Kia Soul – nur niedlich oder auch praktisch?

von Administrator am 22. September 2014

Der Kia Soul polarisiert – genau wie die Musik. Die einen finden Soul naja, für andere klingt nichts besser. So ist es auch beim Kia Soul: Der Neue ist irgendwie “erwachsener” geworden, frischer, cooler. Ist er eine trendige Alternative zum Mini?

Hier geht’s zum Kia Soul Testbericht

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24h Blitzmarathon

von Administrator am 16. September 2014

„Gemeinsam gegen Raserei“ ist das Motto des zweiten Bundesweiten 24h Blitzmarathon. Den 18. und 19. September sollten sich Autofahrer mit Bleifuß rot im Kalender markieren. Geblitzt wird 24 Stunden lang, von 06.00h – 06.00h. So wird den Schnellfahrern konsequent der Fuß auf dem Gas verwehrt.

Blitz_gross Der 24h Blitzmarathon startet am 18. September um 6.00 Uhr.

Hintergrund
Der Grund für den deutschlandweiten Marathon ist die Unfallstatistik von 2013. Daraus wird deutlich, dass nach wie vor die Haupttodesursache bei Verkehrsunfällen überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist.
Bei Geschwindigkeitsunfällen starben im Jahr 2013 nur in Bayern rund 200 Menschen und über 10.000 wurden verletzt. Dazu kommt das meist nur wenige km/h über Leben oder Tod entscheiden.

Aufsehen, Aufregung, Aufmerksamkeit
Schon im Oktober letzten Jahres sorgte der erste Bundesweite Blitzmarathon für Aufsehen, Aufregung und Aufmerksamkeit. Wenn nicht auf die eigene Vernunft vertraut werden kann, dann müssen die Autofahrer dazu gezwungen werden. Die Raser werden 24 Stunden lang gezielt aufgefordert, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten, und minimieren so das Risiko eines Verkehrsunfalls.

13.000 Polizisten im Einsatz
Allein während der 24 Stunden sind rund 13.000 Kontrollpersonen und 60.000 Helfer im Einsatz. Geblitzt wird an rund 7.500 Kontrollstellen in ganz Deutschland, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen.

Wo wird geblitzt?
Der Schwerpunkt, an dem die Messgeräte aufgestellt sind, liegt aufgrund des gerade begonnenen Schulbeginns im Bereich von Schulen, Kindergärten, Kitas, Sportanlagen, Radanlagen und Schulwegen. Außerdem wird auf stark frequentierten Landstraßen geblitzt. Gerade hier ist die Unfallgefahr mit am größten.
Um deutlich zu machen, dass es nicht darum geht, die Staatskasse zu füllen, werden alle Messstellen veröffentlicht. So ist jeder selbst schuld, wenn er in diesen Tagen fotografiert wird. Es wird ausdrücklich betont, dass es ausschließlich darum geht die deutschen Autofahrer vor schweren Unfällen zu schützen und Präventivarbeit zu leisten, um die Zahl der Todesfälle auf den Straßen zu minimieren. Mit der bundesweiten Aktion wird eine Vereinbarung der Innenminister von Bund und Ländern umgesetzt.

Ergebnisse Blitzmarathon 2013
Im Jahr 2013 waren rund 15.000 Polizisten Im Einsatz, rund 2.000 mehr als in diesem Jahr. An 8.600 Kontrollpunkten wurde bundesweit geblitzt. Weit über drei Millionen Autofahrer wurden kontrolliert und rund 83.000 Tempoverstöße registriert. Langanhaltend hoffen die Experten auf weniger Bußgeldbescheide und hoffentlich im Endresultat weniger Todesopfer durch nicht angepasste Geschwindigkeiten.

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Seat Alhambra – Platz ohne Ende

von Redaktion am 2. September 2014

Den Seat Alhambra sieht man kurioserweise selten auf deutschen Straßen. Dieses Mauerblümchen-Dasein hat er nicht verdient, Denn er ist ein echter Alleskönner, mit Platz für bis zu sieben Personen. Mit dem 177 PS starken TDI ist er alles andere als ein Langweiler. Wie schlägt sich der neue Seat Alhambra auf der Tour Norddeutschland – Gardasee und zurück?

Hier geht’s zum Seat Alhambra Testbericht

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10 Tipps zum Gebrauchtwagenkauf – Worauf muss ich achten?

von Administrator am 2. September 2014

Sie haben sich entschieden ein gebrauchtes Fahrzeug  zu kaufen? Dann haben wir hier 10 nützliche Tipps für Sie, mit denen Sie beim Gebrauchtwagenkauf  garantiert auf der sicheren Seite sind.

1. Privat vs. Händler:
Günstiger kommen Sie beim Kauf von privat weg, allerdings haben sie keine Garantie auf ihr zukünftiges Fahrzeug. Sie sollten sich also gut mit Autos auskennen, um nicht übers Ohr gehauen zu werden. Beim Kauf von einem seriösen Händler gehen Sie ein geringeres Risiko ein.  Die Wagen werden in der Regel sorgfältig überprüft und repariert. Darauf gibt es eine Gewährleistung von mindestens 12 Monaten.

2. Probefahrt
Haben Sie den Wagen ausführlich geprüft und stellen keine sichtbaren Mängel fest, sollten Sie ihn Probe fahren. Wählen Sie bei ihrer Teststrecke verschiedene Straßenbeläge und  fahren Sie sowohl  Landstraße, als auch Autobahn. Das Auto reagiert bei höherer Geschwindigkeit oft anders. Bei der Fahrt über Kopfsteinpflaster lassen sich Motorschäden gut feststellen.

carsharing-schluessel_Artik Den vollen Kaufpreis sollten Sie erst zahlen, wenn Sie sowohl Fahrzeugpapiere als auch Schlüssel erhalten


3. Unfallwagen – Ja oder Nein?
Es gibt einige verräterische Details auf die Sie achten sollten, da Sie eventuell einen Unfallwagen enttarnen. Ein Indiz dafür können unterschiedliche Lackfarben bzw. Helligkeiten sein. In der Werkstatt gibt es dafür spezielle Messgeräte. Schauen Sie nach Kleinigkeiten,  wie verschrammte Gummidichtungen und Stoßstangen. Öffnen Sie Türen und Kofferraum und achten Sie darauf, ob diese verzogen sind oder normal schließen. Konzentrieren Sie sich beim Probe fahren darauf, ob das Auto gerade aus fährt oder auffällig in eine Richtung zieht.

4. Kilometerstand manipuliert?
Leider ist es nicht sonderlich schwer, den Kilometerzähler eines Autos zu manipulieren. Mittels Computer und spezieller Software  ist eine Anzeige in wenigen Sekunden um einige tausend Kilometer ärmer. Unser Tipp: Augen aufhalten und sich im Innenraum genau umschauen. Achten Sie auf extreme Abnutzungsspuren an Sitzen, Schaltknauf, Pedalen und Türen. Oftmals ist dieser Zustand ein Indiz dafür, wie alt das Auto ist und ob der angegebene Tachostand dazu passt.

5. Wie viele Kilometer darf das Auto max. haben?
Generell gibt es keine Zahl, bei der man sagt: „Das ist zu viel.“ Viel mehr hängt der Kilometerstand vom Alter des Autos, der Pflege und des Preises ab. Ein Auto mit höherer Kilometerzahl ist selbstverständlich günstiger, kann aber trotzdem in gutem Zustand sein. Hat der Vorbesitzer alle Reparaturen ordnungsgemäß durchgeführt, ist es kein Problem solch ein Fahrzeug zu kaufen. Obacht sollte Hingegen geboten sein, wenn ein Auto wenig Kilometer hat und der Zustand sehr schlecht ist (Kilometerstand manipuliert).

6. Sicherheit
Generell ist ein gebraucht gekauftes Auto nicht unbedingt unsicherer als ein neues, solange es regelmäßig alle wichtigen Untersuchungen bekam.  Es müssen selbstverständlich Bremsbeläge und – Scheiben, sowie alle anderen Verschleißteile ausgetauscht werden.  Ältere Fahrzeuge haben aber in der Tat weniger Airbags und sind aus diesem Grund altersbedingt etwas weniger sicher.

7. Preise verhandeln
Auch hier gibt es Unterschiede ob man nun das Auto beim Händler oder von privat kauft. Bei Privatverkäufen kommen die Anbieter einem oft entgegen, gerade wenn man das Auto bar bezahlt. Bei Händlern sieht das oft anders aus, da sich meist mehrere Personen für das gleiche Auto interessieren. Generell sollte man aber immer nachfragen. Hier gilt: Die Nachfrage bestimmt den Preis.

8. Serviceheft
Der wichtigste Blick beim Gebrauchtwagenkauf ist der ins Serviceheft. Hier sieht man schon auf den ersten Blick, wie gepflegt das Auto tatsächlich ist und ob alle wichtigen Untersuchungen erledigt wurden. Das erspart gegebenenfalls viel Ärger, Zeit und vor allem Geld. Gibt es zu einem Auto kein Serviceheft sollten Sie stutzig werden, vielleicht versucht hier ein Verkäufer etwas zu verheimlichen. Im besten Fall gibt es zu dem Fahrzeug noch die Originalrechnung.

9. Fahrzeugschein
Ein Blick in den Fahrzeugschein zeigt Ihnen, durch wie viele Hände das Auto schon gereicht wurde. Bei mehreren sollte man vorsichtig sein, gegebenenfalls beim Vorbesitzer nachfragen. Einen Grund, warum das Auto häufig den Besitzer gewechselt hat,  gibt es bestimmt.

10. Kaufvertrag
Sollte es zu einem Abschluss kommen und Sie sich für ihren Gebrauchten entschieden haben, bestehen Sie auf einen schriftlichen Kaufvertrag. Darin werden alle wichtigen Fahrzeugdaten festgehalten. Den vollen Kaufpreis sollten Sie erst zahlen, wenn eventuelle Mängel oder Reparaturen getätigt wurden und Sie sowohl Fahrzeugpapiere als auch Schlüssel erhalten. Niemals vorher zahlen.

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Wohmobile online mieten

von Administrator am 29. August 2014

Wer kennt es nicht: Die Sommerferien haben gerade begonnen, der gute Laune-Schalter steht auf „ Sommer, Sonne, Sonnenschein“, die Freibadtasche ist gepackt – nur das Wetter spielt nicht mit. Deshalb zieht es gerade zur Ferienzeit viele spontan in den Süden, denn dort sind die Chancen auf strahlenden Sonnenschein deutlich größer. Bleibt nur noch die Frage: fahren oder fliegen?

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Miet-Wohnmobile als entspannte Urlaubs-Alternative
Kurzfristig gestaltet sich dies mit der ganzen Familie oft nicht ganz einfach. Und wer schon einmal mit Kindern in den Urlaub geflogen ist, weiß, das Fliegen oft sehr anstrengend sein kann. Aber deshalb gänzlich auf den Süden verzichten? Muss man nicht. Eine bewährte Alternative zum Fliegen, ist ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil. Wohnmobile für den Urlaub lassen sich mittlerweile ganz einfach online buchen. Für das Mieten von Wohnmobilen gibt es im Netz verschiedene Portale, unter anderem campanda.de. In wenigen Schritten können Sie sich so Ihren Traum vom Urlaub mit dem Wohnmobil verwirklichen – ohne, dass es die meiste Zeit ungenutzt vor der Haustüre parkt.

In wenigen Schritten zum Traum-Wohnmobil
Zuerst die Postleitzahl in die Suchmaske eingeben, sich für einen Abholort entscheiden und den gewünschten Buchungszeitraum angeben. Schon bekommen Sie alle verfügbaren Wohnmobile in der Umgebung angezeigt. Selbst das Bezahlen kann online abgeschlossen werden, via Pay Pal oder Direktüberweisung. Wer für den Urlaub kein Wohnmobil, sondern einen PKW sucht, wird unter anderem auf 12Mietwagen.de fündig.

Auch ohne eigenes Wohnmobile steht einem Camping-Urlaub auf eigener Achse heutzutage also nichts mehr im Wege – und eine entspannte Alternative zum Fliegen ist es sowieso.

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Der Fahrzeugkauf ist für viele Menschen ein Luxus, für andere eine Notwendigkeit, um von A nach B zu gelangen. Neben dem “klassischen” Art und Weise, entweder bar oder mittels Finanzierung, hat sich eine weitere Übernahme des Fahrzeugs etabliert: eine Übernahme eines bestehenden Leasingvertrags.

Bei der Leasingübernahme handelt es sich um die Übernahme eines laufenden Leasingvertrags inklusive dem dazugehörigen Fahrzeug. Der Vorteil liegt darin, dass der neue Besitzer lediglich die monatlichen Raten zahlen muss, der Vorbesitzer hat bereits die Anzahlung geleistet. Die Höhe der Anzahlung liegt je nach Vertrag bei etwa 20 Prozent des Kaufpreises. Zwar ist auch Leasing ohne Anzahlung möglich, die hohen monatlichen Raten sind allerdings ein massiver Nachteil. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass man das Fahrzeug nicht getreu den eigenen Vorstellungen konfigurieren kann. Dafür ergeben sich durch die Leasingübernahme aber große Preisvorteile.

Leasinguebernahme Die Leasingübernahme ist eine neue Form des Fahrzeugkaufs


Gefahren bei Leasingübernahme von privat?
Interessierte stellen sich hier berechtigterweise die Frage, ob die Leasingübernahme von privat seriös ist. Grundsätzlich gibt es durchaus einige schwarze Schafe, die sich in erster Linie in diversen Onlinebörsen herumtreiben. Doch die Leasingübernahme von privat ist nicht immer ein riskantes Manöver. Folgende Gründe gibt es, warum jemand eine Leasingübernahme offerieren könnte:

  • Todesfall des Autofahrers
  • die Raten sind nicht mehr zahlbar
  • es soll ein neues Auto angeschafft werden

Alle drei sind solide Gründe, die man nicht hinterfragen muss. Beim Todesfall werden die hinterbliebenen versuchen, das Fahrzeug abzugeben, wenn sie es selbst nicht benötigen oder die Raten nicht zahlen möchten oder können. Der zweite Fall ist eindeutig: Zu hohe Raten können durch ein plötzlich fehlendes Einkommen nicht mehr abgedeckt werden. Im letzten Fall könnte es passieren, dass der Fahrzeugbesitzer, obwohl er die Raten für sein Auto noch zahlen könnte, den Pkw abgeben und ein neues Fahrzeug anschaffen möchte.

Der Ablauf der Leasingübernahme
Wer sich für eine Leasingübernahme entschieden hat, muss zunächst mit der Suche nach einem passenden Angebot beginnen. Grundsätzlich eignen sich alle Automarken unabhängig von Preis und Ausstattung für die Leasingübernahme. Die Chance, dass mein ein passendes Angebot findet, ist bei den beliebten Marken und Modellen natürlich höher. Nachdem man ein passendes Angebot gefunden hat, erfolgt die Kontaktaufnahme zwischen Interessenten und Anbieter. Die Übernahme muss der Interessierte bei der Leasingbank anfragen. Damit die Bank eine Bonitätsprüfung durchführen kann, müssen alle persönlichen Daten übermittelt werden. Liegt kein negativer Schufa-Eintrag vor, kann man im Anschluss der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle seine Anschrift mitteilen. Die Leasingbank wird dann den Kfz-Brief des Fahrzeugs einsenden, damit das Fahrzeug umgemeldet werden kann. Ab diesem Zeitpunkt läuft der Vertrag auf den Interessierten.

Wichtig: Vor der Unterschrift des Übernahmevertrags muss geklärt werden, wer für die Kosten zur Umschreibung des Leasingvertrags aufkommt.

Prüfung und Übergabe des Leasingobjekts
Noch vor der Unterzeichnung eines Vertrags zur Leasingübernahme, sollte der Interessierte das Fahrzeug von einem unabhängigen Sachverständigen, TÜV oder Dekra zum Beispiel, prüfen lassen. Nur so kann er sichergehen, dass das Objekt keine unerkannten Schäden besitzt. Unentdeckte Schäden würden ansonsten auf den neuen Besitzer übergehen. Für alle entdeckten Schäden muss der Leasingnehmer oder seine Versicherung zahlen.

Sind alle Formalitäten rund um die Leasingübernahme geklärt, kann das Fahrzeug den Besitzer wechseln. Der neue Besitzer sollte dazu einen formlosen Übernahmevertrag anlegen, den der alte Leasingnehmer unterzeichnet. In dem Vertrag werden das Zubehör, Besonderheiten und, ganz wichtig, der Kilometerstand festgehalten. Getreu der Kostenvereinbarung kann der alte Leasingnehmer dem neuen Besitzer das Fahrzeug liefern lassen, auf eigener Achse oder per Spedition.

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Alle Infos über das H-Kennzeichen für Oldtimer

von Redaktion am 7. August 2014

Mit dem Besitz eines Oldtimers geht für viele ein Kindheitstraum in Erfüllung. Um die monatlichen Betriebskosten so gering wie möglich zu halten, gilt in Deutschland eine gesonderte Regelung für Autos und Motorräder die älter sind als 30 Jahre und sich in gutem Zustand befinden. Durch die Genehmigung, des sogenannten H-Kennzeichen, wird das Gefährt zum historischen Kulturgut und somit steuerlich begünstigt. Um ein Oldtimer-Kennzeichen zu bekommen, muss ein Gutachter das Fahrzeug als solchen einstufen.

Vom normalen PKW zum Kulturgut
Zum Kulturgut wird es, wenn nach Erstzulassung das 30. Lebensjahr überschritten ist – aktuell ab 1984. Auch der Originalzustand des gesamten Fahrzeugs, sowie der Ausstattung, sollte möglichst nicht verändert worden sein, damit der Zeitgeist des Oldies erhalten bleibt. Ein weiteres Kriterium, das vom Besitzer erfüllt werden muss, ist die bestandene Hauptuntersuchung und die Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Die Hauptuntersuchung für Oldtimer unterscheidet sich nicht von der eines normalen PKW. Diese kann beim TÜV durchgeführt werden. Im selben Atemzug, kann der Sachverständige gleich noch die Begutachtung für die Zuteilung des H-Kennzeichens vornehmen.

Citroen mit H-Kennzeichen Fahrzeuge die älter als 30 Jahre sind und sich in gutem Zustand befinden können in Deutschland mit dem H-Kennzeichen Steuern sparen


Fahren wohin man will
Hat man das Prozedere überstanden und ist Besitzer eines solchen Kennzeichens, bietet dies einige Vorteile. Die Kfz-Steuer beträgt pauschal 46 Euro für historische Motorräder und 191 für historische Kraftfahrzeuge. Zudem benötigt man kein Feinstaubplakette. Das heißt Oldtimer mit H-Kennzeichen dürfen auch in Umweltzonen gefahren werden, wo sonst nur Autos mit grüner Plakette die Erlaubnis haben. Diese Regelung gilt auch für ausländische Oldtimer.

Das H-Kennzeichen sieht nicht viel anders aus, als das reguläre Autokennzeichen für Pkw. Das besondere Merkmal ist das H, welches am Ende der Zahlen steht. Bei jeder anstehenden Begutachtung wird der Pflegezustand für das historische Fahrzeug erneut geprüft, er muss mindestens Zustand 3 betragen.

Viel Aufwand für ein so altes Auto? 
Ganz im Gegenteil. Die Oldtimer-Liebhaber investieren die Zeit gern, denn ein Hobby ist und bleibt eben eine Leidenschaft. Wer sich um sein Schmuckstück kümmert und es in Schuss hält, hat auch keine Probleme durch die alle zwei Jahre fällige Hauptuntersuchung zu kommen und bereichert zudem die Vielfalt auf Deutschlands Straßen. Wer jetzt neugierig geworden ist und selbst einen Oldtimer besitzen möchte, der findet viele Angebote unter anderem auf classic-trader.com.

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Skoda Yeti – auch ohne Allrad ein Offroader?

von Administrator am 5. August 2014

Mit dem Yeti spielt Skoda bereits seit dem Jahre 2009 bei den SUVs mit. Wer nicht gerade eine Berghütte auf 2500 Metern Höhe sein Eigen nennt, der kann in der Regel auf den Allradantrieb verzichten – zudem er den Verbrauch steigert. Wie schlägt sich der Skoda Yeti mit Frontantrieb und 110 PS starkem 2.0 TDI?

Hier geht’s zum Skoda Yeti Testbericht

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Seat Leon Cupra 280 – Still got the Blues

von Administrator am 29. Juli 2014

Auf den ersten Blick ist der Cupra ein ganz normaler Leon, der ja sowieso schon sportlich daher kommt. Wenn man etwas genauer hinschaut, sieht man das FR-Logo, die eindrucksvollen 19-Zöller, den Diffuser am Heck, zwei ovale Auspuffrohre, den dezenten Heckspoiler und Innen, die Sportsitze. Was kann der sportliche Spanier?

Hier geht’s zum Seat Leon Cupra Testbericht

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Sixt Rallye Karte_2014_150Die erste Hürde haben wir überstanden. Heute Nacht fällt die Entscheidung, daher eine Bitte an alle autoplenum.de-User: Bitte unterstützt uns, auf Twitter, Facebock und Goggle+ teilen “was das Zeug” hält. Als Dankeschön nehmen wir Euch mit auf die #SixRallye. Wir werden stündlich Bilder, Eindrücke posten, jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen. Also bitte MITMACHEN.

#SixtRallye Warum wir das richtige Team sind!

Falls wir mit an Bord sind und die #SixtRallye mitfahren dürfen, sind 82 Jahre Führerscheinerfahrung am Steuer, etwa 1,3 Millionen Kilometer fast unfallfrei ( zwei kleine Blechschäden zählen nicht). Wo wir nicht gepunktet haben, das ist in Flensburg. Bislang 3 Punkte in 41 Jahren.

Das Team #BezinImBlut

MaritaIMG_5261_MK_1024 Gerd_MG_6049_gk_porsche-boxster_1024
  • gutgelaunter Cabrio-Fan
  • nervenstarker Beifahrer
  • wo sie einmal war, findet sie immer wieder hin
  • lieber Sportwagen als Cabrio
  • lieber Fahrer als Beifahrer
  • kann auf Kommando Gänsehaut erzeugen, wenn Sportwagen im Spiel sind

Fast 100 Autos in den letzten drei Jahren getestet

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Vom Renault Gordini mit 23 PS bis zum Lamborghini Gallardo LP560-4 Sypder eGear alles gefahren. Das teuerste Auto war eine A-Klasse F-Cell, teuerstes Fahrzeug war ein Mercedes-Benz Brennstoffzellen Bus.

Foto – Video – Shows

_MG_2875_1024Seit 1980 machen wir Video. Damals musste man einen 7,7 Kg schweren Rekorder schleppen, die Kamera wog aber nur 1,4 Kg. Heute macht die Canon 5D Mark II Full HD Videos nebenbei. Wir haben gerade noch einmal durch zählen lassen: 130.000 Foto gespeichert.

Bitte TEILEN und PLUSSEN

Also liebe autoplenum-Community wir habe nur noch wenige Stunden Zeit die #Sixt Jury zu überzeugen, dass wir unbedingt mitmüssen.

Karte #SixtRallye © 2014 Sixt, Fotos © Redaktionsbüro Kebschull

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