Steuern sparen durch Fahrtenbuch

von Redaktion am 21. April 2015

Viele Tipps für das Steuern sparen lassen sich Experten oft teuer bezahlen, andere liegen dagegen auf der Hand. Kein Geheimnis ist, das Unternehmen mit Fuhrpark mit einem Fahrtenbuch ordentlich sparen können.

Fahrtenbuch_neu

Im Vergleich zu der üblichen „Ein-Prozent Regelung“ lohnt sich ein Fahrtenbuch bei geringer privater Nutzung von Firmenwagen besonders. Wird der Wagen überwiegend geschäftlich eingesetzt, können für ein Unternehmen Vorteile in Form von geringerer steuerlicher Belastung entstehen. Einen Überblick finden Sie hier. Davon sollte man in jedem Fall Gebrauch machen. Zusätzlich erhält man durch die Buchführung einen präzisen Überblick über die anfallenden Fahrzeugkosten. Dies ist jedoch mit einem erheblichen Zeit- und Papieraufwand verbunden, da ein Fahrtenbuch, damit es vom Finanzamt akzeptiert wird, unbedingt vollständig sein muss. Das bedeutet, dass darin möglichst genaue Angaben über die betrieblichen Fahrten festgehalten werden sollen. Unterliegt man als Gewerbetreibender keiner Schweigepflicht gegenüber seinen Kunden, wie dies z.B. bei den Ärzten der Fall ist, müssen auch die Kundendaten – Name und Anschrift – im Fahrtenbuch verzeichnet werden. Zudem müssen alle Angaben durch Belege untermauert werden. Hierzu eignen sich Werkstattrechnungen mit Angabe des Kilometerstandes am besten. Ist man mit dem Dienstfahrzeug privat unterwegs, so sind für diese Fahrten keine Ziel- und Zweckangaben notwendig. Ebenso ist es nicht erforderlich, den täglichen Weg zur Arbeit und zurück präzise aufzuschreiben. Ein kurzer Hinweis ist hier ausreichend.

Elektronisches Fahrtenbuch
Die anfallende Papierarbeit kann durch den Einsatz eines elektronischen Fahrtenbuches reduziert werden. Beachten sollte man allerdings, dass die Einträge aus einem E-Fahrtenbuch nur dann anerkannt werden, wenn keine nachträgliche Änderung mehr möglich ist. Ansonsten lässt sich die digitalisierte Version mit dem gewohnten Fahrtenbuch aus jedem Schreibwarengeschäft vergleichen. Der Fahrer muss lediglich Start- und Zielorte sowie den Reisezweck selbst eintragen. Angaben wie Kilometerstand, Standzeit oder zurückgelegte Strecke werden dann mittels des im Fahrzeug angebrachten GPS-Senders automatisch ermittelt.

Ob man ein herkömmliches oder elektronisches Fahrtenbuch bevorzugt, bleibt am Ende jedem selbst überlassen. Fest steht jedoch, dass es auf diesen Weg, Steuer zu sparen, nicht verzichtet werden sollte.

{ 0 Kommentare }

Autoplenum-Vergleichsrunde?

von Gerd Kebschull am 19. April 2015

Wir haben schon mehrfach erklärt, was unsere Autoplenum- Vergleichsrunde ist und wie wir die Autos bezüglich Kraftstoffverbrauch bewerten. Mit dem 3-Liter-Auto (z.B. VW Lupo, Audi A2) ging die Kraftstoffspar-Diskussion los. Plötzlich war nicht der CW-Wert wichtig, sondern wie hoch ist der Verbrauch. Hier noch einmal alle Fakten im Zusammenhang.

Wie bewerten wir? Welche Vorgaben hat der Tester?

Alle Hersteller messen den Verbrauch nach 70/220/EWG (s.a. Wikipedia). Aber das ist natürlich eine “Mogelpackung”, weil die Werte auf dem Rollenprüfstand ermittelt werden und daher ein wichtiger Wert, “Verbrauch durch Luftwiderstand, s.a. “Wenn die bunten Fahnen wehen…” nicht berücksichtig werden.

Audi S1 Audi S1

Wir testen anderes und immer gleich. Daher sind die Werte zwischen den einzelnen Fahrzeugen vergleichbar. Und diese Werte können auch von anderen Kraftfahrern “nachgefahren” werden. Wichtig ist aber auch, dass man dem Auto eine Chance gibt, durch einen niedrigen Verbrauchswert zu glänzen.

Autoplenum-Vergleichsrunde

test1_MG_8038_Golf_GTE_1024Die Autoplenum-Vergleichsrunde ist 55 Kilometer lang. Damit alle Fahrzeuge über das Jahr verteilt nahezu gleiche Rahmenbedingungen haben, fahren wir etwa 2 Kilometer zum “Warmfahren”. Klar, ist eigentlich zu wenig. Aber wir wollen es auch nicht übertreiben, denn mindestens 1/10 Liter Abweichung gibt es schon durch den Luftdruck.

An einer definierten Stelle (vor einem Blitzer 70 km/h) wird ein Reset ausgeführt. Wir fahren immer mit Tempomat. Beschleunigen immer mit sanftem Gasfuß. Dann fahren wir durch den Ort Emsbüren, Richtung Autobahn A31. Außerhalb geschlossener Ortschaft sanft auf 100 km/h beschleunigen. Auf der Autobahn maximal 120 km/h. Nur bei einem Überholvorgang (dem Verkehr angemessen) schneller überholen. Ansonsten: Wo 70 km/h vorgegeben sind, fahren wir auch die Geschwindigkeit.

Jedes Auto fährt mindestens einmal diese Strecke. Falls es Sinn macht, wird die Strecke noch einmal in einem anderen Modus gefahren. Beispielsweise wollten wir wissen, ob ein VW Golf GTI Cabrio offen mehr verbraucht oder nicht. Ob ein Porsche 911 (Typ 991) weniger verbraucht ohne Tempomat dafür im Segel-Modus und so weiter.

Wir geben also dem Hersteller die Chance mit seinem Verbrauchswert zu glänzen. Wenn nicht, wird er auch durch die Daten “abgestraft”, siehe Ford C-Max. Wiedergutmachung hat Ford dann mit dem B-Max bekommen.

Übrigens, Emsbüren liegt auf etwa 40 Meter über dem Meeresspiegel und es gibt (außer in Berge) kaum Steigungen.

Autoplenum-Minimal-Runde

_MG_2711_Porsche_911_S_1024Nach der Autoplenum-Vergleichsrunde folgt sofort die Minimalrunde. Das Fahrzeug ist jetzt – nach 55 Kilometern -.auf jeden Fall auf Betriebstemperatur. Jetzt fahren wir eine definiert Strecke, die 15 Kilometer lang ist und auch auf den Landstraßen maximal 80 km/h. Natürlich lassen wir den Wagen vor dem Ort Mehringen frühzeitig ausrollen. Hier werden oft Daten notiert, die tatsächlich dem Wert des Herstellers (außerorts) entsprechen. Natürlich wird auch hier immer mit Tempomat gefahren und besonders sanft beschleunigt.

Landstraße sparsam

Meist fahren wir dort die Strecke Emsbüren – Nordhorn. In diesem Modus wird auch sanft beschleunigt bis 100 km/h oder auf die vorgegebene Geschwindigkeit und danach der Tempomat eingeschaltet.

Landstraße normal

Hier wird zügig beschleunig, natürlich auch nach dem Erreichen der vorgegebenen Geschwindigkeit der Tempomat eingeschaltet.

BAB

Auf der Bundesautobahn (BAB) versuchen wir über einen längeren Zeitraum und Strecke (zirka 100 Kilometer) einen Schnitt von etwa 100 km/h (sparsam), 120 km/h (normal), > 135 km/h (schnell) zu messen. Wenn möglich, werden die einzelnen Testphasen zwei bis dreimal durchfahren.

Ideal ist es natürlich, wenn man konstant 120 km/h über eine Stunde fahren kann. Dabei kann es passieren, dass man im schnellen Modus nur einen Schnitt von 123 km/h herausgefahren ist und dennoch einen Liter Kraftstoff mehr verbraucht hat. Eigentlich logisch, wenn man Streckenabschnitte (Baustellen) nur mit 80 km/h, manchmal sogar nur mit 60 km/h durchfahren darf, muss man dann schon “ein Schüppe drauflegen” (180 km/h und mehr), um am Ende einen Schnitt von mehr als 120 km/h realisieren zu können.

Übrigens lohnt es sich bei Google+ als Follower einzutragen, weil viele Zwischenwerte auch schon vorher, während der Testphase gepostet werden. Sie sind dann sozusagen mitten drin im Testgeschehen.

Name – Land – Stadt – Fluss

Wenn es passt, gibt es auch einmal die Zeile, Stadt, Land, BAB.

Fazit

Unsere Werte für die Kraftstoffverbräuche sind transparent. Jedes Auto bekommt bei uns eine faire Chance. Schwierig ist es manchmal echte Verbräuche “BAB schnell” zu ermitteln, weil es beispielsweise keinen Sinn macht oder es kaum Gelegenheit gab, eine höher Geschwindigkeit über einen längeren Zeitraum zu fahren.

Natürlich freuen wir uns auch weiterhin über Kommentare und über ihre Bewertungen. Denn schließlich wollen wir mit autoplenum.de – wie es der Name schon beschreibt – das Plenum für die Autofahrer sein.

Fotos © 2013-2015 Redaktionsbüro Kebschull

{ 0 Kommentare }

Ferrari: Muss es immer ein Auto sein?

von Redaktion am 2. April 2015

Wer das Wort Ferrari hört, der denkt zunächst an einen unerreichbaren Traum. Und damit liegt er nicht ganz falsch. Die Preise für die neuen Modelle bewegen sich jenseits der 150.000 Euro-Marke und auch Gebrauchtwagen sind alles andere als günstig.

FERRARI-F430-F1--2007--(1)-neu

Ein Ferrari 250 GTO aus den 60er Jahren wechselte im Jahre 2013 für gigantische 39 Millionen Euro seinen Besitzer. Dieser Wagen war seiner Zeit weit voraus und ist mit nur 39 gebauten Exemplaren extrem selten. Basierend auf den Ergebnissen zahlreicher aerodynamischer Versuche, konstruierten die zwei Ferrari-Ingenieure Bizzarrini und Forgieri ein straßenzugelassenes Rennauto mit Spoiler – ein Durchbruch für die 60er Jahre.

Wer allerdings Ferrari-Besitzer werden möchte, und dabei auf das Fahrgefühl verzichten kann, für den haben wir eine gute Nachricht. Anfang 2015 ging die schöne Fiat-Chrysler-Tochter an die Börse und sorgte so für viel Wirbel, wie die Webseite aktiendepot.com berichtet. Einen Ferrari hat man dann zwar nicht in der Garage, aber wenigstens auf dem Papier. Vorausgesetzt, man kauft eine Fiat-Chrysler Aktie.

{ 0 Kommentare }

So finden Sie die richtige Autowerkstatt

von Administrator am 9. Februar 2015

Wenn die TÜV-Plakette abgelaufen ist oder das Fahrzeug komische Geräusche von sich gibt ist der nächste Werkstatt-Termin meist nicht mehr weit. Doch eine passende Werkstatt zu finden, die genau nach Ihren Wünschen arbeitet, ist nicht immer leicht. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie die passende Werkstatt für Ihr Auto finden und dabei Ihren Geldbeutel nicht unnötig strapazieren.

Welche Werkstatt ist die beste für mich? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie die passende Reparaturstätte finden.             Welche Werkstatt ist die beste für mich? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie die passende Reparaturstätte finden.

 

1. Garantie überprüfen
Bei der Suche nach einer geeigneten Reparaturstätte spielt das Alter Ihres Wagens eine entscheidende Rolle. Bei einem Neuwagen sollten Sie sich vergewissern, ob dieser noch eine Herstellergarantie besitzt. Diese Garantie gewährt der Autohändler, wenn Sie im Falle einer Reparatur eine markengebundene Werkstatt aufsuchen. Haben Sie Ihr Auto beispielsweise bei einem VW-Händler erworben, werden Sie höchstwahrscheinlich gebeten, bei Beanstandungen in die firmeneigene Werkstatt zu fahren. Suchen Sie eine andere Werkstatt auf, erlischt automatisch die Garantie und der Händler übernimmt keine weiteren Gewährleistungen. Sollten Sie keine Garantie mehr besitzen, haben Sie bei der Werkstattsuche freie Wahl. Im Allgemeinen gilt, dass markengebundene Werkstätten deutlich teurer sind als freie. Das liegt daran, dass diese mit Marken-Produkten arbeiten, während unabhängige Reparaturstätte oft No-Name-Produkte verwenden. Möchten Sie noch deutlicher sparen, sollten Sie weitere Wege auf sich nehmen und nicht den zentralsten Werkstattspezialisten der Stadt wählen.

2. Kostenlimit vereinbaren
Vertrauenswürdig ist eine Werkstatt, die mit Ihnen ein Limit für die Reparaturkosten vereinbart. So werden böse Überraschungen vermieden. Auch wenn Sie persönlich mit dem Kfz-Meister die Reparaturarbeiten besprochen haben, können Sie ruhigen Gewissens in einem schriftlichen Auftrag nochmals alle Reparaturwünsche festhalten und sich vom Anbieter bestenfalls eine Kopie aushändigen lassen. Je konkreter Sie Ihren Auftrag formulieren, desto weniger Konflikte entstehen nach der Reparatur. Auch eine detaillierte Rechnung mit allen verwendeten Materialien und Löhnen sollten Sie sich aushändigen lassen.

3. Kraftfahrzeug-Gewerbe?
Achten Sie bei der Wahl Ihrer Werkstatt auf das runde Schild mit der Aufschrift „Kraftfahrzeug-Gewerbe“. Dieses Schild weist darauf hin, dass das Unternehmen Mitglied in einer Kfz-Innung ist. Sollten Sie Probleme mit der Werkstatt haben, können Sie kostenlos eine Schiedsstelle der zuständigen Innung informieren.

4. Kundenersatzfahrzeug
Sobald Sie sich für eine Werkstatt entschieden haben, sollten Sie sich vergewissern, ob der Betrieb Kundenersatzfahrzeuge zur Verfügung stellt. Diese können Sie meist für einen geringen Aufpreis, teilweise sogar kostenlos nutzen. Überschreitet die Werkstatt selbstverschuldet einen festgelegten Fertigungstermin, so muss sie entweder einen kostenfreien Wagen bereitstellen oder aber laut dem ADAC 80 Prozent des Mietwagenpreises übernehmen. Verspätet sich ein Unternehmen durch höhere Gewalt wie einem Streik oder Unwetter, gilt diese Regel nicht.

5. Professionelle Datenbanken
Eine gute Werkstatt erkennen Sie außerdem daran, wie sie mit Kundendaten umgeht. Informiert Sie Ihre Werkstatt beispielsweise frühzeitig über den nächsten TÜV-Termin oder erinnert Sie daran, dass Ihre Reifen bald wieder gewechselt werden müssen, ist das ein Indiz dafür, dass Sie als Kunde hinterlegt sind und gut betreut werden. So können Sie sichergehen, dass Ihre Daten vertrauenswürdig behandelt werden und das Unternehmen daran interessiert ist, Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Wer als Werkstattbesitzer seine Software und seinen Service optimieren möchte, findet unter anderem bei RU KfzKaufmann professionelle Software- und Internetlösungen.

{ 1 Kommentar }

Mit Kind im Taxi

von Administrator am 29. Januar 2015

Im eigenen Auto versuchen wir unseren Kleinen maximale Sicherheit in Form von vertrauenswürdigen, schützenden Kindersitzen zu bieten. Der ADAC testet entsprechende Modelle regelmäßig. Aber wie sieht das eigentlich auf einer Taxifahrt aus? Wie schützt man kleine Passagiere vor Unfällen?

Im eigenen Fahrzeug versuchen wir unsere Kleinen in Form von sicheren Kindersitzen bestmöglich vor Unfällen zu schützen. Doch wie schütze ich mein Kind auf einer Taxifahrt? Im eigenen Fahrzeug versuchen wir unsere Kleinen in Form von sicheren Kindersitzen bestmöglich vor Unfällen zu schützen. Doch wie schütze ich mein Kind auf einer Taxifahrt?


Kinder richtig im Taxi befördern
Das deutsche Gesetz sieht vor, dass alle Kinder unter einer Größe von 1,50 Metern einem Alter von 12 Jahren mit einem Kindersitz befördert werden müssen. Für Taxiunternehmen und speziell für Taxifahrer gelten gesonderte Regelungen. Für sie gilt bundesweit seit dem Jahr 1998 die gesetzliche Sicherungspflicht für die gelegentliche Mitnahme von Kindern in Taxis. Das bedeutet, dass alle Taxifahrer in Deutschland in ihrem Fahrzeug Sicherungen für zwei Kinder ab neun Kilogramm Körpergewicht bereitstellen müssen. Dabei muss eine Sicherung auf ein Kind mit einem Gewicht von 9 bis 18 Kilogramm ausgerichtet sein. Der Taxikunde kann also in der Theorie davon ausgehen, dass in jedem Fahrzeug ein Kindersitz der Klasse I sowie ein Sitz der Klasse II vorhanden ist, in der Praxis ist das leider nicht immer so. Manche Taxifahrer führen darüber hinaus in ihrem Fahrzeug eine einfache Sitzerhöhung mit sich. Der Straßenverkehrsordnung zufolge darf das dritte, vierte und fünfte Kind völlig legal ungesichert mitgeführt werden.

Für Babys, also Kindern unter 9 Kilo Körpergewicht, gibt es dagegen keine gesetzliche Regelung. Taxifahrer sind nicht verpflichtet, eine Baby-Sicherung zu gewährleisten – dafür muss der Erziehungsberechtigte sorgen.

Vorbestellen schafft Sicherheit
Am einfachsten und sichersten vergewissern Sie sich gleich während des Telefonats mit der Taxi-Zentrale, ob Kindersitze im Taxi zur Verfügung stehen. Wenn Sie Besonderheiten wie beispielsweise eine Babyschale wünschen, sollten Sie sie gleich mitangeben. Mit einem einfachen Blick auf den Kindersitz im Taxi-Wagen können Sie zudem prüfen, ob dieser vertrauenswürdig und sicher ist für Ihr Kind. Seit dem Jahr 2008 muss jeder Autositz das orangefarbene EU-Prüfzeichen CE und ECE-R-44/04 (oder auch 03) aufweisen.

Kosten
Je nach Taxi-Unternehmen fallen für die Bereitstellung der Kindersitze Pauschalen an, andere wiederum stellen sie kostenlos bereit.

Illegale Beförderung
Werden Kinder mit Anschnallpflicht ohne altersgerechte Sicherung, das heißt nur mit einem Erwachsenengurt, befördert, wird der Taxifahrer mit einer Strafe von mindestens 30 Euro verwarnt. Ist das Kind gar nicht gesichert und fährt beispielsweise auf dem Schoß der Eltern mit, ist mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro zu rechnen. Der Taxifahrer ist also für die Sicherheit in seinem Wagen verantwortlich, nicht die Eltern als Fahrgäste. Handelt es sich um regelmäßige Taxifahrten, gilt für die Kinder wie im eigenen Fahrzeug die volle Sicherheitsvorkehrung und die vorhandenen, „einfachen“ Kindersitze sind nicht ausreichend.

Was tun, wenn keine Babyschale aufzutreiben ist?
Kann das Taxiunternehmen keine Babyschale bereitstellen, wovon es rein rechtlich gesehen von der Straßenverkehrsordnung freigestellt sind, ist das eine klassische Zwickmühle. Auf der einen Seite sind Taxifahrer dazu verpflichtet, jeden Fahrgast zu befördern – ob klein oder groß, jung oder alt. Das gilt auch für die Babys ihrer Kunden. Eine unsichere Fahrt ohne unzureichende Sicherung für die Kleinen müssen sie dagegen nicht antreten. Deshalb sollten die Eltern vorsorgen und keine Fahrt antreten, die die Sicherheitsvorkehrung nicht gewährleistet, auch nicht, wenn die Fahrt noch so kurz ist.

Vorsorgen
Sollten Sie öfters mit Taxi und Kind unterwegs sein, sollten Sie für den Notfall vorsorgen. Wiegt Ihr Kind unter 9 Kilogramm, gehen Sie mit einer Baby-Notfall-Schale auf Nummer sicher.

Unter www.vertbaudet.de/babyartikel-kindersitz finden Sie neben einer Auswahl von Babyschalen auch Kindersitze für Ihre Kleinen, um auf der Taxi- oder der Privatfahrt stets mit höchster Sicherheit unterwegs zu sein. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Special auf autoplenum.de.

{ 0 Kommentare }

Alfa Romeo Giulietta – Sportler oder Familienkutsche?

von Administrator am 14. Januar 2015

Alfa Romeo ahmt das Porsche-Prinzip nach und konzentriert sich auf wenige, erfolgreiche Modelle. Statt 911, Boxster und Co. stehen bei den Italienern nur noch Giulietta, Mito und der sportliche 4C im Schaufenster. Wir waren mit dem kompakten Alfa Romeo Giulietta unterwegs. Hat er das Zeug zum Klassiker?

Hier geht’s zum Alfa Romeo Giulietta Testbericht

Blog

{ 0 Kommentare }

Die Top 5 Auto-Pflegetipps

von Administrator am 19. Dezember 2014

Wenn sich die unschönen Flecken der verschütteten Cola nicht mehr verbergen lassen, sich die Kekskrümel auf dem Sitz beim Autofahren bemerkbar machen oder die Staubschicht auf dem Armaturenbrett nicht mehr zu übersehen ist – dann steht wohl oder übel die nächste Autopflege vor der Tür.  Falls Sie sich das Geld für einen Auto-Aufbereiter lieber sparen möchten, haben wir fünf simple und schnelle Tipps für die Autoreinigung zusammengefasst. Mit diesen Tipps können Sie im Handumdrehen Ihr Auto von innen und von außen wieder auf Vordermann bringen und dazu noch Ihren Geldbeutel schonen.

linktausch-bild-540-400 Wir haben fünf simple und schnelle Tipps für die Autoreinigung zusammengefasst.


Autopflegetipp 1: Cockpit und Armaturen sind Staubfänger Nr. 1
Damit im sauberen Auto der Staub zum Schluss nicht aufgewirbelt und im ganzen Auto verteilt wird, ist es sinnvoll, diesen zu aller erst zu beseitigen. Da das Cockpit und die Armaturen als Dauer-Staubfänger gelten, sind praktische Cockpit-Pflegetücher eine schnelle und effektive Hilfe, sie wieder zum Glänzen zu bringen. Besonders für kleine Zwischenräume, die sich nur schwer reinigen lassen, sind diese vorteilhaft. Ob lästige Krümel, Flusen oder Flecken – mit diesen Tüchern lässt sich so gut wie alles entfernen. Für noch mehr Pflege bieten sich auch Cockpit-Sprays an, die nicht nur in verschiedenen Duftrichtungen erhältlich sind, sondern dem Cockpit auch Schimmer und Glanz verleihen. Mit Tiefenpflegeprodukte lassen sich sogar auch gelbstichige Kunststoffflächen wieder aufpolieren und wirken farbauffrischend.

Autopflegetipp 2: Polster- und Lederpflege
Vor allem die Sitze in unseren Autos sind täglich besonderen Belastungen ausgesetzt. Während Stoffsitze neben Schokoladen-Flecken auch Jeans-Abfärbungen über sich ergehen lassen müssen, kann das Leder von Ledersitzen strapaziert werden und mit der Zeit ausgelaugt aussehen. Polsterreiniger entfernen nicht nur Flecke und Verschmutzungen, sondern sorgen auch für einen frischen Geruch in ihrem Auto. Darüber hinaus können Sie diese Produkte auch vielseitig im Haushalt einsetzen. Lederpflege kann mit Hilfe von Lederschäumen betrieben werden, die dem Leder einen seidenmatten Glanz verleihen. Wenn Ihre Ledersitze mit der Zeit matt geworden sind und an Farbe verloren haben, kann dem mit einer intensiven Lederpflege entgegen gewirkt werden. Wie Sie auch mit Hausmitteln Ihre Ledersitze pflegen können lesen Sie hier.

Autopflegetipp 3: Klimaanlagen-Pflege

Wann haben Sie das letzte Mal die Klimaanlage Ihres Fahrzeugs desinfiziert? Mit Hilfe von Klimaanlagen-Pflegeprodukten reinigen Sie die Klimaanlage Ihres Autos schnell und einfach und entfernen nicht nur Gerüche, sondern auch Pilze und Bakterien. So verhindern Sie, dass diese ins Auto gepustet werden. Die Anwendung gestaltet sich einfach wie simpel: Sie schließen die Fenster, starten den Motor und die Klimaanlage, stellen diese auf kalten Umluft-Betrieb und sprühen wie angegeben das Klimaanlagen-Spray ins Autoinnere. Nach dem Vorgang verlassen Sie unverzüglich das Auto, nach nur zehn Minuten können Sie das Auto durchlüften und wieder wie gewohnt gebrauchen.

Autopflegetipp 4: Felgenpflege
Wasser, Schlamm und Staub – auch die Felgen müssen so manche Strapazen überstehen. Doch oft ist die Reinigung mit dem Dampfstrahler nicht ausreichend, da an den Felgen sehr hartnäckiger Schmutz haften bleiben kann. Bei Felgenprodukten sollten Sie auf den pH-Wert achten, da zu „scharfe“ Produkte eher schädlich als nützlich für die Felgen sein können. Bestenfalls sollten Sie darauf achten, dass diese Pflegeprodukte säurefrei sind. Demnach sollte der pH-Wert nie unter vier liegen. Nach einer bestimmten Einwirkzeit können diese speziellen Felgensprays leicht mit dem Dampfstrahler entfernt werden. Allgemein gilt, dass der Strahler an Felgen behutsam eingesetzt werden sollte, um ihnen keinen Schaden am Lack zuzufügen.

Autopflegetipp 5: Schon lackiert?
Dank Lack Polituren lassen sich kleine Schrammen und Kratzer am Wagenäußeren im Handumdrehen auspolieren – ohne, dass man gleich zum teuren Lackierer fährt. Diese Polituren reinigen und polieren zugleich und schützen und versiegeln darüber hinaus die Karosserie.

Wenn Ihnen noch die richtigen Pflegeprodukte für Ihre Wagen-Reinigung fehlen, können Sie leicht online alle Produkte für Reinigung, Pflege oder Wartung für Auto & Zweirad von Caramba finden.

{ 0 Kommentare }

blog-geldwerter-vorteil Wenn Sie Ihren Firmenwagen zu mehr als 50 Prozent für dienstliche Zwecke verwenden, können Sie frei entscheiden, wie Sie den geldwerten Vorteil ermitteln möchten.

 

In immer mehr Firmen können Mitarbeiter ihre Firmenwagen auch privat nutzen. Falls Sie Ihr Dienst-Fahrzeug für private Fahrten einsetzen möchten, müssen Sie diese jedoch versteuern. In der Fachsprache ist hier der „geldwerte Vorteil“ gemeint, der als Sachzuwendung gilt. Dieser zu versteuernde Vorteil kann durch zwei Faktoren gemindert werden, sodass ein geringerer Betrag bezahlt werden muss. Zum ersten durch den Kaufpreis (hier finden Sie die 10 günstigsten Fahrzeuge auf autoplenum.de) an dem der Arbeitnehmer beteiligt ist. Zum zweiten durch pauschal versteuerte Fahrtkosten und Nutzungsentgelte, die der Beschäftigte an den Arbeitgeber zahlt (dies können beispielsweise Monats- und Kilometerpauschalen sein).

Falls Sie ihr Fahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich nutzen, können Sie frei entscheiden, wie Sie den geldwerten Vorteil ermitteln. Dies gilt jedoch nicht, wenn Firmenwagen zu weniger als 50 Prozent für dienstliche Zwecke verwendet werden, also eher als Privatwagen genutzt wird. In diesen Fällen sind Sie dazu verpflichtet, ein Fahrtenbuch zu führen.

Ermittlung des geldwerten Vorteils
Falls Sie ihr Fahrzeug überwiegend geschäftlich nutzen, können Sie den geldwerten Vorteil auf zwei Arten berechnen:

- mit der Pauschal-Methode (“1-Prozent-Regel”)
Bei der Pauschal-Methode wird pauschal 1 Prozent des Neuwagen-Preises zum Zeitpunkt der Erstzulassung des Fahrzeugs zugrunde gelegt. Bei diesem Neuwagen-Preis handelt es sich um die unverbindliche Preisempfehlung des Autoherstellers. Zu diesem Fahrzeugpreis wird die Entfernung, die Sie von Ihrem Wohnort zum Arbeitsort zurücklegen, hinzu addiert. Dafür müssen Sie 0,03 Prozent des Neuwagen-Preises pro Kilometer Entfernung dazu rechnen. Was Sie Ihr Firmenwagen genau kostet können Sie auch hier berechnen.

Der Preis für Neuwagen ist auch bei Gebraucht-, Leasing- und Miet-Fahrzeugen anzusetzen. Falls Sie Ihre Privat-Fahrten nach der 1-Prozent-Methode versteuern möchten, können Sie einzelne Aufwendungen für das Dienstfahrzeug wie zum Beispiel Benzin-Rechnungen allerdings nicht in Abzug bringen. Diese wirken sich nämlich nur bei der Fahrtenbuch-Methode steuermindernd aus. Arbeitnehmer, die den Dienstwagen weniger als 15 Mal pro Monat nutzen und das Führen eines Fahrtenbuchs als lästig empfinden, können statt der 0,03 Prozent des Neuwagen-Preises alternativ 0,002 Prozent pro Entfernungs-Kilometer zugrunde legen. Auch der Hersteller von Anwendungs-Software Lexware bietet in seinem eBook, das Sie unter http://shop.lexware.de/dienstwagen-ebook finden, viele nützliche Tipps zum Thema Dienstwagen-Nutzung.

- mit der Fahrtenbuch-Methode
Um den geldwerten Vorteil Ihres Wagens mit der Fahrtenbuch-Methode berechnen zu können, müssen Sie Ihr Fahrtenbuch kontinuierlich und lückenlos führen.

Welche der Methoden genutzt werden soll, müssen Sie zu Beginn des Jahres festlegen – ein Wechsel während des Kalenderjahres ist nicht möglich. Allerdings können Sie bei der Erstellung Ihrer Einkommensteuer-Erklärung später eine andere Berechnungsart wählen, vorausgesetzt, Sie haben konsequent Fahrtenbuch geführt.

Steuersparmodell bei Firmenwagen
Firmen-Inhaber, die im Jahr des Kaufs eines Firmen-Pkws und im darauf folgenden Jahr nachweisen können, dass das angeschaffte Fahrzeug zu mehr als 90 Prozent betrieblich eingesetzt wurde, können 40 Prozent der Anschaffungskosten als Betriebsausgaben von den Gewinnen abziehen (§ 7 g Abs. 4 EStG). Der Nachweis ist über das ordnungsgemäße Führen eines Fahrtenbuchs oder die Nutzung des Firmenwagens durch einen Arbeitnehmer innerhalb dieser Jahre zu erbringen.

{ 0 Kommentare }

Ford Fiesta ST – Klein aber oho

von Administrator am 9. Dezember 2014

Der neue Ford Fiesta ST spielt mit seinen über 180 PS im Revier der “Jungen Wilden” mit. Genau genommen sind es 183 PS mit einem 1,6 Liter EcoBoost-Motor. Im Overboost-Modus aktiviert er sogar 20 Sekunden lang stolze 200 PS. Kann er mit dem VW Polo GTI mithalten?

Hier geht’s zum Ford Fiesta ST Testbericht

blog-bild-fiesta Mit seinen Vorgängern hat der neue Ford Fiesta ST so gut wie nichts mehr gemein.

{ 1 Kommentar }

Honda Civic Tourer – Platz satt

von Administrator am 8. Dezember 2014

Kombis sind nach wie vor beliebt, denn sie bieten viel Platz und sind mit einem Diesel zudem noch richtig sparsam. Passend dazu erweitert Honda das Portfolio und spendiert dem Civic jetzt ein großes Heckabteil. Lohnt sich der Aufpreis?

Hier geht’s zum Honda Civic Tourer Testbericht

autoplenum_blog Der Honda Civic Tourer bietet jede Menge Platz zum kleinen Preis

{ 0 Kommentare }