 245 von diesen Spaßmachern unter der Haube hat. Daher verzeihen wir dem A5 den einen oder anderen Liter Diesel – und mal ehrlich, 7,9 Liter Diesel Testverbrauch für einen 6-Zylinder Sportwagen sind schon OK.

Am Freitag freuen wir uns auf den Seat Exeo. Ein Exot oder ein alltagstaugliches Auto? Wir werden darauf alle Antworten geben.

Linktipps:

Fotos © 2012 Redaktionsbüro Kebschull

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(2) Audi A5 3.0 TDI – ADAC FSZ

von Gerd Kebschull am 30. April 2012

Der Audi A5 TDI Quattro stemmt satte 500 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle und beschleunigt auf 100 km/h in unter sechs Sekunden. Ist er eher ein schöner GT oder ein echter Sportwagen? Auf der Trackstrecke beim ADAC FSZ muss er den Beweis antreten, dass seine Gene in Le Mans liegen.

Edel und schnell

Der Audi A5 3.0 TDI mit 245 PS hat seinen Long-Run-Turn souverän hinter sich gebracht. Überholen auf der Landstraße ohne dass der Puls beschleunigt wird?

Audi A3 3.0 TDI Quattro

Audi A3 3.0 TDI Quattro - Schön, stark, schnell

Kein Problem! Mein Tipp: Mit den Paddeln am Lenkrad manuell herunterschalten und dann einfach Vollgas geben – und genießen Das schnell schaltende 7-Gang-Getriebe schleudert die Gänge nur so nach und man kann sich ganz auf das Geschehen der Straße konzentrieren.

Fahrerassistenzsysteme

Audi A3 3.0 TDI Quattro

Der Audi A3 3.0 TDI Quattro in Papenburg (Niedersachen)

Für entspanntes Fahren sorgt auch das sauber arbeitende adaptive cruise control (ACC) (s.a. Textkasten Fahrerassistenzsysteme). Die richtige Geschwindigkeit eingestellt und der A5 übernimmt das Kommando auf der A7. Beschleunigt und bremst selbstständig. Der gewünschte Abstand zum Vordermann kann 3-stufig angepasst werden. Aber keine Angst, auch der kleinste Abstand ist immer der Mindestabstand.

Der Kraftstoffverbrauch bewegt sich zwischen 6,5 und 8,1 Litern. Das ist nicht sensationell, denn das konnte der deutlich schwerere Porsche Panamera Diesel besser. Aber der Quattro-Antrieb fordert hier wohl seinen Tribut. Mehr zum Kraftstoffverbrauch im nächsten Teil.

Auf zur Trackstrecke ADAC FSZ

Felix Sutschek, Redakteur von Auto-Online-Magazin ist den Audi A5 3.0 TDI Quattro in Augsburg gefahren. An den leuchtenden Augen konnte man erkennen, dass dir der Audi A5 3.0 TDI richtig Spaß gemacht hat.

Wie liegt der Audi A5 TDI auf der Straße?

Felix Sutschek

Felix Sutschek

Felix Sutschek: So wie ich es in dieser Preiskategorie mit den verbauten Helferlein erwarte: sehr gut. Die Wankbewegung ist durchaus noch wahrnehmbar, aber das Fahrwerk macht richtig Laune. Neutral, aber wenn man ihn fordert mit aktiv mitlenkendem Heck. Richtig spaßig, ohne dabei zu überfordern.

Schnelles Fahren im Grenzbereich lieber im Sport-Modus oder selbst schalten?

Felix Sutschek: Ich persönlich musste mich erst an die Eigenheiten der, leider nicht sonderlich hochwertig wirkenden, Schaltpaddel gewöhnen. Flott runterschalten ist nicht, da muss man Gang für Gang runterschalten, sonst vergisst er öfter mal einen und schaltet nicht weit genug runter. Schade, aber wenn man sein „Problem“ erst mal verstanden hat geht’s ganz gut! Zum ganz flotten Fahren also auf jeden Fall die „manuelle“ Gangwahl.

Kann man einen Vergleich zum Porsche Panamera Diesel ziehen?

Audi A3 3.0 TDI Quattro

Audi A3 3.0 TDI Quattro, Felix Sutschek: "... Fahren, wie Gott in Frankreich“

Felix Sutschek: Schwer, außer dass beide den gleichen Motor haben und nicht preisgünstig sind, wohl kaum. Der Panamera ist auch für Passagiere und das Gleiten konzipiert. Der A5 will auch mal den flotten Flitzer raushängen lassen. Beide schaffen den Spagat zwischen Komfort und Hatz, aber mit unterschiedlichen Akzenten…

Dein persönliches Fazit?

Felix Sutschek: Der A5 ist definitiv eine Empfehlung wert. Er kann gemütlich, er kann flott, er kann recht sparsam, und alles auch noch fast alleine. Mit Spurhalteassistent und Abstands-Geschwindigkeits-Regelautomatik kommt man so entspannt an, wie man es sich nur wünschen kann. Ich glaube, dass „Gott in Frankreich“ nicht wesentlich entspannter lebte. Der Quattro tut sein Übriges zur Fahrsicherheit und Dynamik. Nur einen “Quertreiber” darf man nicht erwarten.

Danke an das ADAC FSZ

ADAC Fahrsicherheitszentrum

ADAC FSZ

Vielen Dank an das ADAC Fahrsicherheitszentrum (FSZ) in Augsburg, die es uns wieder einmal ermöglicht haben, den Audi A5 TDI Quattro ausgiebig zu testen und zu fotografieren.

Zwischenfazit

Audi A5 3.0 TDI Quattro

Audi A5 3.0 TDI Quattro auf der Trackstrecke ADAC FSZ in Augsburg

Der Audi A5 3.0 TDI ist nicht nur ein “Schönling”, nach dem sich viele Leute den Kopf verdrehen, sondern ein vollwertiger 2+2 GT, der sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn überzeugen kann. Die Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h sind wir noch nicht gefahren. Wir arbeiten daran.

Auch auf der Track-Strecke konnte er beweisen, dass er eine gelungene Kreuzung zwischen GT und Sportwagen ist. An die extrem knochenharte Definition eines Sportwagens vom Schlage eines Porsche Cayman R kommt der Audi A5 natürlich nicht heran. Aber das stand wohl auch nicht im Lastenheft der Audi-Ingenieure.

Linktipps:

Fotos © 2012 Redaktionsbüro Kebschull

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ADAC Pannenstatistik 2011

von Redaktion am 27. April 2012

Die ADAC Pannenstatistik für das vergangene Jahr wurde veröffentlicht und die deutschen Herrsteller können sich freuen. Sie erreichten Top-Platzierungen in allen Kategorien. Vor allem Mittel- und Oberklasse werden gleich von mehreren deutschen Fahrzeugen angeführt. Untereinander halten sich BMW, Audi und Mercedes jedoch die Waage, hier sind keine großen Unterschiede zu erkennen was die Häufigkeit der Pannen angeht. Schlecht abgeschnitten haben dagegen die japanischen Hersteller Hondy und Hyundai, die eher um die letzten Plätze kämpfen.
Hauptgrund für das Versagen der Fahrzeuge war eine kaputte Batterie (+ Generator, Anlasser), gefolgt von Lenkung, Bremsen, Achsen und dem allgemeinen Motormanagement.

Hier alle Platzierungen:
Pannenstatistik 2011
Quelle: http://www.adac.de/infotestrat/unfall-schaeden-und-panne/pannenstatistik/default.aspx

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Wohnmobil mieten: Auf den Straßen der Welt

von Redaktion am 25. April 2012

Ein Reiseziel muss nicht immer traditionell mit dem Flugzeug angesteuert werden. Auch Pauschalreisen werden langsam schnöde, da man letztendlich in einer Tourismushochburg festsitzt und nur wenig von der Kultur, den Leuten und dem Land mitbekommt. Ein ereignisreicher Urlaub sieht da anders aus! Doch wer mit Familie unterwegs ist, hat es schwer eine Alternative zu finden. Schließlich kann man mit den lieben Kleinen nicht mal eben eine Rucksacktour starten. Vielmehr sollte man ein Fahrzeug auf vier Rädern in Betracht ziehen: ein Wohnmobil.

Wohnmobil: Für Kinder und Erwachsene
Ein Wohnmobil ist – wie der Name schon sagt – mobil. Das Bett und die Unterkunft hat man immer dabei, sodass man während des Urlaubs selbst entscheiden kann, wann es wo hingehen soll. Das Land kann entdeckt und bereist werden und findet es man an einem Ort mal langweilig, kann man sofort wieder aufbrechen. Flexibel und ungezwungen sind hier die Stichwörter. Man ist an keine feste Hotelanlage gebunden und kann sich seinen Urlaub selbst gestalten. Ob auf einem Campingplatz vor dem Disneyland in Paris oder dem Gardasee in Italien – das Ziel bleibt ganz dem Fahrer überlassen. Zudem kann das Mieten eines solchen Gefährts sehr viel günstiger sein als ein gängiges Hotelzimmer und schont somit nebenbei auch noch das Portemonnaie.

Wohnmobil mieten in Neuseeland
Aber es muss nicht immer nur Europa sein! Ein Wohnmobil kann man sich auch vor Ort beschaffen und damit das Land auf eigene Faust erkunden. Ein Wohnmobil mieten in Neuseeland ist nicht schwer und kann dem Fahrer und seinen Begleitern einige traumhafte Landschaften bieten. Vom bergigen Tal zum kilometerlangen Sandstrand und von dort aus zu grasgrünen Hügeln, die zum Staunen einladen. Neuseeland hat viel zu bieten, weswegen es unsinnig wäre, sich an einen Ort festzusetzen. Zudem setzt die lange Anreise eine entsprechende Dauer des Urlaubs voraus. Zwei Wochen sind hierbei ein absolutes Minimum. So haben Sie genug Zeit, das Land zu entdecken – auf Rädern.

Amerika: Auf Rädern unterwegs
Vom kleinen Allzweckmobil bis zur Luxuswohnung auf Reifen gibt es allerlei Unterschiede zwischen den Modellen. So kann man selbst seine Prioritäten setzen und entweder viel Wert auf Platz und Geräumigkeit legen oder auf mehr Geld für Erlebnisse und Unternehmungen. Doch nicht nur Neuseeland wartet auf eine Entdeckungsreise. Wer eine nicht ganz so lange Anreisezeit bevorzugt und dennoch außerhalb von Europa die Welt erkunden möchte, kann auch einen typischen Roadtrip in Amerika in Betracht ziehen. Dabei lohnt es sich vor allem die Ostküste der USA abzufahren, da man hier sowohl Sonne und Meer in Miami als auch Großstadtfeeling im „Big Apple“ erleben kann.

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