Sixt Rallye Karte_2014_150Die erste Hürde haben wir überstanden. Heute Nacht fällt die Entscheidung, daher eine Bitte an alle autoplenum.de-User: Bitte unterstützt uns, auf Twitter, Facebock und Goggle+ teilen “was das Zeug” hält. Als Dankeschön nehmen wir Euch mit auf die #SixRallye. Wir werden stündlich Bilder, Eindrücke posten, jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen. Also bitte MITMACHEN.

#SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

Falls wir mit an Bord sind und die #SixtRallye mitfahren dürfen, sind 82 Jahre Führerscheinerfahrung am Steuer, etwa 1,3 Millionen Kilometer fast unfallfrei ( zwei kleine Blechschäden zählen nicht). Wo wir nicht gepunktet haben, das ist in Flensburg. Bislang 3 Punkte in 41 Jahren.

Das Team #BezinImBlut

MaritaIMG_5261_MK_1024 Gerd_MG_6049_gk_porsche-boxster_1024
  • gutgelaunter Cabrio-Fan
  • nervenstarker Beifahrer
  • wo sie einmal war, findet sie immer wieder hin
  • lieber Sportwagen als Cabrio
  • lieber Fahrer als Beifahrer
  • kann auf Kommando Gänsehaut erzeugen, wenn Sportwagen im Spiel sind

Fast 100 Autos in den letzten drei Jahren getestet

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Vom Renault Gordini mit 23 PS bis zum Lamborghini Gallardo LP560-4 Sypder eGear alles gefahren. Das teuerste Auto war eine A-Klasse F-Cell, teuerstes Fahrzeug war ein Mercedes-Benz Brennstoffzellen Bus.

Foto – Video – Shows

_MG_2875_1024Seit 1980 machen wir Video. Damals musste man einen 7,7 Kg schweren Rekorder schleppen, die Kamera wog aber nur 1,4 Kg. Heute macht die Canon 5D Mark II Full HD Videos nebenbei. Wir haben gerade noch einmal durch zählen lassen: 130.000 Foto gespeichert.

Bitte TEILEN und PLUSSEN

Also liebe autoplenum-Community wir habe nur noch wenige Stunden Zeit die #Sixt Jury zu überzeugen, dass wir unbedingt mitmüssen.

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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(2) #SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

von Gerd Kebschull am 21. Juli 2014

Sixt Rallye Karte_2014_150Weil wir schon 1996 bei der #SixtRallye mit einem Porsche 944 und 2002 mit dem smart cabrio im Harz und in Südtirol unterwegs waren. Weil wir 2007 mit dem Mercedes Viano einen 6-Teiler veröffentlicht haben. 2008 mit dem Mercedes Vito für blog.autoplenum einen 16-Teiler geschrieben und seit dem jedes Jahr mit einem anderen Auto eine Pressereise gemacht haben.

Wie können wir täglich einen Beitrag veröffentlichen?

img_0543_1024Das war 2007 noch ein Problem. Die Hotels hatten damals meist noch kein WLan. Wir haben seinerzeit ein nettes Elektrogeschäft gefunden, das uns per LAN-Kabel ermöglicht hat, täglich zu bloggen. Das alles war schon aufwändig, aber irgendwie auch cool.

2008 hatten wir einen Web’ and Walk-Stick dabei. Wir hatten – glaube ich – 100 MB für 30 bis 40 Euro gebucht. Manchmal mussten wir mit dem Auto zu einer Stelle fahren, an der wir UMTS Empfang hatten:

Internet heute?

MG_0028_Volkswagen_sharan_TDI_BlueMotion_1_2_1024Falls wir bei der #SixRally dabei sein sollten, sind wir natürlich gespannt, wie Social Media im Ausland funktioniert. Die Versorgung mit WLan ist ja in den meisten Hotels in den letzten 2-3 Jahre wesentlich besser geworden. Mit unserem Handy-Vertrag haben wir pro Jahr zwei Urlaubspakete. Das sind jeweils 25 MB pro Woche. Damit kommt man natürlich nicht weit.

MG_7188Mercedes-Benz_Sprinter_4_4_1024Ein Partner der #SixtRally ist ja DeutschlandSim. Da werden auch ganz attraktive EU-Tarife angeboten. Ich gehe davon aus, dass DeutschlandSim die Teilnehmer mit SIM-Karten und der Flat-M 500 EU versorgt. Vlleicht wäre auch der Tarif EU L besser, weil in Deutschland und der gesamten EU:  100 Minuten, 100 SMS, 300 MB Internetvolumen, zur Verfügung stehen. Monatlich kündbar. Für 4,50 Euro kann man dann jederzeit 100 MB zu buchen. Es wird spannend.

Linktipps:

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Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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#SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

von Gerd Kebschull am 19. Juli 2014

Sixt Rallye Karte_2014_150Weil wir schon 1996 bei der #SixtRallye mit einem Porsche 944 und 2002 mit dem smart cabrio im Harz und in Südtirol ca. 5.000 Kilometer unterwegs waren. Weil wir für autoplenum.de schon zirka 150 Autos ausführlich getestet haben, weil…

5.000 Kilometer mit dem smart cabrio

smart-cabrio02Schon damals sind wir 5.000 (!) Kilometer mit dem smart cabrio 14 Tage unterwegs gewesen. Social Media war natürlich noch ein Fremdwort. Auch über die Porsche-944-Tour haben wir damals bereits im Internet ausführlich berichtet. Bitte beachten: Das war 1996! Da gab es noch kein porsche.de, Audi.de und vermutlich auch kein sixt.de.

2007 dann der erste große Reisebeitrag. Wir waren 9 Tage mit dem Mercedes Viano unterwegs.

Seit 1996 Beiträge im Internet zum Thema Sportwagen

IMG_1830_Mercedes-VianoSeit 1996 sind wir aktiv im Internet, seinerzeit mit der “Inoffiziellen Porsche Homepage”. Wir haben damals als Journalisten auf Germany-Net (oder so) 1 MB Webspace bekommen.

Seit etwa 1998 betreiben wir www.sportwagen-hp.de, seit 2007 Auto-online-magazin.de (mit aktuell 2.024 Beiträgen).

Die erste #SixtRally haben wir mit dem Porsche 944 1998 (!!) gemacht. Die Bilder sind natürlich stark komprimiert, weil wir ja nur 1 MB Webspace hatten.

Seit 2011, also gleich beim Start bei Google+, dabei. Damals brauchte man noch eine Einladung, damit man mitmachen durfte.
Seit Mai 2010 auf Twitter.

Einen Facebook-Account hatten wir auch, der ruht aber seit 2-3 Jahren.

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos (c) Redaktionsbüro Kebschull

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VW Golf 7 – das Auto

von Administrator am 10. Juli 2014

Wir klären, ob man im neuen Golf 7 auch mit der Einstiegsmotorisierung entspannt ans Ziel kommt. Reichen 85 PS? Unsere kompletten Eindrücke gibt es im ausführlichen Testbericht.

Hier geht’s zum Golf 7  Testbericht

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Seit 1947 sind die feuerroten Flitzer aus Maranello für viele Autofans der Inbegriff für Geschwindigkeit, Fahrspaß und Luxus. Höchstgeschwindigkeiten um die 300 km/h und dreistellige PS-Zahlen, die mit einer vier beginnen, sind bei Ferrari nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Sie wissen nicht wie sich das anfühlt? Keine Sorge: Mit autoplenum.de und mydays.de können Sie eines der faszinierenden Geschosse jetzt live erleben. Und das Beste: Sie sitzen nicht rechts, sondern links – am Steuer. Wir verlosen eine exklusive mydays MagicBox. Der Inhalt: Eine Ausfahrt mit einem echten Ferrari. Was Sie für die Lizenz zum Überholen tun müssen? Ganz einfach:

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Es genügt, unsere autoplenum.de Facebook-Seite und den entsprechenden Ferrari-Gewinnspiel-Post mit „Gefällt mir“ zu markieren und schon nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Teilnahmeschluss ist Montag, der 21.07.2014, um Punkt 12:00 Uhr. Der Gewinner wird auf Facebook bekannt gegeben. Um mitmachen zu können, müssen sie bei Facebook angemeldet sein, ihren 18. Geburtstag bereits gefeiert haben und einen Führerschein der Klasse B besitzen. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Wir wünschen dem Gewinner bereits jetzt viel Spaß und jede Menge unvergesslicher Erlebnisse. Weitere einmalige Erfahrungen und Geschenkideen gibt es auf mydays.de.

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Mazda 3 – der ausgereifte Sparer

von Redaktion am 2. Juli 2014

Der Mazda 3 fängt als 5-Türer bei erfreulichen 17.490 Euro* an. Aber das kennen wir schon. Am Ende liegen wir bei mehr als 40.000 Euro – oder? Nein, beim Mazda 3 erfreulicherweise nicht. Was der Neue noch so kann haben wir ausführlich getestet.

Hier geht’s zum Mazda 3 Testbericht

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Um die Umweltverträglichkeit und Vorschriftsmäßigkeit von Kraftfahrzeugen sicherzustellen, ist die regelmäßige Hauptuntersuchung (HU) gesetzlich vorgeschrieben. Daher müssen Fahrzeughalter ihre Fahrzeuge in wiederkehrenden Abständen auf Mängel überprüfen lassen. Die Bedeutung der HU und die damit einhergehenden Pflichten werden noch immer von vielen Autofahrern unterschätzt. Nachfolgend finden Sie zentrale Informationen zum Thema und hilfreiche Tipps zum Sparpotenzial bei der HU.

Umfang der Hauptuntersuchung
Seit dem die Hauptuntersuchung in Deutschland 1951 eingeführt wurde, wird durch die technische Überprüfung gewährleistet, dass der Straßenverkehr frei von Fahrzeugen bleibt, die Sicherheitsmängel vorweisen. Jedes Fahrzeug, das ein amtliches Kennzeichen besitzt, muss über eine gültige Plakette verfügen, die bei erfolgreicher HU ausgestellt wird. Fahrzeughalter sind laut Gesetzgeber dazu verpflichtet ihre Fahrzeuge regelmäßig überprüfen zu lassen. Während des Fahrzeugschecks kontrolliert ein Prüfer von den Scheinwerfern über die Bremsen bis zur Abgasanlage sämtliche Bauteile auf ihre Sicherheit.

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In Bezug auf den technischen Stand werden unter anderem folgenden Elemente kontrolliert: Scheiben, Spiegel, Licht, Bremsen, Lenkung, Tacho, Achsen, Kupplung, ABS, ESP, Airbags, Hupe, Fahrgestell und Sicherheitsgurte. In die HU integriert, sind eine Überprüfung der Abgasanlage und eine Messung der Abgaswerte. Die Plakette stellt anschließend das Zertifikat für die bestandene Untersuchung dar. Wird bei einem Fahrzeug ein Mangel festgestellt, kommt es nicht zur Ausstellung der Plakette. Das Fahrzeug verliert damit vorübergehend seine Zulassung für den Straßenverkehr. Der Fahrzeughalter hat die Möglichkeit anhand der Mängelliste sein Fahrzeug reparieren zu lassen. Innerhalb eines Monats muss das Fahrzeug erneut zur Untersuchung. Übrigens: Nach § 29 Abs. 10 StVZO müssen Fahrzeughalter den HU-Prüfbericht aufbewahren. Als Nachweis für eine gültige HU reicht die Prüfplakette auf dem Kennzeichen beziehungsweise der HU-Stempel, der im Fahrzeugschein vermerkt wird, nicht aus!

Intervalle zur HU
Die Prüfungsintervalle unterscheiden sich je nach Fahrzeugart. Für Pkw gelten beispielswiese andere Intervalle als bei Lkws. Nach der Erstzulassung eines Pkw muss die erste Hauptuntersuchung nach 36 Monaten stattfinden. Nach dieser ersten HU verringert sich der Untersuchungsintervall auf 24 Monate. Alle zwei Jahre ist die HU dann zu wiederholen. Aufgrund dieser gesetzlich vorgeschriebenen Wiederholung, stellt die HU für Fahrzeughalter einen erheblichen Kostenfaktor dar. Anders als viele vermuten, besteht bei der HU ein wesentliches Sparpotenzial.

Vergleichen und Kosten sparen
Da die Hauptuntersuchung an Pkws in Deutschland nicht von Behörden durchgeführt wird, sondern staatlich anerkannte Prüfstellen diese vornehmen, haben Fahrzeughalter konkrete Möglichkeiten Kosten zu sparen. Auch wenn der Ablauf und Umfang der technischen Untersuchung genau festgelegt ist, können sich die Preise je nach Prüforganisation unterscheiden. Obwohl die HU im Volksmund oft als „TÜV-Plakette“ bezeichnet wird, muss die HU nicht zwangsläufig bei dieser Prüforganisation stattfinden. Vergleichen Sie die Preise zwischen den Prüfstellen, um den günstigsten Anbieter auszumachen. Bekannte Prüfstellen sind unter anderem TÜV, Dekra, KÜS und GTÜ.

Darüberhinaus haben Fahrzeughalter immer die Wahl zwischen Prüfstelle und Werkstatt. Denn diese können die Untersuchung ebenfalls ins Serviceangebot aufnehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass ein autorisierter Prüfer die HU durchführt, so wie es beispielsweise beim TÜV bei Euromaster der Fall ist. Das Unternehmen für Reifen- und Autoservice übernimmt, wie viele andere Werkstätten, die vollständige HU-Abnahme. Gewährleistet wird der Service über die Partner TÜV-Rheinland, -Süd und FSP. Vergleichen ist bei Werkstätten und Prüforganisationen stets empfehlenswert. Denn Werkstätten müssen nicht zwangsläufig günstiger sein. Gleiches gilt natürlich auch für Prüfstätten. Welche Institution am preiswertesten abschneidet, ist regional unterschiedlich.

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Neue Bußgelder für verpassten HU-Termin
Zwar ist Fahrzeughaltern ihre Pflicht zur HU bewusst, doch im Alltag gerät der Termin schnell in Vergessenheit. Auch wenn kleinere Verspätungen nicht weiter schlimm sind, sollten Halter die fällige HU keinesfalls zulange ignorieren. Besonders nicht, weil die Bußgelder im Rahmen der neuen Bußgeldordnung seit 1. Mai 2014 angestiegen sind. Wird die Frist für die HU über acht Monate überschritten, ist seit Anfang Mai ein Bußgeld für 60 Euro zu zahlen, statt den bisherigen 20 Euro. Durch die Punktereform wird diesbezüglich zwar nur noch ein Punkt fällig und keine zwei, der Führerschein wird aber bereits bei acht Punkten eingezogen. Wurde der Termin zur Hauptuntersuchung leidglich zwei Monate überschritten bleibt das Bußgeld unverändert bei 15 Euro. Liegt die Überschreitung zwischen vier und acht Monate werden 25 Euro als Strafe verlangt. Dass sich das Ignorieren der Intervalle nicht lohnt, beweist ein weiterer Kostenpunkt: Kam es zur Fristüberziehung von mehr als zwei Monaten wird die Fahrzeugprüfung intensiver, was die Kosten erhöht. Wie lange eine HU noch gültig ist, erkennen Sie auf Ihrer Prüfplakette am hinteren Kennzeichen. Das Jahr steht dabei im mittigen Kreis, der Monat direkt darüber.

Bildquelle: Hans (Hans Braxmeier) / pixabay.com

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Audi A3 Sportback – der Kompakte mit Platz

von Administrator am 24. Juni 2014

Der neue Audi A3 ist wirklich neu und wie wir es erwartet haben, sieht er aus wie ein Audi A1, nur etwas größer. Der Audi A3 startet bei 21.900 Euro* und für den Sportback werden noch einmal knapp 1000 Euro mehr fällig. Kann der neue Ingolstädter überzeugen?

Hier geht’s zum Audi A3 Sportback Testbericht

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Fremde Städte mit dem Auto entdecken

von Redaktion am 18. Juni 2014

Wer seinen Urlaubsort auf eigene Faust erkunden möchte, muss deshalb noch lange nicht mit dem Auto anreisen. Mietwagen im Ausland bieten die Möglichkeit auf die oft eintönige und lange Anreise mit dem eigenen PKW zu verzichten und trotzdem vor Ort mobil zu sein. Gerade bei Städtereisen lassen sich so zahlreiche Geheimtipps entdecken, die sich oft abseits der örtlichen U-Bahn und der gängigen Touren verstecken. Viele Online Reiseanbieter, wie z.B. lastminute.de, integrieren den Mietwagen direkt in die Flugbuchung, so dass die Suche nach geeigneten Anbietern vor Ort entfällt – einfach buchen, abholen, anschnallen und los. Damit sich die Frage nach dem Reiseziel gar nicht erst stellt, haben wir fünf Städte, die sich traumhaft mit dem Auto erkunden lassen, zusammengefasst.

Mit einem Mietwagen lässt sich der Urlaubsort entspannt auf eigene Faust erforschen Mit einem Mietwagen lässt sich der Urlaubsort entspannt auf eigene Faust erforschen


Barcelona

Die zweitgrößte Stadt Spaniens liegt direkt am Mittelmeer und ist nach Paris die am dichtesten besiedelte Millionenstadt Europas. Im Zentrum lassen sich vom Verkehrsknotenpunkte „Placa de Catalunya“ die mittelalterliche Altstadt sowie die große Einkaufsmeile „Passeig de Grácia“ erkunden. Rund um Barcelona erstreckt sich ein dichtes und nicht mautpflichtiges Autobahnnetz. Wer vom hektischen Stadtleben eine Auszeit benötigt, kommt ebenfalls voll auf seine Kosten. Zahlreiche außerhalb gelegene Highlights wie „Cardona“, „Sitges“ und „Sabadell“ lassen sich schnell erreichen.

Paris
Die berühmte Stadt der Liebe und ihre Umgebung lassen sich ebenfalls hervorragend mit dem Auto erkunden. Einen malerischen Eindruck der Innenstadt erhält, wer entspannt die „Avenue des Champs-Élysées“ entlanggondelt. In einer Linie mit der Straße liegt der berühmte Louvre, den sich kein Paris-Urlauber entgehen lassen sollte. Über ein Netz von Autobahnen und Schnellstraßen ist Paris mit dem ganzen Land verbunden. Lohnende Ziele in der Umgebung sind unter anderem das berühmte Disneyland Paris, zahlreiche Schlösser entlang der Loire sowie die Weinberge der Champagne, in denen der berühmte Schaumwein gekeltert wird.

Amsterdam
Die Hauptstadt der Niederlande zeichnet sich besonders durch die einmalige Architektur, voller schmaler und hoher Gebäude aus. Bekannt sind zudem die zahlreichen Kanäle, die Amsterdam wie einen Gürtel umziehen. Das bevorzugte Fortbewegungsmittel der Einwohner ist zwar das Fahrrad, trotzdem lässt sich die Stadt entspannt mit dem Auto erkunden. Gut zu erreichen sind unter anderem das berühmte Wachsfigurenkabinett „Madame Tussaud“ sowie der königliche Palast „Koninklij Paleis“. In der Umgebung sind die Städte Harlem und Utrecht eine lohnende Empfehlung.

Wien
Die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs hat zahlreiche Ziele zu bieten, die den Trip unvergesslich machen. Wer in der Tiefgarage der berühmten Oper parkt, kann nicht nur Kultur genießen, sondern auch für einen lohnenden Abstecher ins nahe Casino. Für eine kurze Pause empfiehlt sich ein Abstecher ins berühmte Wiener Kaffeehaus. Unbedingt unter die Räder nehmen sollte man die Höhenstraße, die durch den malerischen Wienerwald führt und von der aus man einen malerischen Ausblick über die Stadt genießt. Die Straße säumen zahlreiche kleine Lokale, sogenannte „Heurigen“, in denen lokaler Wein auf durstige Gäste wartet.

Rom
Wer Rom mit einem Mietwagen erkundet verliebt sich garantiert in die ewige Stadt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die spanische Treppe, das Kolosseum oder das Forum Romanum sind Teil des Pflicht-Programms. Die größte Herausforderung stellt die chaotische Fahrweise vieler Italiener dar, bei der man die nötige Extraportion Sorgfalt an den Tag legen sollte. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h wird oftmals nur als grobe Orientierung gewertet. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, den verwöhnt die Stadt aber mit einmaligen Eindrücken. Beim Parken gilt es den Bordsteinmarkierungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen: Weiß bedeutet kostenlos, blau kostenpflichtig und bei schwarz-gelben Markierungen heißt es „parken verboten“. Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt die unterirdischen Parkhäuser.

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Ratgeber: Ölwechsel selber machen

von Redaktion am 12. Juni 2014

Wer kennt das nicht: Die Öl-Kontrolllampe leuchtet – der Ölwechsel steht an. Tut man dies nicht rechtzeitig, erhöhen sich Spritverbrauch, Verschleiß und Abgasemissionen. Moderne Öle haben außerdem die Funktion, den Motor zu reinigen, was vor allem Dieselfahrzeugen zugute kommt. Es gibt also genug Gründe dafür, den Ölwechsel nicht lange aufzuschieben und wirklich regelmäßig – alle zwölf bis 18 Monate je nach Herstellervorschriften – durchzuführen.

Ölwechsel

Vorbei sind die Zeiten, zu denen es an Tankstellen noch eigene Hebebühnen gab. Dies ist nun das Privileg der Werkstätten, welches kräftig ausgenutzt wird. Vor allem beim Ölwechsel wird dann kräftig abgezockt. Der Kostenpunkt liegt teilweise bei 150 Euro, wobei es eigentlich nicht mehr als 50 Euro sein dürften. Was kann man dagegen tun und wie können Sie Ihren Geldbeutel schonen?

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder kauft man das Öl selbst und lässt sich beim Werkstattbesuch nicht abzocken oder man führt den Ölwechsel selbst durch. Dies ist wiederum kein besonders einfaches Unterfangen, da man sich unter das Auto bewegen muss, um das alte Öl ablassen zu können. Dieses kann übrigens beim Kauf des neuen Öl‘s abgegeben werden – auf keinen Fall darf man es selbst entsorgen. Auch benötigt man verschiedene Werkzeuge und einiges an Fachwissen. Eine sehr gute Schritt-für-Schritt Anleitung zum Ölwechsel für Selbstmacher finden Sie auf gutefrage.net.

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